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Redakteur
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Gute Kabel bewahren den Klang, schlechte ruinieren ihn – dies gilt auch und gerade für die letzten Meter vom Verstärker zum Schallwandler: Hier macht eine minderwertige Strippe die Qualität der gesamten Klangkette zunichte. Welchen akustischen Mehrwert ein hochwertiges Lautsprecherkabel bietet, haben wir mit dem Supra Cables Quadrax erlebt, das mit einem neuartigen Leiterdesign aufwartet.

Das Supra Cables Quadrax ist mit seinem eisblauen Mantel sofort als Kabel des schwedischen Traditionsunternehmens erkennbar.

In Sachen Corporate Design macht Supra Cables keiner was vor: Die Schweden haben sämtlichen Kabel ihres Sortiments, das von analogen und digitalen Signalverbindungen über Lautsprecherkabel bis hin zu Netzleitungen reicht, in einen markanten Mantel aus eisblauem PVC gehüllt. Diese für HiFi-Produkte völlig atypische Farbgebung fällt natürlich auf: Wer ein solches Kabel sieht, hat sofort Supra Cables im Kopf. Ein cleverer Schachzug! Dabei möchten die Schweden mit ihrer Produktoptik auch eine Assoziation von sauberem nordischen Gewässer und klarem Eis wecken, und dieses Kopfkino soll dann ebenso durch das Hörerlebnis in Gang gesetzt werden. Das gilt natürlich auch für das neu entwickelte Quadrax-Kabel. Wir sind gespannt!

Das Quadrax macht seinem Namen alle Ehre: Das Lautsprecherkabel besitzt vier Leiter.

Haut-Effekt und Strom-Bremse

Supra Cables betreibt seit über 40 Jahren die Entwicklung und Fertigung von Strom- und Signalleitern sowie Netzleisten und Netzfiltern im südschwedischen Ljungskile. Neben den Erkenntnissen der Elektrotechnik stecken also ebenso Ergebnisse eigener Forschung im Produkt-Portfolio. Von diesem Know-how profitiert auch das neue Quadrax-Kabel. Der Name des Kabel deutet es schon an: Im Quadrax sind vier Leiterstränge vereint. Sie haben jeweils einen Querschnitt von zwei Quadratmillimetern. Allerdings macht leitfähiges Material nur einen Bruchteil dieses Querschnitts aus. Jeder Strang besitzt nämlich einen speziellen Hohlleiter-Aufbau: 120 einzelne, 0,15 Millimeter feine und einzeln verzinnte Drähtchen aus sauerstofffreiem Kupfer umgeben als röhrenartiges Geflecht einen Kern aus Polypropylen. Bezüglich des Sinns dieses Aufbaus macht Supra Cables den sogenannten Skin-Effekt geltend. Er besagt, dass Wechselströme – und nichts anderes sind Musiksignale – keinesfalls den gesamten Leiter durchfließen. Stattdessen wird mit steigender Frequenz der Strom zum Leiterrand hin „abgedrängt“ und durchfließt nur noch die äußere Schicht. Somit kommt es bei verschiedenen Frequenzen zu verschiedenen Leitereigenschaften des Kabels. Dem soll das röhrenartige Geflecht im Quadrax-Kabel entgegenwirken: Das Signal muss nun, egal welche Frequenz es hat, durch den gleichen leitenden Bereich des Strangs. Dies soll zu einer starken Verminderung der Induktivität führen. Die Induktivität ist ein Effekt, der durch Wechselstrom in einem Leiter erzeugt wird und sich akustisch nachteilig auswirkt. Das betrifft weniger die Cinch- oder XLR-Signalkabel zwischen den Geräten, durch die kleine Ströme bei geringer Spannung fließen, dafür aber umso mehr Lautsprecherkabel, durch die vergleichsweise hohe Ströme bei kleinen Spannungen fließen. Die Induktivität wirkt hier mit zunehmender Frequenz des Stroms wie eine Bremse, was zu einem hörbaren Leistungsabfall im Höhenbereich führen kann.

In der hier abgebildeten Standard-Ausführung als Single-Wire-Kabel sind jeweils die im Kabel gegenüberliegenden Leiter zu einem Paar vereint.

Quad-Aufbau

Zur weiteren Verringerung der Induktivität hat Supra Cables beim Quadrax mit der Wickelsteilheit der Adern jedes Leiters experimentiert. Die optimierte Wickelung soll zudem eine geringere Anfälligkeit für Störungen bewirken. Eine nochmalige Senkung der Induktivität schreibt Supra Cables nun dem Quad-Aufbau zu: Im Quadrax sitzen unter dem PVC-Mantel vier einzelne Leiter, sie sind jeweils durch eine Polypropylen-Hülle voneinander isoliert. Diese vier Leiter bilden, wenn man das Kabel im Querschnitt betrachtet, eine quadratische Geometrie. Fasst man nun jene Leiter, die sich gegenüberliegen, zu einem Paar zusammen, so erhält man einen Doppelleiter für den Plus-Anschluss und einen Doppelleiter für den Minus-Anschluss. Genau diese spezielle Paarbildung – eben nicht der benachbarten, sondern der gegenüberliegenden Leiter – lässt die Bildung eines Magnetfelds und damit die Induktivität des Quadrax angeblich gen Null tendieren. Die Begründung: Die induktiven Effekte in den oppositionellen Leiterpaaren heben sich gegenseitige auf. Das erinnert an die Wirkweise einer symmetrischen Signalkabel-Verbindung, wo sich Störeinflüsse gegenseitig auslöschen. Dem speziellen Quad-Aufbau schreibt Supra Cables noch einen weiteren Vorzug zu, nämlich eine höhere Resistenz gegen HF-Emissionen. Dies sind hochfrequente Störsignale und Einstreuungen, die durch andere elektrische Geräte und die allgegenwärtige Funkwellen hervorgerufen werden. Bei Kabeln, die ja quasi Antennen sind und sich per se als empfänglich für Wellen zeigen, führen diese Einstreuungen zu Brummen und Sirren, wenn dies nicht mittels einer Isolation oder eben einer Kompensation durch Auslöschung verhindert wird.

Das Quadrax schließt mit CombiCon-Gewindebuchsen ab, hier kann man wahlweise Gabelschuhe einschrauben …

Konfektionierung für Single-Wiring, Bi-Wiring, Bi-Amping

Die Meriten dieses Quad-Aufbaus kommen vollumfänglich bei der Standard-Ausführung des Kabels zur Geltung. Standard bedeutet: Wir verkabeln einen Verstärker mit einem Lautsprecher, der uns ein Klemmenpaar für den Anschluss bietet. Genau für diesen Single-Wiring-Fall ist unser Test-Modell ausgelegt. Nun gibt es aber noch andere Verkabelungs-Möglichkeiten, für die das Quadrax ebenfalls konfektionierbar ist: Manche Schallwandler besitzen ein Anschlussfeld mit vier Klemmen, dadurch können Hochton und Mitten/Tiefton getrennt angetrieben werden. Das geht zum einen im sogenannten „Bi-Wiring“-Verfahren mit einem Verstärker. Dann wird am Lautsprecher je ein Kabel an die Hochton- und Tiefton-Klemmen angeschlossen, am Verstärkerausgang werden beide Kabel aber an ein und dasselbe Paar Klemmen angeschlossen. Das klingt komisch, es kann aber klangliche Vorteile bringen. Wer diese Anschluss-Art bevorzugt, bekommt das Quadrax entsprechend in der Bi-Wiring-Version: Auf der einen Seite sind dann alle vier Leiter getrennt voneinander aus dem Kabelmantel geführt. Die konsequentere Alternative ist Bi-Amping: Hier schließt man die beiden vom Lautsprecher kommenden Kabel auch an zwei verschiedene Verstärker an. Dann werden die Chassis für Höhen und Mitten/Bässe über zwei völlig getrennte Wege angetrieben, eine gegenseitige Beeinflussung bleibt aus, der Klang ist damit klarer. Auch diese Bi-Amping-Variante ist mit dem Quadrax realisierbar, das Kabel besitzt dann auf beiden Seiten vier Leiter ohne jegliche Paarung. Der Logik nach bleibt bei der Bi-Wiring- wie auch bei der Bi-Amping-Version der Quad-Effekt aus – also die komplette Reduktion der Induktivität durch Auslöschung. Zu den Ausfertigungsmöglichkeiten gehört nun natürlich noch die Bemessung der Länge: Das Quadrax ist ab zwei Meter aufwärts erhältlich, aber auch unkonfektioniert als Meterware – also ohne jene Stecker, die ebenfalls einer Betrachtung wert sind.

… oder Hohlbananas. Die Anschlüsse sind so oder so vergoldet, das bürgt für beste Kontaktsicherheit und geringsten Übergangswiderstand.

Clever kombinierbar: Hohlbanana oder Gabelschuh

Die Stecker erhöhen abermals die Konfektionsmöglichkeiten dieses Kabels – und das liegt an ihrem Kombi-Charakter. Die Leiter des Quadrax sind an ihren Enden in Crimpverbinder eingeführt und dann gecrimpt. Dieser definierten Quetschverbindung geben einige Audiophile den Vorzug gegenüber einer Lötverbindung. Der Crimpverbinder wiederum mündet in einen Gewindekörper. In diesen Gewindekörper lässt sich nun wahlweise ein Hohlbanana oder ein Gabelschuh einschrauben. Jedem Kabel liegt ein Set beider Verbinder-Arten bei, so sind alle denkbaren Kombinationen möglich. Sämtliche Teile dieser CombiCon Crimp genannten Stecker-Art sind mit 24-karätigem Gold überzogen. Diese Fertigungsweise verspricht einen niedrigen Übergangswiderstand vom Kabel zum Stecker und von hier zu der Anschlussklemme. Gold ist einerseits ein hervorragender elektrischer Leiter und andererseits ein weicher Werkstoff. Damit bietet er eine durchaus gewollte geringfügige Verformbarkeit der Oberfläche. Dies führt bei Steck- und Schraubverbindungen zu einer größeren Kontaktfläche als bei harten, verformungsresistenten Werkstoffen, mit denen nur punktuelle und damit kleine Kontaktstellen erzielbar sind. Soweit der Aufbau des Quadrax, nun noch ein Wort zu seiner Verwendung. Beim Anschluss des Kabels müssen wir auf die Beschriftung des Mantels achten. Sie gibt die Laufrichtung an und zeigt uns damit, wie herum wir das Kabel betreiben sollen: Vom Verstärker kommend weisen Modell- und Hersteller-Angaben sowie Pfeile in Richtung Lautsprecher. Eine solche Laufrichtungsangabe ist bei hochwertigen Kabeln nichts Ungewöhnliches. Das Leitermaterial soll im Fertigungsprozess so verändert worden sein, dass die Übertragungsqualität für eine Direktion optimiert ist. Das Laufrichtungs-Thema wird in der HiFi-Branche allerdings kontrovers diskutiert. Wir probieren es gleich einfach mal aus. Damit sind wir schon beim Praxis-Teil.

Der Übergang von den freien Leitern zum gemantelten Kabel ist mit einer Kunststoffhülse realisiert, sie dient dem Schutz und der Stabilisierung. Auf dem Mantel zeigen die Beschriftung und Pfeile die Laufrichtung des Kabels an.

Das Supra Cables Quadrax in der Praxis

Zwischen unserem Vollverstärker Arcam A29 und unserem Lautsprecher-Paar Audio Physic Tempo 3i liegt noch unser Standard-Kabel. Das trifft sich prima, so bekommen wir einen Vorher-nachher-Vergleich. Dafür wählen wir „The Bitter End“, einen Song der dänischen Jazzsängerin und Komponistin Sinne Eeg: Sie musiziert die groovige Nummer mit einer Begleitcombo, die aus Piano, Bass und Schlagzeug besteht. Der Track ist sehr gut produziert, die Musiker sind schön auf der imaginären Bühne verteilt – das macht schon mit dem Standardkabel Spaß. Nun wechseln wir es gegen das Quadrax aus und starten den Song erneut. Vom ersten Ton an ist der Unterschied hörbar: Den Einsatz übernimmt Drummer Joey Baron. Er startet mit einem einzelnen Schlag auf die Snare und einem Tritt auf seine Bass Drum. Beides klingt nun verblüffend anders: Der Snareschlag ist merklich präsenter, er kommt ansatzlos aus dem Nichts und hat eine immense Durchsetzungsfähigkeit, obwohl Baron ihn mit gering dosierter Kraft ausführt, es ist ja ein Auftakt. Zudem ist der Drummer mit seinem Set hinten postiert, wie es sich für eine gescheite Bandaufstellung gehört. Trotzdem reicht schon dieser eine Schlag, um uns aufhorchen zu lassen. Das wäre sonst auf jeden Fall mit dem jetzt anschließenden Tritt der Bass Drum passiert. Sie hat ein ziemliches Volumen, das nun noch mächtiger wirkt – als wäre die Trommel um zwei bis drei Zoll gewachsen. Bei dieser großen Trommel hat Baron die Felle so gestimmt, dass die Bass Drum wie eine Pauke klingt. Das ist akustisch tückisch, denn ein Paukenton ist im Moment des Anschlags impulsstark und laut, beim Ausklingen durchwandert er dann zahlreiche Frequenzen und schwingt sich je nach Resonanzverhalten des Hörraums mitunter noch einmal auf. Dieser eigenartig-charakteristische Ton, den Drummer Baron hier imitiert, ist mit dem Quadrax deutlich definierter. Hatte der tonale Verlauf vorher seine mulmigen Momente, so klingt der paukige Schlag jetzt klar konturiert, ohne dabei an Tiefgang einzubüßen.

Die Leiter-Paare sind sinnig zusammengefasst und gekennzeichnet: Der Stecker mit dem roten und dem blauen Leiter wird an die Plus-Klemme des Lautsprechers angeschlossen, der Stecker mit und dem schwarze und dem weißen Leiter hingegen an die Minus-Klemme.

Mehr Klarheit, mehr Frische

Für den Tiefton ist der nun einsetzenden Sideman Scott Colley zuständig. Er spielt einen Kontrabass, der diesen typischen drahtig-knurrigen Klang besitzt, je nach Lage einen vollen Bass liefert oder eher schlank klingt, und je nach Spielweise und Anschlagsart mehr Klangfarben und Dynamikabstufungen bietet als ein elektrisch verstärkter Bass. Das demonstriert Colley gleich in der Einleitung. Hier zeigt er in acht Takten seine Virtuosität und die Wandelfähigkeit seines Instruments. Beides haben wir schon vorher bewundert, das klangliche Portfolio können wir aber jetzt umso höher wertschätzen. Wir nehmen mit dem Quadrax schlicht mehr Details seines Instruments wahr. Das Anzupfen der Saiten gerät so zum Genuss: Mal beansprucht Colley sie hart, so dass der Ton fast scharf und perkussiv ist, dann wiederum lässt er die Saiten zart über seine Fingerkuppen gleiten, so dass der Klang rund und warm ist. Beide Extreme hören wir nun prägnanter, Colley Spiel ist lebendiger und dynamischer. Dies gilt dann auch für die gesamte Band, denn bald setzen sowohl Pianist Jacob Christoffersen als auch Sinne Eeg mit ihrem Gesang ein. Mit dem Quadrax scheint das Quartett präziser zu agieren. Das Timing erscheint stimmiger, jetzt spielen sie auf den Punkt. Die Wiedergabe hat nun eine Klarheit und Frische, die uns bislang offenbar vorenthalten worden ist. Zur Überprüfung dieses Eindrucks wechseln wir noch einmal zum alten Kabel – und wundern uns, wie matt die Musik nun aus unseren Lautsprechern tönt. Also schnell wieder zurück! Nun merken wir auch, dass die gesamte Wiedergabe einfach mehr Tiefe und Plastizität besitzt. Wie sieht das nun nach einem Richtungswechsel des Kabels aus? Wir haben das Quadrax nun entgegen seiner ausgewiesenen Laufrichtung angeschlossen. Mhhh, kann es sein, dass der Bass wirklich etwas an Volumen eingebüßt hat und der gesamte Klang an Kontur? Wir wechseln wieder zurück, wieder hin, wieder her. Ja… da mag es einen feinen Unterschied geben, aber der wahre Kontrast und Klangzugewinn liegt schlicht und einfach im Wechsel vom alten Kabel zum Quadrax. Mit ihm hören wir noch ein wenig Musik, unser Blick fällt dabei auf den blauen Kabelmantel – und prompt haben wir diese Assoziation von klarem Eis und sauberen nordischen Gewässern im Kopf. Die sind schon clever, die Schweden.

Das Quadrax ist hier in der Single-Wire-Version und einer Länge von drei Metern abgebildet. Das Lautsprecherkabel ist aber auch als Bi-Wire- oder Bi-Amp-Ausführung und in alternativen Längen erhältlich.

Fazit

Das Supra Cables Quadrax kommt zwar im traditionellen eisblauen Design der Schweden, im Aufbau zeigt sich dieses neue Lautsprecherkabel aber speziell: Es besitzt vier Leiter, die jeweils gegenüberliegenden sind dabei zu einem Paar vereint. Dies ist die finale von mehreren Maßnahmen, um die Induktivität des Kabels zu minimieren. Diese Quadratur des Kabels zeigt Wirkung: Das Quadrax ermöglicht eine größere Transparenz, wir registrieren Details, die mit unserem Standardkabel nicht derartig klar herauszuhören sind. Die Wiedergabe gewinnt zudem an Dynamik und Präzision, die Musik klingt dadurch frischer und die Musiker präsenter. Dieses Klangpotenzial ist natürlich schon vorher da gewesen – aber zur Ausschöpfung braucht es offenbar ein erstklassiges Kabel. Deshalb können wir das Supra Cables Quadrax, insbesondere mit Blick auf den Preis, besten Gewissens empfehlen.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Empfehlung
Preis/Leistung: sehr gut

96

98

100

200325.Supra Cables Quadrax-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Supra Cables
Quadrax
Produktkategorie:Lautsprecherkabel
Preise:- Quadrax 2 x 4.0 Singe-Wire: ab 349,00 Euro / Paar
- Quadrax 4 x 2.0 Bi-Wire: ab 389,00 Euro / Paar
- Quadrax 4 x 2.0 Bi-Amp: ab 429,00 Euro / Paar
- Quadrax unkonfektioniert: 36,00 Euro / Meter
Ausführungen:Eisblau
Vertrieb:GEKO, Soest
Tel: +49 2921/96949-20 + 22
www.geko-hifi.de
Abmessungen:- Länge: 2 x 2,0 m, 2 x 3,0 m, 2 x 4,00 m
- Durchmesser: 1,5 cm
Gewicht:0, 75 kg
Lieferumfang:- Supra Cables Quadrax Lautsprecherkabel (Paar)
- je 1 Set einschraubbare Hohlstift-Bananas und Gabelschuhe
- Transportbeutel
Pros und Kontras:+ ermöglicht eine klare, dynamik- und detailreiche und Wiedergabe
+ umrüstbar durch einschraubbare Hohlbananas/Gabelschuhe
+ sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis

- Mantel nimmt sichtbar Staub und Flusen an
Benotung:
Empfehlung
Preis-/Leistungsehr gut

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