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Redakteur
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Der neue In-Ear-Kopfhörer „Motion One“ ist ein Kooperationsmodell von Porsche Design und KEF. Ende September vorgestellt, sind die federleichten Sound-Stecker bereits jetzt lieferbar. Wir gehen der Frage nach, ob der perfekt gestylte Reisebegleiter auch genau so gut klingt wie er ausschaut.

Der Porsche Design Motion One verbindet Anmut mit zeitloser Eleganz. Stellt sich noch die Frage, wie er klingt.

Der Porsche Design Motion One verbindet Anmut mit zeitloser Eleganz. Stellt sich noch die Frage, wie er klingt.

Hätte mich noch vor vier Wochen jemand aufgefordert einen sportlichen In-Ear-Kopfhörer zu beschreiben, ich hätte mir vermutlich ein ziemlich unansehnliches, neonfarbenes Gerät aus Plastik und Gummi vorgestellt. Eines mit dem man auf dem Laufband vielleicht noch eine gute Figur macht, das davon abgesehen aber besser in der Sporttasche versteckt bleibt. Heute jedoch weiß ich es besser – dank zweier renommierter Marken aus England und Deutschland. Die beiden großen Namen KEF und Porsche Design haben sich zusammengetan, um eine kleine Serie stilvoll gestalteter Audio-Produkte zu entwickeln. Eines dieser Produkte ist der hier vorgestellte In-Ear-Kopfhörer „Motion One“. Präsentiert wurde der praktische Reisebegleiter erst Ende September in München, zusammen mit zwei nicht weniger schicken Produkten: Einem hochwertigen Over-Ear Headphone mit Noise-Cancelling und einem kompakten Bluetooth-Lautsprecher im edlen Alu-Gewand. Zwei bildhübsche Audiogeräte, auf die wir ebenfalls mit Spannung warten und die wir demnächst hoffentlich auch ausführlich vorstellen dürfen.

Unauffällig auffällig. Der Motion One ist optisch auf das Wesentliche Reduziert, besticht aber durch edelste Materialien.

Unauffällig auffällig. Der Motion One ist optisch auf das Wesentliche Reduziert, besticht aber durch edelste Materialien.

Gleich und Gleich gesellt sich gern

Die Verbindung der beiden Top-Brands ist durchaus etwas Besonderes, denn die deutschen Gestaltungsprofis von Porsche Design lassen hauptsächlich im Auftrag bei namhaften Marken fertigen, mitunter lässt sich auch erkennen wo. Dass der Name des Partners aber hochoffiziell auf dem Produkt, beziehungsweise auf der Verpackung zu finden ist, das ist nicht üblich. Doch genau das hat es der britische Lautsprecherspezialist KEF geschafft. Wirft man einen kurzen Blick auf die Historien der beiden Unternehmen, klingt das auch plausibel, schließlich gelten beide Marken Meister ihres Fachs. Porsche Design entwickelt seit 1972 hochwertige Produkte, die in Sachen Präzision und Funktionalität Maßstäbe setzen. Auf das Wesentliche reduziert, versprühen sie einen ebenso sportlich-eleganten Charme wie die Fahrzeuge des weltberühmten Autobauers. KEF blickt auf eine noch längere Geschichte zurück, die gespickt ist mit legendären Lautsprechern und einzigartigen Technologien. Zu allererst muss hier das berühmte Uni-Q-Koaxial-Chassis genannt werden, mit dem KEF-Lautsprecher eine einzigartige Klangcharakteristika erreichen und für das sie unter Audiophilen auf der ganzen Welt geliebt und geschätzt werden. Was die Entwicklung von Kopfhörern angeht, hat das britische Unternehmen ebenfalls Einiges an Expertise vorzuweisen, was die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen fast schon als zwangsläufig erscheinen lässt. Folglich kooperiert man schon seit rund fünf miteinander. Ein Zeitraum, in dem u.a. die ebenfalls optisch minimalistisch designeten KEF-Modelle M200 und M500 gelauncht wurden, denen das Porsche-Design-Gen förmlich anzusehen ist – auch wenn der Name bislang nicht in Erscheinung getreten ist. Will sagen: man hat sich auf beiden Seiten nicht auf unbekanntes Terrain begeben, sondern eine erfolgreiche Zusammenarbeit weiter intensiviert.

Gleichberechtigung: Sowohl das Logo von Porsche Design, wie das von KEF sind auf dem Motion One zu finden.

Gleichberechtigung: Sowohl das Logo von Porsche Design, wie das von KEF sind auf dem Motion One zu finden.

Form und Funktion

Musikgenuss ohne lästiges Kabelgewirr. Das ist es, was Bluetooth-Kopfhörer versprechen und was ihnen zu weiterhin wachsender Beliebtheit verhilft. Als besonders vielseitig stellen sich die kompakten und federleichten In-Ear-Modelle dar, die im Gegensatz zu klobigen Bügelmodellen auch beim Wandern, Joggen und anderen sportlichen Aktivitäten gut tragbar sind. Ein Großteil der verfügbaren Exemplare hat allerdings eines gemeinsam: Sie sind beileibe keine Schmuckstücke! Selbst im gehobenen Preisbereich dominieren einfachste Materialien und die gewohnte technische Kopfhörer-Optik. Mankos, die beim Sport kaum weiter ins Gewicht fallen, die es im stilbewussten Alltag oder auf Reisen aber schlicht an Eleganz missen lassen. Genau das ist beim Motion One von Porsche Design und KEF zum Glück völlig anders, denn in Sachen Gestaltung waren in diesem Fall absolute Spezialisten am Werk. Leute, die Trends und Gewohnheiten analysieren, ein sehr gutes Gespür für Ästhetik beweisen und in akribischer Feinarbeit einen Kopfhörer kreiert haben, der Eleganz und Musikwiedergabe perfekt miteinander vereint.
Schon ein kurzer Blick genügt, um zu erkennen, dass der Motion One schlichtweg einzigartig ist. Optisch dezent und zurückhaltend, überzeugt dieser mobile Klangmeister zunächst durch hochwertige Materialen, statt durch Technik-Look. Das beginnt bereits beim Nackenband, in dem Verstärker, Akku und die notwendige Elektronik für die kabellose Kommunikation mit dem Smartphone untergebracht sind. Durch seine klare, fließende Linie und die dazu passende Oberfläche aus weichem Silikon zeigt er sich schlichtweg perfekt gestylt. Lediglich die Logos der beiden beteiligten Marken ragen leicht erhaben aus den mattschwarzen Seiten der ansonsten blitzsauber gehaltenen U-Form. Für das Auge unsichtbar befinden sich die Bedienelemente auf den Innenseiten des überraschend flexiblen Nackenbands. Will man sie bedienen, muss man sich auf seinen Tastsinn verlassen, um sie zu erreichen. Das funktioniert auf Anhieb problemlos, denn auch die drei Taster ragen ebenfalls leicht erhaben aus der Oberfläche und lassen sich schnell eindeutig identifizieren. Steuern lässt sich darüber natürlich die Lautstärke, ausserdem kann man über sie zum nächsten Titel springen, die Wiedergabe unterbrechen oder Anrufe entgegen nehmen. Für eine perfekte Sprachübertragung implementierte man zudem ein kleines Mikrofon direkt im Nackenband. Die wichtigsten Funktionen sind also abgedeckt. Einschalten lässt sich der Motion One über einen zweisekündigen Tastendruck am Bedienfeld, der integrierte Akku verspricht dann bis zu zehn Stunden ununterbrochenen Musikgenuss. Geht ihn einmal „der Saft“ aus, wird der Energiespeicher über einen Micro-USB-Anschluss an der Unterseite wiederaufgeladen, ein entsprechendes Kabel legt Porsche Design natürlich bei. Und das ist ebenso hochwertig, wie die Signalleiter am Kopfhörer selbst, denn selbstverständlich sind auch die etwa 30 Zentimeter langen Kabel vom Nackenband zum Hörer von einer besonders hochwertigen Sorte. Mit wasserabweisendem Silikon beschichtet, sind sie ausserdem ziemlich schmutzresistent und dank ihrer flachen Form obendrein vor lästigem Verheddern gefeit.

Praktisch: Die im Nackenband eingelassenen Taster sind (genau wie die eigentlichen Kopfhörer) schmutz- und wasserresistent.

Praktisch: Die im Nackenband eingelassenen Taster sind (genau wie die eigentlichen Kopfhörer) schmutz- und wasserresistent.

Das mag bei den kurzen Kabeln der Bluetooth-Version gar nicht so entscheidend sein, an der optionalen kabelgebundenen Version dafür umso mehr. Kabelgebunden? Ganz recht, denn der Motion One ist eigentlich ein 2-in-1-Kopfhörer. Bedeutet: Er kann wahlweise kabellos via Bluetooth-Connection betrieben werden oder auch herkömmlich über ein Klinkenkabel. Das hat den Vorteil, dass auch nach zehn Stunden Musik – sollte der integrierte Akku einmal zu schwach werden – weitergehört werden kann. Den klanglich hochwertigeren Einsatzzweck stellt die kabelgebundene Wiedergabe ohnehin dar. Der Motion One beherbergt zwar das neueste Bluetooth-Modul mit aptX – das ist im Vergleich zum Vorgängerstandard qualitativ zwar ein großer Schritt nach vorn, ist und bleibt aber auf CD-Qualität limitiert. Die in immer größere Mengen verfügbare HiRes-Audiodateien mit Auflösungen bis hin zur Studioqualität können via Bluetooth allerdings leider nicht übertragen werden, da sie schlichtweg zu groß sind. Dennoch sind die Kopfhörer imstande die genannten Dateien adäquat zu reproduzieren. Und da diese aktuell aber eben nur über Kabel zu transportieren sind, bietet der Motion One natürlich auch diese Möglichkeit. Dafür wird einfach an den Hörern das eine Kabel abgezogen und Besagtes angesteckt. Beim ersten Mal kostet dieser Vorgang vielleicht ein wenig Überwindung, da die Verbindung doch recht stramm sitzt. Trauen Sie sich ruhig.
Damit sind wir dann auch beim wichtigsten Teil des Kopfhörers angelangt: Den Ear-Pieces. In den aufwendig gefertigten Hörern verbirgt sich ein kleiner aber feiner, von KEF entwickelter Breitbandtreiber, der maßgeblich für den guten Klang des Motion One verantwortlich zeichnet. Seine von Porsche Design beigesteuerte Behausung besticht durch eine klassische und klare Formgebung und hochwertigste Materialien. Dabei ist das runde Gehäuse im seidenmatten Titanfinish mit seinem scheinbar fließenden Übergang zur Kabelaufnahme aus einem Aluminium-Block gefräst. Der kleine Lautsprecher sitzt unterdessen in einem runden Korpus aus Kunststoff, welcher drehbar mit ihrem Gegenstück aus Alu verbunden ist. Eine clevere Konstruktion, denn so kann der Besitzer wählen, ob er das Kabel wie üblich vor dem Ohr trägt oder ob es hinter dem Ohr hergeführt wird. Letzteres verhilft den Ear-Plugs übrigens zu einem etwas festeren Sitz. Zeugnis von seiner edlen Herkunft der Headphone gibt das in der Außenseite des Kopfhörers sitzende Porsche-Design-Logo. Letzteres wirkt extrem hochwertig, ist zugleich aber ausserordentlich dezent gehalten.

Soll der Motion One kabelgebunden eingesetzt werden, wird das Nackenband einfach "ausgeklinkt". Jetzt wird der Motion One wie ein klassischer In-Ear-Kopfhörer genutzt.

Soll der Motion One kabelgebunden eingesetzt werden, wird das Nackenband einfach “ausgeklinkt”. Jetzt wird der Motion One wie ein klassischer In-Ear-Kopfhörer genutzt.

Der Motion One ist auch sicher

Bevor es nun in den Praxistest geht, noch ein Wort zum Lieferumfang des Porsche Design Motion One. Dieser muss schlichtweg als vorbildlich komplett bezeichnet werden: Im edlen Pappschuber findet sich zunächst ein Transportetui, dessen Form im ersten Moment an die mittlerweile schon fast vergessenen CD-Etuis erinnert. In ihm warten beschriebener Kopfhörer in Bluetooth-Konfiguration sowie ein ein kleines Lederetui, in dem sich die Kabel verstauen lassen, auf ihren Einsatz. Besagte Kabel sind mitsamt des restlichen Zubehörs dann eine Etage tiefer zu finden. Zu letzterem gehören neben der Kurzanleitung auch wechselbare Ear-Tips in verschiedenen Größen, ein Flugzeug-Adapter, sowie eine kleine Klammer, mit dem das Kabel an der Kleidung befestig werden kann. Kabelsalat und nerviges Klappern der Signalleiter gehören somit der Vergangenheit an.
Nachdem der Akku geladen, die passenden Ear-Tips gefunden und am Kopfhörer angebracht sind, steht dem Hörvergnügen nun nichts mehr im Wege. Eingeschaltet wird der Motion One dann durch einen zwei sekündigen Druck auf die Taste am rechten Ende des Nackenbandes. Eine blinkende Status-LED zeigt nun visuell Betriebsbereitschaft. Nimmt man nun das Smartphone zur Hand und aktiviert die Funktion Bluetooth, lässt sich der Motion One kurz darauf im entsprechenden Menü auswählen und verbinden, woraufhin die LED nun dauerhaft weiß leuchtet.
Steckt man den Kopfhörer dann ins Ohr, fällt sofort der deutlich reduzierte Umgebungslärm auf. Obwohl der Motion One nicht mit aktiver Noise-Cancelling-Funktion ausgestattet ist, schirmt er bereits passiv erstaunlich gut ab. Das macht sich insbesondere während der Bahnfahrt oder zum Beispiel unterwegs mit dem Fahrrad bemerkbar. In beiden Fällen hat mich der Motion One überrascht und in Sachen Geräuschreduktion begeistert. Das Besondere hier: Umgebungsgeräusche werden zwar effektiv gemindert, aber eben nicht komplett gefiltert. Sehr gut, denn so ist man nicht komplett abgeschottet, kann sich jederzeit sicher in seiner Umwelt bewegen und zeitgleich seinen Lieblingssongs lauschen. Das alles, ohne Angst haben zu müssen überfahren zu werden. Dennoch gilt hier (wie beim Einsatz jeden anderen Kopfhörers): lassen Sie es bitte nicht an einem verantwortungsbewussten Verhalten im Straßenverkehr vermissen.

Neben dem obligatorischen Ladekabel gehören ein Signalleiter, weitere Ear-Tips, eine Kleiderklammer und ein Flugzeugadapter zum Lieferumfang des Motion One.

Neben dem obligatorischen Ladekabel gehören ein Signalleiter, weitere Ear-Tips, eine Kleiderklammer und ein Flugzeugadapter zum Lieferumfang des Motion One.

Obwohl ich gestehen muss, dass ich kein Kopfhörerfreund und schon gar kein Freund von In-Ears bin, ist der Klang über Bluetooth vom iPhone bereits beeindruckend gut. Besser aufgenommene MP3s klingen ist glasklar und detailreich, ohne dabei auch nur eine Spur zu aufdringlich oder gar nervig zu wirken. Die Mitten- und insbesondere die Stimmwiedergabe kommen natürlich und absolut realistisch. Im Bass trägt der Motion One dagegen ein klein wenig auf. Das ist aber keineswegs störend, sondern eher charmant. Genau das macht sich vor allem unterwegs positiv bemerkbar, denn so lässt es sich den Bassläufen auch noch folgen, wenn auf dem Bahnsteig gerade der Zug einrollt. Und für genau solche Einsatzszenarien wurde der Motion One schließlich entworfen. Übrigens: sind die passenden Ear-Tips gefunden, sitzt der silbrig schimmernden Schallwandler jederzeit angenehm und sicher im Ohr – und zwar ohne irgendwo zu drücken. Beim Radfahren habe ich die drehbare Kabelaufnahme dann so verstellt, dass das Kabel über das Ohr verläuft und so für etwas zusätzlichen Halt der Pretiosen sorgte.
Zurück am Notebook und mit Songs in aptX-Qualität zugespielt, behält der kompakte Reisebegleiter seine klanglichen Eigenschaften dann bei, wirkt im akustischen Gesamtbild jedoch noch etwas entspannter und richtiger. Hier tun sich jetzt zwar keine neuen Welten auf, den Zugewinn halte ich dennoch für mehr als nur bemerkbar. Kabelgebunden agiert der Motion One an der Oehlbach USB Bridge (einem speziellen Kopfhörerverstärker zum Anschluss an den Computer) dann mit einer nochmals deutlich besseren Performance. Insbesondere, sobald man ihn mit hochauflösendem Quellmaterial füttert. Ist das der Fall, brennt der KEF In-Ear-Treiber ein wahres Feuerwerk an Details und Durchzeichnung ab, dass es eine wahre Freude ist. Dabei gelingt es ihm durch eine luftige und völlig entspannte Wiedergabe, den typischen Kopfhörerklang – mit der Bühne im Kopf statt vor Augen – ein Stück weit hinter sich zu lassen. Ein gutes Beispiel dafür liefert mein Testgast in Hugh Masekalas audiophilem Klassiker „Stimela“ vom Album „Hope“ ab, das in gut zehn Minuten Laufzeit eine beeindruckende dynamische Entwicklungen durchmacht. Dieser folgt der Motion One am Oehlbach-DAC tadellos. Mehr als das, denn zugleich gelingt es ihm sämtliche Instrumente – sowohl unter höchsten wie unter geringen Lautstärken – klar voneinander zu differenzieren und sie zeitgleich inklusive Nachhall des Raumes und der Reaktionen des Publikums so natürlich zu untermalen, als sei man live dabei. Auch das möglicherweise beste Album aller Zeiten, Bob Dylans „Blonde On Blonde“, wandeln die KEF-Headphones so spritzig, detailliert und voller Spielfreude in Hörschall, dass die Musik so frisch klingt, als wäre sie gerade erst eingespielt. Kaum zu glauben, dass dieses phantastische Doppelalbum dieses Jahr seinen fünfzigsten Geburtstag feiert. Eine absolut grandiose Performance, aufgrund derer ich fast einen kompletten Tag zuhause über Kopfhörer Musik gehört habe. Soweit ich mich erinnere, ist das bei mir vorher noch nie vorgekommen, da mir der Körperschall richtiger Lautsprecher sonst einfach fehlt. Ein Effekt, den ein Kopfhörer prinzipbedingt einfach nicht liefern kann. Aber nicht schlimm, denn der Motion One hat das durch seinen hervorragenden Klang schnell vergessen gemacht.

Ist der Motion One mit einem besseren DAC gekoppelt, wird er zum echten High-End-Kopfhörer.

Ist der Motion One mit einem besseren DAC gekoppelt, wird er zum echten High-End-Kopfhörer.

Fazit

Die Zusammenarbeit von Porsche Design und KEF passt zu 100 Prozent. Das Endergebnis ist ein hochwertiger und vielseitiger In-Ear-Kopfhörer, der in jeder Disziplin Bestwerte erreicht. Mit einem Preis von knapp 250 Euro ist er zwar kein Schnäppchen, angesichts seines eleganten Designs, hochwertigser Materialien, seiner hervorragenden Verarbeitung, des sinnvollen und umfangreichen Zubehörs und natürlich nicht zuletzt aufgrund seines brillanten Klangs, ist er allerdings jeden Cent wert. Und noch etwas: Meine Skepsis gegenüber In-Ear-Kopfhörern konnte er restlos beseitigen!

Test & Text: Jonas Bednarz
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1+
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

95 %

98 %

99 %

161028-porsche-testsiegel

Technische Daten

Modell:Porsche Design
Motion One
Produktkategorie:Bluetooth-Kopfhörer, In-Ear
Preis:250,00 Euro / Set
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- silber/schwarz
Vertrieb:GP Acoustics, Essen
Tel.: 0201 / 170390
www.kefaudio.de
Kabellos-Technologie:Bluetooth aptX
Akkuleistung:bis zu 10 Stunden (Herstellerangabe)
Anschluss:- Bluetooth aptX
- Kabel (1,10m)
Freisprecheinrichtung:ja
Kompatibel mit:- iOS
- Android
- Windows Phone
Lieferumfang:- Motion One
- Softcase
- Lederetui
- Nackenband mit integer. Verstärker
- Kleiderklammer
- Ear-Tips in versch. Größen
Besonderes:- erstklassige Materialauswahl
- hervorragende Verarbeitung
- hoher Tragekomfort
- passive Rauschunterdrückung
- magnetische Ear-Pieces
- ausgewogene Klangkulisse
- dynamische Gruntonperformance
- flexibel
- auch kabelgebunden nutzbar
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1+
Ausstattung (20%):1+
Gesamtnote:1+
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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