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Mit seinem jüngsten Mitglied seiner Flip Bluetooth-Speaker-Familie, dem Flip 5, ist JBL seinen Tugenden treu geblieben. Kompakt, kraftvoll, Stilikonisch. Dieser Tonwiedergeber, in seiner mittlerweile 5. Generation, zieht seine Nutzer mit liebgewonnen Eigenschaften aber auch mit neuen Möglichkeiten in seinen Bann. JBL ist mit seinen „musikalischen Rollen“ quasi der Inbegriff von tragbarer Musik. Stellt sich nur die Frage, was der Flip 5 seinen Vorgängern voraus hat?

Mit dem JBL Flip 5 haben wir diesmal den aktuell meisterverkauften Bluetooth-Lautsprecher der Welt im Test.

Bereits seit 1969 gehört die Marke JBL zu Harman-Gruppe, die wiederum 2016 im Samsung-Electronic-Konzern aufging. Dennoch zeichnet sich die kalifornische Traditionsmarke seit jeher durch ihre Eigenständigkeit und individuelle Linienführung aus. Durch zeitgemäßes Design, Dynamik und innovative Technik bleibt JBL als eigenständige Marke mit seinem eigenen, unverwechselbaren Produktportfolio definierbar. Das ist eine nicht nur strategisch gute Entscheidung, sondern auch emotional genau richtig so. Dabei wird immer wieder deutlich, dass JBL den optischen aber vor allem akustischen Geschmack seiner Nutzer trifft. Und genauso zeigt es sich auch beim mobilen Aktivlautsprecher Flip 5 nach Bluetooth 4.2-Übertragungsstandard, um den es in diesem Test gehen soll.

Generationenwechsel

Die Ordnungszahl 5 zeigt an, dass es sich um die fünfte Überarbeitung des Urtyps handelt. Erwartungsgemäß fing alles mit dem Flip 1 an, der damals noch ohne Zahlenergänzung auskam und einfach nur „Flip“ hieß. Ein 7,4V 1000mAh Li-Ion Akkupack versorgte den Flip-Urvater, woraus sich mit bis zu fünf Stunden Laufzeit zaubern ließen. Die Ladedauer betrug etwa drei Stunden. Weitere technische Features waren die Kopplung über Bluetooth sowie ein DSP-Modul (Digital Signal Processor) für die digitale Signalverarbeitung. Schmückende verchromte Creolen-Ringe, rechts und links, zierten den kleinen Bassreflexlautsprecher der ersten Serie und machten ihn, dank seiner ungewohnten und neuartigen Form, zu einem echten Blickfang. Damals waren das beeindruckende technische Parameter und auch ein Novum für autarke Musik-Wiedergabe-Systeme.

5. Generation

Aber Stillstand ist bekanntlich Rückschritt. Und so ist es nicht verwunderlich, dass JBL auf seinen Flip alsbald den Flip 2 folgen ließ. Der Erfolg dieser kompakten aber vor allem klangvollen Lautsprecherserie gab JBL recht. Inzwischen ist es sogar so, dass der Flip generationsübergreifend zum weltweit meistverkauften Bluetooth-Speaker aufgestiegen ist. Inzwischen sollen um die 100 Millionen Stück von ihm weltweit in Umlauf sein. Dabei ist JBL inzwischen in der fünften Generation angekommen, so dass ich nun den Flip 5 vor mir habe. Und den schauen ich mir jetzt genauer an.

Praktisch: Der Flip 5 lässt sich dank mitgelieferter Trageschlaufe auch aufhängen. Das ist gerade im Campingurlaub oder beim Grillabend sehr praktisch.

Immer sicher

Geliefert wird der Flip 5 im stabilen Polypropylen Case. Das verspricht nachhaltig sichere Transportmöglichkeiten im Rucksack, in der Reisetasche oder im Umzugskarton. Vor äußeren Einflüssen ist der Bluetooth-Speaker also effektiv geschützt. Die robuste Bauart des Flip 5 verträgt so manchen Punch. Selbst kleinere Stürze übersteht der JBL-Speaker in der Regel unbeschadet. Individuell wählbar ist das robuste Kleid aber auch. Das klassische Schwarz und Weiß sind selbstverständlich verfügbar. Damit aber lange nicht genug, JBL offeriert seinen Flip 5 in insgesamt elf Farbvarianten. Genug also, um die Welt ein ganzes Stück bunter zu machen und aus der tristen Masse herauszuragen. Angefangen beim bereits angesprochenen Midnight Black und Steel White gibt es den Flip 5 noch in folgenden Kolorierungen: Mustard Yellow, River Teal, Dessert Sand, Fiesta Red, Ocean Blue, Dusty Pink, Grey Stone, Forest Green und Squad.

Robust-elegant

Mein heutiger Testgast ist in Grey Stone gekleidet. Eine Farbwahl mit Understatement. Ich würde es eher als “Silver Grey” beschreiben, mit einem, je nach Lichteinfall, changierenden Effekt. Mir gefällt das richtig gut. Zugleich ist der Flip 5 eine handfeste Angelegenheit. Hält man das kleine Kraftpaket in Händen, fühlt man gleich die solide Bauweise. Eine haptische Offenbarung. Selbst wenn man die seitlich eingelassenen Chassis kraftvoll zusammendrückt, ist kein Knatschen oder Knarren hörbar. Verwindung ist für JBL also ein Fremdwort. Ein solch stabil gebauter Klangkörper soll aber nicht nur für das Gefühl eines wertigen Produktes sorgen. Es hat vor allem den Sinn Nebengeräusche, die von rappelnden Bauteilen ausgehen könnten, erst gar nicht auftreten zu lassen. Entsprechend verzieht auch das umspannende Textilmesh keine Miene. Es bleibt stets da, wo es der Hersteller vorgesehen hat. Am Flip 5 verrutscht tatsächlich nichts, das grausilberne Gewand hält die Stellung.

Im Vergleich zur Flip-Urversion ist der Flip 5 um etwa zwei Zentimeter in seiner Länge angewachsen.

Flip 5: Dezent zugelegt

Im Vergleich zu seinem Urvater ist das aktuelle Flip-Modell in seiner Länge auf 180 Millimeter angewachsen und ist somit 20 Millimeter länger. Die Verlängerung ist sinnvoll genutzt, denn im 5er werden die Flanken von einer Art Schockabsorber geschützt. Innerhalb des Absorberrings hat JBL Bassmembranen verbaut, die auf der einen Seite mit dem JBL Schriftzug, auf der anderen Seite mit dem bekannten JBL-Logo geziert sind. Rückseitig setzt sich die Linienführung fort. Hier gehen die Absorber in ein Bedienpanel über. Auf ihm finden die Taster On/Off mit dem hinlänglich bekannten Kreisstrich-Powerpiktogramm und der Bluetooth-Schalter Platz. Neben diesen beiden Schaltelementen wird der Ladestatus über einen LED-Balken angezeigt. Um den Flip 5 mit Strom zu befüllen, findet sich hier auch der USB-C-Ladeanschluss. In der Breite ist JBL dem bewährten Design hingegen weitestgehend treu geblieben und baut den Flip 5 mit einem Durchmesser von etwa 69 Millimetern.

PartyBoost

Ruht der Flip 5 in seiner vorgesehenen Position, so sind im Textil vier Tasten sichtbar, die ganz einfach erreicht werden können: Taster für Laut und Leise, ein Play-Button (zugleich Skip-Funktion durch Doppelklick, allerdings nur forward). Dazu kommt die PartyBoost-Taste, die durch zwei ineinandergreifende Ringe symbolisiert wird. „PartyBoost“ löst an dieser Stelle das von JBL bekannte „Connect PLUS“ ab, das man beispielsweise noch aus dem Flip 4 kennt. Beide Systeme korrespondieren übrigens nicht miteinander. Sicherlich sorgt das nicht gerade für Begeisterungsstürme. JBL erklärt aber, dass diese neue Art der drahtlosen Kopplung mehrere Lautsprecher eine größere Reichweite generiert und eine noch stabilere Verbindung liefert. Ein Ladekabel gehört selbstverständlich zum Lieferumfang, der Netzadapter nicht. Davon sollten in jedem Haushalt aber so einige zu finden sein, so dass man den Flip 5 schnell aufladen kann. Alternativ kann man entsprechende USB-Netzstecker aber auch im Online-Shop für wenige Euro bestellen.

Die wichtigsten Tasten sind groß aber dennoch dezent auf dem Meshgewebe aufgebracht.

Sicher ist sicher

Optisch ist aber noch mehr geschehen. So verzichtet JBL bei seinem aktuellen Modell auf den unansehnlichen Gummipropfen, der üblicherweise den Ladeanschluss vor eindringendem Wasser schützt. Trotzdem erhielt mein Testgast die IPX7-Zertifizierung. Das Kürzel „IP“ steht für International Protection. Das „X“ gibt den Wert „Schutz gegen Fremdkörper“ an, der hier entfällt. Die „7“ zeigt an, dass hier sogar ein zeitweises Untertauchen im Wasser möglich ist. Am Badesee sollte man den Flip 5 jedoch nicht vom Paddelboot ins Wasser fallen lassen, da der Lautsprecher über keinen Eigenauftrieb verfügt und unweigerlich untergehen würde. Da nutzt dann auch die beste IP-Zertifizierung nichts.

Effektive Diät

Abgespeckt hat man hingegen bei den Anschlussmöglichkeiten. Den alten Klinkenanschluss sucht man am Flip 5 vergebens. Wenn man aber ehrlich zu sich ist, wird man diesen auch nicht vermissen, da diese Art von Lautsprechern heute ausschließlich via Bluetooth verbunden wird. Auch das Mikrophon bzw. die Freisprecheinrichtung ist nicht mehr vorhanden. Technisch- und Nutzerbezogen ist das aus meiner Sicht die richtige Entscheidung. Ich kenne tatsächlich niemanden, der diese Funktion auch nur ansatzweise genutzt hätte. Abgespeckt hat mein Testgast entsprechend auch beim Gewicht. Gerade mal 540 Gramm bringt der jüngste Spross der Flip-Familie auf die Waage. Das entspricht einem Diäterfolg von 222 Gramm im Vergleich zu seinem Urvater. Reduzierung birgt die Möglichkeit an anderen Stellen zuzulegen. Genau das hat JBL gemacht. Mehr Leistung, weniger Gewicht: Beeindruckend.

Oberseitig sind die seltener benötigten Tasten und der USB-C-Ladeport angebracht.

Ordentlich zugelegt

Ganz nach dem Motto „Klotzen nicht Kleckern“ geht es dagegen beim Energieversorger zu. Hier beträgt die Akkukapazität inzwischen 4800 Milli-Ampere. Das entspricht einer Leistungssteigerung von satten 380 Prozent zum Flip 1 und 180 Prozent zum Flip 4. Somit wäre dann jegliche Aktivität mit musikalischer Untermalung, fernab einer Netzsteckdose, für mindestens für zwölf Stunden gesichert. Bei geringerer Lautstärke gesellt sich sogar noch die eine oder andere Stunde dazu.
Bei der Nennleistung ist es ebenso beeindruckend. Hier gibt JBL für seinen Flip 5 20 Watt RMS an. Des Weiteren ist der Flip 5 in der Lage ein doppeltes Spiel zu spielen. Dank tiefem, durchdringenden Bass aber auch im Bereich des Mitteltons besitzt er die Fähigkeit, sowohl elektronische Musik wie auch reine Akustiksongs sauber und überzeugend wiederzugeben.

Kabellos-Verbindungsaufbau

Wie sich diese technischen Leitungsmerkmale in der Praxis anhören, dazu komme ich jetzt: Nach einem kurzen Druck auf das Powerpiktogramm werde ich zuerst einmal vom JBL Sound-Branding, einem kurzen E-Gitarren Riff, begrüßt. Damit zeigt der mobile Lautsprecher an, dass es nun losgehen kann. Anschließend starte ich das ich Pairing durch einen sanfte Druck auf die Bluetooth-Taste. Nun wird der Flip 5 auch schon in der Liste aller verfügbaren Bluetooth-Spielpartner in der Nähe angezeigt. Ein Fingertipp genügt nun, um Smartphone und Flip 5 miteinander zu koppeln, so dass mein Klangtest nun zügig stattfinden kann. Diesen beginne ich sachte und behutsam und starte mit einem Cover von „California Dreamin`“. Diesmal in der Interpretation Farfetch`d. Ein Stück, das mit einem wohlklingenden sonoren Vokal im Bossa Nova Style startet. Zeitgleich sind im Hintergrund Vogelstimmen zu vernehmen, die ganz wunderbar harmonieren und den Song entspannt und chillig klingen lassen.

Die seitlich eingelassenen Basstreiber werden von umlaufenden Absorberringen vor mechanischer Beschädigung geschützt.

Nachhaltige Bassperformance

Dieser smoothe Song kann allerdings nur funktionieren, wenn der Lautsprecher auch in der Lage ist, diese zierlichen Klänge bis in die Spitzen klar und wahrnehmbar zu reproduzieren. Hier könnte man jetzt meinen, dass JBL bevorzugt Wert auf tiefen nachhaltigen Bass legt. Das ist korrekt, dem Flip 5 gelingt es aber auch die hohen, feinen Töne in einem beeindruckenden Umfang zu zelebrieren.
Apropos Bass: Bei dieser Gelegenheit schaue ich doch mal was ich dem Flip 5 hier entlocken kann. Jeder, der schonmal in den Genuss gekommen ist den äußerst aufwendig produzierten Snowboarder-Film „The Art Of Fly“ gesehen zu haben, dem ist meine nächste Hörprobe mit Sicherheit im Hörgedächnis. Ein durchdringender House-Song aus dem Jahr 2008. „Ghost n‘ Stuff“ von deadmau5 feat. Rob Swire. Eingeleitet wird diese musikalische Wundertüte mit klassischen Geigenklängen, bis dann elektronische Spinettklänge ins Geschehen eingreifen. Das ganze Intro endet schließlich schlagartig in einem basslastigen Feuerwerk.

Schnell und präzise

Exakt dafür ist der Flip 5 geeignet. Durchdringende Bassklänge werden knackig, präzise und auf den Punkt genau wiedergegeben. Wo ähnlich dimensionierte Mitbewerber oft an ihre Grenzen stoßen, fängt der Leistungsbereich des Flip 5 offensichtlich erst an. Provokant laut genieße ich diesen großartigen Song dann mehrfach und kann mich auch nach dem x-ten Mal nur schwer trennen. Nicht aber um aufzuhören, sondern nur um herauszufinden, was der JBL im Bereich des progressiven Metal zu leisten vermag. Die nächste Herausforderung ist ein Song aus dem Jahr 2005. Also lange bevor JBL überhaupt an die Flip-Serie gedacht hat. „B.Y.O.B.“ von System Of A Down, eingepresst ins Album Mezmerize. Das Intro beginnt mit einem kurzen, aber knackigen E-Gitarrensolo, bis bei Sekunde 10 das martialisch gespielte Schlagzeug Fahrt aufnimmt. Ab dann wechselt sich ein Double-Drum-Gewitter mit fast choralem Gesang ab. Ein facettenreicher Song, aber genau richtig, um laute Leitungsspitzen auszureizen.

Materialqualität und Verarbeitung des Flip 5 sind in seiner Preisklasse überragend. Klanglich setzt sich diese Bluetooth_speaker ebenfalls an die Spitze seiner Preisklasse.

Leistung satt

All das stellt für den jüngsten Spross der Flip-Familie überhaupt kein Problem dar. Um ehrlich zu sein, hatte ich auch gar keine Probleme erwartet. Ich habe eher das Gefühl, dass mich der Flip 5 fast belächelt und meine Herausforderungen locker wegatmet. Das Ergebnis ist, trotz heftiger Tiefbass- und Grundton-Action, eine straffe aber niemals überforderte Wiedergabe. Obwohl der Lautstärkepegel inzwischen an die oft genannte Zimmerlautstärke heranreicht, spielt die robuste Bluetooth-Rolle unbeeindruckt weiter. Auch das war fast schon zu erwarten, schließlich steht JBL ja fast schon sinnbildlich für Leistung, Stabilität und Kraft. So wundere ich mich auch nicht über das Nichtvorhandensein von Eigenresonanzen, verzerrter Höhen oder nervig-wummernder Bässe. Zum Schluß dann noch ein Wort zur Bluetooth-Reichweite. Auch hier gibt es nichts zu Meckern. Im Gegenteil, denn selbst mehr als zehn Meter entfernt, und durch mindestens eine Wand hindurch, bleibt der Signaltransfer stabil und ohne jegliche Aussetzer!

Fazit

Ausgerüstet mit einem neuen und leistungsstärkeren Powerpack entpuppt sich der Flip 5 als ausdauernder Partymacher, Wegbegleiter, Trainingsunterstützer oder musikalischer Helfer für kleinere und auch größere Einsätze. Hier wurde im Vergleich zu den Vorgängerversionen an den entscheidenden Schlüsselstelle signifikant verbessert. Weniger Gewicht, mehr Leistung, mehr Sound. Das hört man in allen Lebenslagen, beziehungsweise und meines Erachtens sogar unter übertrieben lauten Pegeln. Dabei gelingt es JBL seinem Flip 5 sogar noch mehr Agilität und Kraft im Klang einzuhauchen. Wenn man ehrlich ist, ist genau dass das Entscheidende und dass, was der Nutzer erwartet. Meine Meinung: Imposanter kann ein Bluetooth-Speaker dieser Größe und Preisklasse nicht klingen!

Test & Text: Marc Rehrmann
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: 80/80
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:JBL
Flip 5
Produktkategorie:Bluetooth-Lautsprecher
Preis:129,00 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:11 Farbvarianten
Vertrieb:Harman Deutschland, Garching
Tel.: 07248 / 711132
www.jbl.com
Abmessungen (BTH):181 x 69 x 74 mm
Gewicht:540 Gramm
Akkuleistung:- 4800 mAh
bis zu 12 Stunden Dauerbetrieb (Herstellerangabe)
Akku-Ladezeit:2,5 Stunden
Anschluss:- Bluetooth 4.2
Kompatibilität:- iOS
- Android
- Windows
Lieferumfang:- JBL Flip 5
- Micro USB-Kabel
- Kurzanleitung
- Sicherheitsdatenblatt
Pros und Contras:+ elegantes Design
+ robuste Materialien
+ IPX7-Schutz
+ 4800 mAh-Akku
+ Bluetooth 4.2
+ spritzwassergeschützt

- kein AUX-In
Benotung:
Klang (60%):80/80
Praxis (20%):80/80
Ausstattung (20%):79/80
Gesamtnote:80/80
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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