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Das Hama DR36SBT liefert all das, was man von einem Digitalradio erwartet. DAB-Empfang, Wecker, Sleeptimer etc. Darüber hinaus ist es auch nich sehr gut verarbeitet und sieht auch ziemlich gut aus. Mit 119 Euro hat das dann auch seinen Preis. Dafür bekommt man dann aber auch noch ein paar Extra-Features und einen tollen Klang.

Kompakt, stylisch und vollgepackt mit Funktionen: Das Hama DR36SBT.

„Ein Radio gehört in jedes Zuhause. Es sollte stylisch aussehen, einen guten Sound liefern und über modernste Technik verfügen“. Mit diesen Sätzen wirbt Hama für seine Radioprodukte. Klingt vielversprechend, oder? Ich schaue also mal in die Produktbeschreibung des neuen Digitalradios DR36SBT. Eins wird mir dann schnell klar: Der Hersteller hat nicht zu viel versprochen. DAB/DAB+ (Digital Audio Broadcasting), Bluetooth-, Wecker- und Handyladefunktion. Doch wie alltagstauglich sind diese Features? Und kann der Hama-Radiowecker auch mit seinem Aussehen, seiner Bedienung und Sound punkten? Ich habe mir das DR36SBT mal ausführlich angesehen.

Ohne Ecken und Kanten: Das Gehäuse des DR36SBT ist sanft geschwungen und wohlgefällig.

Hama DR36SBT – viele Funktionen

Sanftes und doch powervolles Aufstehen am Morgen durch Radioweckfunktion? Adapterfunktion für Handy-Ladekabel? Oder einfach eine Bluetooth-Lautsprecherbox? Die Einsatzzwecke dieses Digitalradios sind vielfältig. Hama, einer der weltweit führenden Hersteller für Foto, Video und Audio weiß, wie es geht. Davon durften wir uns schon in früheren Test, beispielsweise des IR 110 oder des DIR3600MBT überzeugen. Hier folgt die weltweit bekannte Marke aus Bayern mit ungewöhnlicher Funktionsbreite dem aktuellen Trend Elektronikgeräte alltagstauglicher, moderner und variabel einsetzbar zu gestalten.
Geliefert wird das DR36SBT in einem rechteckigen Karton. Alle notwenigen Informationen über den Inhalt sind hier übersichtlich aufgedruckt. Das Netzkabel und eine Kurzanleitung gehören selbstverständlich zum Lieferumfang. Das Digitalradio liegt umhüllt von einem Säckchen in einem extra dafür angepassten Kartonbett. Auf den ersten Blick fällt auf, der Radiowecker ist sehr kompakt. Mit den Abmessungen 19 x 11 x 9,5 Zentimeter wirkt es sehr schnittig und doch unauffällig.

Hingucker für jeden Raum

Das weiße DR36SBT überzeugt durch sein modernes stylisches Design. Als Grundlage wurde ein Mattweißes Material gewählt. Frontseitig sitzt ein großes, beleuchtetes Display mit automatischer Uhrzeit- und Datumanzeige. Die Lautsprecher werden durch graue Stoffüberzüge in Szene gesetzt. Diese Oberfläche setzt sich auch auf der Rückseite des Radios fort. Der Materialmix ist edel und die Verarbeitung ist wirklich toll. Grundsätzlich ist das Hama DR36SBT ein echter Hingucker. Somit eignet es sich exzellent als Einrichtungs-Accessoire. Egal ob im Schlafzimmer, in der Küche, im Bad oder aber im Wohnzimmer, das kompakte Radio fügt sich wunderbar in das Gesamtbild des Raumes. Hier ist es nicht einfach nur praktisch, sondern auch ein echter Blickfang. Für Pragmatiker und Accessoire-Liebhaber also gleichermaßen ein Muss. Übrigens: Mein Testgast ist auch in der Farbe Schwarz erhältlich.

Der hautenge Stoffbezug zieht sich auch über die Rückseite des DR36SBT.

Viele Funktionen brauchen viele Tasten

Auch wenn das äußere Design bereits punkten kann, müssen selbstverständlich auch die inneren Werte unter die Lupe genommen werden. Auf den ersten Blick fällt auf: Auf dem oberen Bereich des Hama Radioweckers finden sich viele verschiedene Tasten. Die Vielzahl mag einen im ersten Moment etwas überrumpeln, hat sich im Praxistext allerdings als sehr strukturiert und hilfreich erwiesen.

Kommen wir zunächst zu den wichtigsten Schritten bei der Erstinstallation:
1. Einstecken des Netzkabels im hinteren Port des Radios und an Stromquelle.
2. Kurzes Warten bis Initialisierung des Radios abgeschlossen ist.
3. Kurzes Drücken der „Ok-Taste“ zum Einschalten.

Neun Tasten stellt das Bedienfeld zu Verfügung. Sie sind übersichtlich strukturiert und sauber in das Gehäuse eungelassen.

Übersicht behalten

Der genannte „Ok“-Button befindet sich im rechten Drittel des oberen Bereichs des Radios. Auf der großen runden Taste steht ein „Ok“ und ein „+“ und „-“. Das „Ok“ wird als Bestätigung einer Auswahl genutzt, indem der Knopf kurz gedrückt wird. Durch Drehen des Selbigen kann die Lautstärke eingestellt werden. Die Drehfunktion dient aber auch zur Navigation durch verschiedene Auswahlmöglichkeiten.

Einschalten: „Ok“-Taste eine Sekunde drücken.
Ausschalten: „Ok“-Taste drei Sekunden drücken.

Die anderen zwei Drittel des oberen Bereichs des Radios nehmen insgesamt acht kleine Tasten und eine große „Snooze“-Taste in Beschlag. Die oberen vier Knöpfe dienen der Speicherung von Favoritensendern, als auch der Anzeige von Informationen (z.B. aktueller Radiosender, Frequenz, Lautstärke etc.). Insgesamt kann man hier bis zu 30 verschiedene Favoritensender abspeichern. Sehr gut, so findet man seinen Lieblingssender aus dem letzten Urlaub ohne großes Herumgesuche. Zwei Favoriten kann man sich sogar auf Direktwahltasten legen.

Bestätigt werden sämtliche Eingaben über den OK-Button, der sich auch drehen lässt und u.a. der Navigation durch das Menü dient.

Tiefergehende Funktionen

Die erste Taste der unteren Reihe zeigt ein Zahnrädchen, sinnbildlich für „Setup“. Auf Knopfdruck erscheinen dem aktuell eingestellten Modus (FM/ Digitalradio) entsprechende Auswahlmöglichkeiten. Im Digitalradio-Modus beispielsweise kann ich durch Drücken des Zahnrädchen-Symbols die Senderlisten durchsuchen oder die Dynamic Range Control (DRC) aktivieren. Durch letztere kann die automatische Lautstärkeregelung beeinflusst werden. Allgemeine Einstellungen wie Sprache, Equalizer oder Timer können dagegen in jedem eingestellten Modus justiert werden. Dafür muss ich nur kurz das Zahnrädchen-Symbol drücken, zu „Einstellungen“ scrollen und mit „Ok“ bestätigen. Durch die Einstellung „Equalizer“ kann ich dann die Bassintensität, Höhen oder die Lautstärkeverstärkung ändern.
Der zweite, der unteren vier Buttons ist mit einem „M“ (für Mode) gekennzeichnet. Durch mehrmaliges Drücken kann ich hier zwischen FM, Bluetooth und Digitalradio hin und her schalten. Diese Auswahlmöglichkeiten haben sich im Praxistest mehr als bewährt. Beispielsweise DAB. Hier entfällt übrigens das typische Radiorauschen. Stattdessen freue ich mich über einen sauberen Empfang.

Pairing per Bluetooth:

Darüber kann man hier natürlich noch den Modus „Bluetooth“ wählen. Beispielsweise lässt sich hier das Handy oder Laptop mit dem Hama DR36SBT koppeln. Das funktioniert so:

1. „Mode“-Taste drücken bis „Bluetooth“ erscheint.
2. Am Endgerät Bluetooth aktivieren und warten, bis „DR36SBT“ erscheint.
3. „DR36SBT“ am Endgerät auswählen, Verbindung erfolgt nun automatisch.

Sind Smartphone und DR36SBT per Bluetooth verbunden, wird die erfolgreiche Kopplung im Display angezeigt.

Weckfunktionen

Auf dem dritten Knopf der unteren Tastenreihe ist ein kleiner Wecker abgebildet. Durch das mehrmalige Drücken dieses Buttons gelange ich in das Setup zwei verschiedener Wecker. Welcher Wecker eingestellt werden soll, erwähle ich durch die „Ok“-Taste. Durch Drehen des Rädchens auf der Oberseite des Weckers bestimme ich dann, ob der Wecker ein- oder ausgeschaltet werden soll. Hat man sich für „Ein“ entschiedenen und bestätigt das mit „Ok“, erscheint eine blinkende Uhrzeit auf dem Display. Hier kann ich nun die Weckzeit einstellen. Bei erneuter Betätigung der „Ok“-Taste entscheide ich dann, ob ich von einem Piepton vom Radio geweckt werden möchte. In den folgenden Schritten justiere ich dann den Radiosender, die Lautstärke und die Wiederholfrequenz (einmal, am Wochenende, täglich). Sie wollen beim Klingeln des Weckers nicht direkt aufstehen? Kein Problem: Mit der großen grauen Snooze-Taste lässt es sich fünf Minuten weiter schlummern, bis der Weckton wieder erklingt.

Zu guter Letzt

Neben den drei genannten Tasten findet sich noch die „Back“-Taste. Sie dient dazu eine Ebene im Menü zurückzuschalten. Das kennt man vielen anderen Produkten, beispielsweise auch von der Fernbedienung des Fernsehers.
Insgesamt bietet das DR36SBT also eine Menge nützlicher Funktionen. Die Wichtigsten werden natürlich auch in der Kurzanleitung erklärt. Wer es besonders ausführlich mag, kann sich die Langanleitung aber auch auf der Seite des Herstellers downloaden.

Alle wichtigen Informationen werden zuverlässig im großen und sehr gut ablesbaren Display angezeigt.

Aufstehen leicht(er) gemacht

Ich habe den das DR36SBT natürlich auch im Alltag getestet. Zunächst vorab: Ich bin ein ziemlicher Morgen-Muffel. Reißt mich mein Handywecker morgens mit seinen aufdringlichen Klingeltönen aus meinen Träumen, ist der Tag eigentlich schon gelaufen. Mit dem Hama Radiowecker habe ich jetzt aber offensichtlich eine wunderbare Alternative gefunden. Durch die eben beschriebene Weckeinstellung kann ich mich morgens von einem Radiosender meiner Wahl wecken lassen. Meine Befürchtung, dass mich das typische Radiorauschen dann zur Weißglut treibt, hat sich nicht bestätigt. Speziell beim Digitalradio-Empfang ist keinerlei Rauschen zu hören. Wähle ich den alternativen FM-Empfang, bietet sich mir die Möglichkeit die festinstallierte, stabile Antenne auszufahren. Nerviges Rauschen gehört hier dann ebenfalls der Vergangenheit an. Das ist aber auch vom Standort des DR36SBT abhängig. Durch die Funktion des Sendersuchlaufs erspare ich mir außerdem die lästige Frequenzsuche. Und im Digitalradio-Modus empfängt mein Hama-Wecker seine Sender sogar landesweit.

Radiofunktion

Mir persönlich gefällt die Radio-Weckfunktion richtig gut. Wenn man in der Weihnachtszeit morgens mit Melanie Thorntons „Wonderful Dream“ geweckt wird, ist die Laune gleich viel besser. Von guter Musik geweckt zu werden, ist einfach eine schöne Sache. Erst recht, wenn es auch noch toll klingt. Auch wenn es schön ist, man muss sich nicht zwingend mit Musik wecken lassen. Für alle, die immer informiert sein wollen, gibt es eine Alternative: Stellt die Weckzeit auf Punkt oder Halb. So startet man gleich mit den News des Tages in den Tag. Auch den klassischen Weckton habe ich ausprobiert. Für mich klingt er aber eher unangenehm. Aber jedem das Seine. Vielleicht braucht manch einer diese Art des Weckens, um auch rechtzeitig aus den Federn zu kommen.

Die Lautstärkeregelung erfolgt ganz einfach über den oben eingelassenen Drehregler.

Coole Extras

Praktisch fand ich dagegen, dass die Display-Beleuchtung dank Lichtsensor automatisch herunter dimmt, wenn das Licht im Raum dunkler wird. Ich habe einige Personen im Freundeskreis, die bereits beim Leuchten von kleinen Lämpchen am Receiver nicht einschlafen können. Sie würden Hama sicher für die durchdachte Funktion danken. Auch gefällt mir, dass die Lautstärke des Weckers separat eingestellt werden kann. So ist sichergestellt, dass der Wecker laut genug, aber nicht zu laut ist. Sollte man seine Musik am Vorabend lauter oder leiser gehört haben, hat das also keinen Einfluss auf die Weck-Lautstärke. Zudem wird beim Wecken die Lautstärke nur langsam erhöht. So wird man nicht abrupt aus dem Schlaf gerissen. Insgesamt würde ich das Wecken somit als sanft, aber dynamisch beschreiben. Der Sound ist tatsächlich erstaunlich kraftvoll.

Mit dem DR36SBT volle Kraft voraus

Falls gerade kein Wecker benötigt wird: Das DR36SBT eignet es sich auch super als Bluetooth-Lautsprecherbox oder als Ladestation fürs Handy. Hat man beispielsweise seinen Adapter zum Laden des Handys verlegt, kann man dieses per USB-Kabel einfach am Hama-Alleskönner laden. Wer abends überdies gern bei einer Hörgeschichten oder seiner Lieblingsmusik einschläft, nutzt den Radiowecker einfach als Bluetooth-Lautsprecherbox. Dank Sleeptimer kann das Radio auch automatisch in die Standby-Funktion versetzt werden. So wird ihr nicht die ganze Nacht beschallt. Mein Handy habe ich für den Praxistest dann per Bluetooth gekoppelt. Das ging ruck zuck. Via Spotify habe ich mir dann einige Songs für die anstehenden Hörsessions herausgepickt.

DAs eigene Smartphone wird einfach per USB-Kabel mit dem Hama Radiowecker verbunden.

Dynamischer Punch

Bereits beim ersten Song „Close Your Eyes“ von Felix Jaehn, VIZE, Miss Li bin ich überzeugt. Die Stereo-Lautsprecher haben einen überraschend klaren Klang. Der Sound ist beeindruckend präzise. Sämtliche Instrumente sind gut voneinander zu unterscheiden. Selbst unter hoher Lautstärke klingt es satt und durchzugsstark. „Hallelujah“ von Pentatonix habe ich dann aber auch bei voller Lautstärke abgespielt. Das klingt dann eher hart, schallend und teilweise etwas unangenehm. Also: Lautstärke schnell wieder etwas runter gedreht und weiter gehts. Dreht man das DR36SBT nicht voll auf, spielt es dann wieder punchig und mit gewissem Druck. Jetzt bin ich wirklich überrascht, wieviel Kraft in dem kompakten Hama steckt. Für die Beschallung eines Raums mit bis zu 20 Quadratmetern reicht das locker aus. Für den Einsatz im Schlaf- oder Gästezimmer ist dieses kombinierte Digitalradio somit schlichtweg optimal. Oder auch als musikalischer Begleiter beim Kochen oder Essen.

Wofür noch ein separates Küchenradio?

Ja, Kochen oder Essen. Ich habe das DR36SBT nämlich auch einige Zeit in der Küche eingesetzt. Ich frühstücke morgens und bereite mir anschließend auch mein Essen für den Tag vor. Ein bisschen Musik im Hintergrund empfinde ich dabei als sehr angenehm. Das gilt auch fürs Kochen, beim lästigen Schnibbeln. Mit Musik wird alles etwas leichter. Für diese Einsatzzwecke ist der Sound des kleinen, schicken Digitalradios absolut gut. Im unteren und Mittellautstärkenbereich klingt es erfreulich satt und packend. Nichts klingt stechend, sondern sehr angenehm und kraftvoll. Auch in der Küche eignet sich die Weckfunktion: Hier erspart ihr euch die Suche nach eurem Handy oder den Kauf einer Küchenuhr. Einfach die Zeit eingeben, zu der die Nudeln gar sind, fertig. Wer hier bestimmte Musik hören will, z.B. für ein Essen zu zweit oder für das Backen von Plätzchen, der koppelt sein Handy einfach per Bluetooth.

In der Küche, im Gästezimmer oder im Schlafzimmer: Dank seiner kompakten Größe findet das Hama DR36SBT überall ein geeignetes Plätzchen.

Fazit

Eigentlich gibt es nur Pro-Argumente für das DR36SBT. Auch wenn 119 Euro vielleicht happig für einen Radiowecker erscheinen. Neben der klassischen Weckfunktion vereint das Hama DR36SBT aber eben auch die Funktionen eines Küchenradios, einer Bluetooth-Box, einer Küchenuhr und eines Einrichtungsaccessoires in sich. Das Design ist ansprechend und die Verarbeitung wirklich gut. Preis/Leistung passen also. Hinzu kommt der, für ein solche kompaktes Gerät, sehr gute Klang. Wer also zukünftig mit mehr Schwung aufstehen und seinen Alltag bestreiten möchte, für den wäre das DR36SBT eine wirklich gute Option.

Test & Text: Cathrin Esser
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 69/70
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Hama
DR36SBT
Produktkategorie:Netzwerk-/Bluetooth-Radio
Preis:um 119,00 Euro
Garantie:- 6 Monate Garantie
- 24 Monate Gewährleistung
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
Vertrieb:Hama, Monheim
Tel.: 09091 / 5020
www.hama.de
Abmessungen (HBT):95 x 190 x 110 mm
Gewicht:0,66 Kg
Anschlüsse:Eingänge:
- WiFi
- Bluetooth
- USB
- Mini-USB (nur Service)

Ausgänge:
Kopfhörerausgang
Quellen:- DAB+
- FM
- Internetradio (über 20.000 Sender)
- Bluetooth
Lieferumfang:- DR36SBT
- Netzteil
- Kurzanleitung
Pros und Contras:+ WLAN-Streaming
+ Internet-Radio
+ kompaktes Gehäuse
+ sehr gute Verarbeitung
+ flexible Aufstellung
+ Bluetooth

- keine Fernbedienung
Benotung:
Klang (60%):68/70
Praxis (20%):70/70
Ausstattung (20%):69/70
Gesamtnote:69/70
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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