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Wer sich für den Bluesound Powernode 2i entscheidet, muss sich weder einen fetten Boliden hinstellen, noch tief in die Tasche greifen. Trotzdem bietet der vergleichsweise ultrakompakte und wirklich hübsch gestylte Verstärker so viel Ausstattung, dass man eigentlich keine weiteren physischen Zuspieler braucht. Und klanglich spielt dieser Streaming-Amp auch noch besser als viele teurere und größere Konkurrenten.

Optisch wirkt der Powernode 2i eher zurückhaltend. Von der schlichten Fassade sollte man sich aber nicht täuschen lassen …

Dass das Musikstreaming keine Hexerei, sondern einfach umzusetzen ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Statt sich riesige CD- oder Plattensammlungen ins Wohnzimmer zu stellen, setzen immer mehr Musikfreunde heute auf den gebotenen Komfort, den das Streaming bietet. So werden entsprechende Komponenten immer beliebter. Inzwischen werden in Westeuropa beispielsweise mehr Streamer verkauft als stationäre CD-Player. Zum einen gibt es da die Streaming-Transporter, also ohne Wandlereinheit. Dann gibt es Streamer mit integrierten DACs, wie den kürzlich von uns getesteten Bluesound Node 2i. Und es gibt die sogenannten Streaming-Amps. Gemeint sind meist leistungsstarke Stereovollverstärker, die einen Streamer an Bord haben und die sich dank ihrer nahezu grenzenlosen Quellvielfalt hervorragend als moderne HiFi-Komplettversorgung anbieten. Der superkompakt gestylte Bluesound Powernode 2i gehört zur letztgenannten Kategorie. Um zu klären, wie sich ein solch umfangreich ausgestatteter Streaming-Amp bedienen lässt und wie er klingt, haben wir uns den hübschen Powernode 2i mal in den Hörraum gestellt.

Zeitlos futuristisch

Optisch hat der Powernode 2i kaum etwas mit typischen HiFi-Komponenten gemein. Statt auf eine große, eckige Kiste, setzt Bluesound hier auf Kompaktheit und ein gefälliges Äusseres. Das kennen wir schon aus unserem Test des Node 2i. In diesem Verstärker wurde das Design-Konzept dann konsequent weitergeführt. So misst auch der Powernode gefällige 22 Zentimeter in der Breite. Mit gerade einmal sieben Zentimetern Höhe aber er aber erstaunlich flach. Die umlaufende Vertiefung und die gerundeten Kanten machen ihn zeitlos und zugleich futuristisch. Der optische Auftritt gefällt einfach und macht den Powernode 2i nahezu überall integrierbar. „Gutes Design ist so wenig Design wie möglich“, würde Industriedesigner Dieter Rams wohl sagen! Und auch wenn er zu hübsch ist, um versteckt zu werden, selbstverständlich kann er auch im Schrank oder Lowboard untergebracht werden. Befehligt wird er dann über das WLAN-Netz per Smartphone-App. Aber dazu gleich mehr …

Der Powernode 2i ist futuristisch, zugleich aber auch modern gestylt.

Den muss man anfassen

Der Powernode 2i sieht gut aus und er fühlt sich auch gut an. Das liegt an der vergleichsweise soften Kunststoff-Oberfläche, in die sich der Bluesound hüllt. Stopp, das stimmt nicht so ganz: Auf seiner Oberseite befindet sich ein leicht vertiefter Bereich. Dessen Oberfläche ist von einem feinmaschigen Gitter bedeckt, das die nötige Wärmeabfuhr verspricht. Wiederum mittig auf ihm sitzt das übersichtlich gestaltete Bedienfeld. Über die hier platzierten fünf Tasten lassen sich die wichtigsten Wiedergabefunktionen direkt am Gerät vornehmen. Titelskip, Lautstärke, Play, Pause – alles mit einem Fingertipp erledigt. Die Unterseite meines Testgastes bietet eine weitere Besonderheit. Der Powernode verjüngt sich zur Unterseite und ruht auf einem Gummifuß, der in etwa der Größe des eben beschriebenen feinmaschigen Gitters auf der Oberseite. Das zieht gleich zwei Effekte nach sich. Der Streaming-Amp scheint fast zu schweben, steht zugleich aber felsenfest auf seiner Unterlage.

Das Bedienfeld ist dezent in die Oberseite des Powernode 2i eingelassen. Die wichtigsten Wiedergabefunktionen lassen sich direkt hier vornehmen.

Analoges und HiRes

Fehlt noch die Rückseite. Wie es sich für einen Stereo-Verstärker gehört, ist sie mit einer Reihe von Anschlüssen ausgestattet: Am auffälligsten wären die massiven Schraubklemmen, die Bananas, Kabelschuhe und auch unkonfektionierte Lautsprecherkabel aufnehmen. Dann wären da noch ein Sub-Out zur Einbindung eines aktiven Subwoofers. Und ein USB-In. Über ihn können Dateien von entsprechenden Sticks oder Festplatten bis zu einer Abtastrate von 384 Kilohertz/32 Bit zugespielt werden, die der integrierte DAC weiterverarbeitet und auf analoge Ebene wandelt. Darunter findet sich der Ethernet-Port für die kabelgebundene LAN-Verbindung und nebenan ein IR-In, an den sich ein Infrarotempfänger anschließen lässt. Wiederum daneben befindet sich einer der beiden kombinierten Analog/Digital-Eingänge. Analoge Quellen werden über ein entsprechendes Kabel mit 3,5-Millimeter Klinkenstecker hier direkt angeschlossen. Über einen Adapter, zwei davon befinden sich beim Powernode 2i im Lieferumfang, können an der gleichen Buchse aber auch eine digitale Quellen über ein optisches Digitalkabel konnektiert werden.

Selbstverständlich lassen sich aber auch kabegebundene Analog- wie Digital-Quellen am Bluesound anschließen.

Höchster Komfort

Das können beispielsweise CD- oder Blu-ray-Player, die Spielkonsole oder ein LED-TV sein. Sie alle können aber selbstverständlich auch per HDMI mit dem Powernode 2i verkettet werden – einen entsprechenden Ausgang vorausgesetzt! Hier setzt Bluesound auf die sinnvolle Ausführung HDMI ARC. So mit dem Fernseher verbunden, erwacht der hübsche Streaming-Verstärker automatisch aus dem Standby, sobald der Flachbildschirm eingeschaltet wird. Was meiner Meinung nach aber noch wichtiger ist: Erfolgt die TV-Tonwiedergabe über den Powernode 2i, kann die Lautstärkeregelung auch über die Fernbedienung des Fernsehers vorgenommen werden. Den ziemlich mittig Platzierten Mini-USB-Port möchte ich dann nicht unterschlagen. Er ist allerdings ausschließlich für die Aufspielung von Firmware-Updates vorgesehen. Darüber hinaus lässt sich der Bluesound-Amp aber auch kabellos mit Audiofiles füttern. Zu diesem Zweck ist er mit einem Bluetooth-Modul (5.0 aptX HD) ausgestattet und selbstverständlich auch WLAN-fähig. Über letztgenannten Weg nimmt er HiRes-Files bis zu einer Abtastrate von 192 Kilohertz entgegen.

Bluesound liefert gleich zwei Analog/Digitaladapter mit.

Einrichtung

Einfacher geht es nun wirklich nicht: Ist der Powernode 2i ausgepackt, wird er schnell mit dem Lautsprechern verbunden und mit Strom versorgt. Damit ist der erste Teil der Installation bereits erledigt.
Im zweiten Schritt wird der Netzwerker dann eingerichtet: Das funktioniert wie folgt:

1. BluOS-App aus dem App-Store laden
2. App öffnen und „Player hinzufügen“ auswählen
3. „Einstellungen“ am Smartphone öffnen und „WLAN“ anklicken
4. „Powernode 2i – xxx“ aus verfügbaren Netzwerken auswählen
5. Zurück zur BlueOS-App wechseln und Musikwiedergabe starten

Damit wäre die Einrichtung dann auch vollständig abgeschlossen. Bei mir hat dieser einmalige Vorgang reibungslos funktioniert und war in weniger als drei Minuten abgeschlossen. Anschließend kann man sich nun um seine Quellen kümmern.

Einfacher als hier könnte die Netzwerkeinrichtung kaum sein.

Music unlimited

Ohne dass man auch nur einen zusätzlichen Zuspieler verbindet, hat man nun quasi unlimitierten Zugriff auf Musik. Dieser Beginnt beim Online-Dienst TuneIn, der den kostenlosen Direktzugang zu tausenden Internetradiosendern und Podcasts bietet.
Wählt man den Menüpunkt „Musik Dienste“, bietet einem die BluOS-App die Direktverbindung zu entsprechenden Musikdiensten wie Amazon Music, Deezer, Napster, Qobuz, Spotify oder Tidal, um nur einige zu nennen. Ist man Besitzer eines entsprechenden Bezahl-Accounts, kann man seine Lieblingsstücke bzw. favorisierten Alben und Playlists nun aus mehreren Millionen Songs auswählen. Ein entsprechendes Abo ist beispielsweise bei Spotify, Tidal oder Deezer ab 9,99 Euro/Monat zu haben. Ein fairer Preis, wenn man beispielsweise die aktuellen Preise für CDs zum Vergleich heranzieht und die gigantische Auswahl berücksichtigt, die einem zu Verfügung steht. Bei den genannten Anbietern ist ein solches Abo dann monatlich kündbar, so dass damit keine große Verpflichtung einher geht.

Klangverteiler

Für meinen ersten Test wähle ich dann Amazon Music als Quelle. Nach dem einmaligen einloggen, stellt mir der Online-Dienst nun Musik vorsortiert in Playlisten, Radiosendern, nach beliebten Inhalte und weiteren Kategorien bereit. Mit „Treppenhaus“ erwähle ich dann einen einfachen Popsong von Lea, indem zunächst die akustischen Gitarren zu hören sind. Ich habe diesen Song nicht bewusst gesucht, sondern einfach aus der mir zu Verfügung gestellten Liste erwählt. Trotzdem werden besagte Gitarren nun sehr schön räumlich und wirklich realistisch dargestellt. Ab der ersten Sekunde werd ich endgültig zum Fan des Powernode 2i. Es klingt tatsächlich so, als stünde der Gitarrist leicht links abseits der Sängerin, die nur wenige Augenblicke nach den ersten Gitarrenklängen einsteigt. Die Stimme steht wie festgenagelt zwischen den beiden Dali Rubicon 2, die vom Streaming-Amp angetrieben werden. „Angetrieben“ ist die treffende Bezeichnung, die die Endstufen entfalten ihre Kraft gleichmäßig, die Musik verteilt sich wunderbar im Raum.

Dank der zur Unterseite zulaufenden Verjüngung des Gehäuses wirkt es fast, als schwebe der Powernode 2i.

Impusstarker Ruhepol

Die inzwischen eingestiegenen Drums schüttelt der Powernode 2i ebenso locker aus dem Ärmel. Das wirklich imposant ausgewogene Klangbild bleibt sogar nach einer deutlichen Lautstärkeerhöhung bestehen. Diese kann übrigens per App oder auch durch eine längere Berührung des Plus-Buttons auf der Geräteoberseite vorgenommen werden. Nachdem mein Zeigefinger nun einige Sekunden auf besagter Taste ruht, ist der Bluesound-Amp inzwischen locker bei der vielzitierten Zimmerlautstärke angekommen. Der Powernode 2i wird jetzt zwar ziemlich warm, aus der Ruhe lässt er sich aber nicht bringen. Der Grundton ist hochagil und impulsstark. Die Bässe pumpen gewaltig, wirken aber niemals zu fett. Auch jetzt begeistert er durch seine präzise und durchgängig souveräne Spielart. Anschließend drehe ich die Musik ganz leise. Auch das scheint keine Herausforderung für den Bluesound, der sich ganz offenbar auch auf die leisen Töne versteht. Mein Zwischenfazit: Über die künstlerische Qualität des Songs kann man streiten, über die Wiedergabequalität aber nicht.

Danft gerundete Kanten, perfekte Spaltmaße, robust-schickes Gehäuse. Der Powernode 2i ist schick designet und hervorragend verarbeitet.

Gefühl und Kontrast

Agilität und Schnelligkeit stimmen schonmal. Aber wie ist es um die Feinarbeit des Powernode 2i bestellt? Mit „Wish You Were Here“ von Black Coffee erwähle ich einen melodiösen Song mit Gefühl und einigen musikalischen Finessen. Dieses Gefühl transportiert mein Testgast sofort in den Raum und fordert zugleich meine volle Aufmerksamkeit. Die verdient er sich auch. Beginnend beim sphärischen Intro, über die reduziert auftretende Instrumentalisierung, bis hin zur warmen Atmosphäre ist hier sofort alles akustisch dargestellt. Als dann Msaki einsteigt, wird dem Sound das Sahnehäubchen aufgesetzt. Die leicht hallig arrangierte Stimme der Südafrikanerin klingt absolut fest und unverrückbar, zugleich aber auch sanft und voller Gefühl. Dazu kommt noch die genau richtige Dosierung an Brillanz und Kontrast im Klang. Der Streaming-Amp nimmt jedes ihm zugespielte Signal offenbar ganz behutsam auf. Dabei zeigt er einen großen Umfang an Details und macht einfach schöne Musik. So springt der Funke sofort über.

Die gewünschte Quelle lässt sich mit einem Fingertipp über das App-Menü anwählen.

Hohe Dynamik, pumpende Bässe

Im anschließend gewählten „Four Women“ von Nina Simone ist die legendäre Sängerin dann in den verschiedensten Facetten hören: Mal aufgeregt, mal gefühlvoll und auch mal leidenschaftlich. Für den Bluesound Amp scheint die Umsetzung der unterschiedlichen Gefühlslagen ein Leichtes. Der Facettenreichtum bezieht sich aber nicht ausschließlich auf die Stimme der US-Amerikanerin. Auch die Instrumentalierung profitiert vom hohen Detail- und Dynamikumfang, den der Powernode 2i offeriert. Schlagzeugeinsätze kommen mal trocken, mal hart, mal hell – aber immer dynamisch. Ein mindestens ebenso großer Anteil an der gelungenen Gesamtperformance ist zudem der Basswiedergabe zuzuschreiben. Hier überrascht es mich zunächst, wie druckvoll ein solch kompakter Verstärker zupacken kann. In Donald Fagens „Morph The Cat“ geht es richtig tief runter – souverän versteht sich. Und in Daft Punks „Something About Us“ pumpen die Bässe so agil, dass man fast schon Angst um seine Lautsprecher haben muss.

Dali Rubicon 2

Angst muss ich um die hier zunächst mitspielenden Dali Rubicon 2 aber nicht haben. Die scheinen der ideale Spielpartner für den Powernode 2i zu sein. Und sie machen alles mit. Hohe Lautstärken weit jenseits der Zimmerlautstärke sind für sie absolut keine Hürde. Die Dalis können richtig was ab, bleiben dabei aber jederzeit souverän. Statt angestrengt zu verzerren, wie es ähnlich große Mitbewerbsmodelle unter hohen Pegeln gern mal machen, spielt die Rubicon 2 jederzeit souverän weiter. Verkehrt man die Lautstärke dann ins Gegenteil, übernehmen die kompakten Regallinge weiterhin das Zepter. Auch unter niedrigen Pegeln bleibt der Sound straff und mit einer gewissen Dynamik behaftet. Statt leise herumzusäuseln, geht es auch jetzt druckvoll und mit gebotener Kraft und Farbigkeit im Klang weiter. Sehr gut, so wird dann auch die Musiksession zu vorgerückter Stunde zu einem Genuss. Aus meiner Sicht agieren Lautsprecher und Verstärker hier tatsächlich wie füreinander bestimmt.

Für meinen Test habe ich den Bluesound u.a. mit den Dali Rubicon 2 gepaart.

Allesspieler ohne Schnickschnack

Was genau der Powernode 2i wiedergibt, scheint ihm völlig eigentlich egal. Diesen Amp kann man kaum aus der Ruhe bringen. Das gilt auch in Verbindung mit anderen Lautsprechern, wie beispielsweise den großen, leistungshungrigeren Seta Audio Soulitair Monitor oder meinen inzwischen etwas betagteren Canton Reference 7.2. Kaum ist die Play-Taste gedrückt, versprüht er seinen Charme bei jedem gehörten Genre. Wunderbar alltagstauglich, egal ob man nur zwischendurch ein paar Lieder per Bluetooth über das Smartphone streamt oder bewusst ein Album in HiRes von Tidal oder vom Netzwerk-Speicher startet. Der Bluesound spielt wie ein Großer und löst in wirklich allen Frequenzbereichen besser auf, als ich es erwartet hatte. Mit allen klassischen Tugenden, aber ohne viel Schnick-Schnack oder unnötige Funktionen.

Via App lassen sich beispielsweise auch die favorisierte Spotify-Playlist oder Musik von NAS-Platte anwählen. Ein Computer wird hier zu keiner Zeit zwingend benötigt.

Fazit

Der Powernode 2i ist die perfekte Lösung für alle Musikfreunde, die nach einer optisch ansprechenden Alternative zum klassischen HiFi-System suchen. Er ist superkompakt, zugleich aber mit allen Features ausgestattet, die man heute von modernen Streaming-Setups erwarten darf. HiRes, Bluetooth, Internetradio, Streaming von Festplatte, Tidal, Spotify, Amazon Music etc. Dieser moderne Streaming-Amp bietet alles, ist aber auch bereit kabelgebundene Quellen entgegenzunehmen. Klanglich steht er zudem deutlich über dem, was man in dieser Preisklasse und bei dieser Gerätegröße erwartet. Eine der hervorstechendsten Eigenschaft des Powernode 2i ist ganz klar die Fähigkeit, das er ihm zugespielte Musikdateien mit vollem Einsatz zu verstärkt, ohne sich selbst in den Vordergrund zu stellen. Der Bluesound ist ehrlich. Er verarbeitet eingehende Signale, ohne ihnen einen Markenklang aufdrücken oder sie sonst wie zu „verschönern“. Die Schleife um dieses wunderbar verpackte Geschenk ist jedoch der Preis, dieser schicke Streaming-Allrounder ist nämlich für rund 900 Euro zu haben.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

80

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Technische Daten

Modell:Bluesound
Powernode 2i
Produktkategorie:Streaming-Verstärker
Preis:879,00 Euro
Garantie:1 Jahr
Ausführungen:- Weiß
- Schwarz
Vertrieb:DALI GmbH, Bensheim
Tel.: 06251 / 9 44 80 77
www.dali-deutschland.de
Abmessungen (HBT):70 x 220 x 190 mm
Gewicht:1,72 kg
Eingänge:1 x HDMI ARC
2 x optischer Digitaleingang/3,5-mm-Audioklinke (kombiniert)
1x Gigabit-Ethernet RJ45
1x USB-A (für Fat32 oder NTFS)
1x USB-B mini (für Service-Updates)
Bluetooth 5.0 aptX HD
Wi-Fi 5 (802.11ac, Dual-Band)
1 x IR IN
Ausgänge:1 x Subwoofer-Ausgang
2 x Lautsprecherausgang
Unterstützte Audio-Formate:- MQA
- FLAC
- WAV
- AIF
- MP3
- AAC
- WMA
- OGG
- WMA-L
- ALAC
- OPUS
Maximale Samplingraten/
Auflösungen:
384 kHz / 32 Bit
Streaming-Dienste:- Spotify
- Amazon Music
- TIDAL
- Deezer
- Qobuz
- Murfie
- Napster
- KKBox
- Bugs
- Taihe Music ZONE
- SoundMachine
Internetradio-Dienste:- TuneIn Radio
- iHeartRadio
- Calm Radio
- Radio Paradise
- Slacker Radio
Unterstützte Betriebssysteme:- Microsoft Windows XP
- Microsoft Windows 2000
- Vista 7-10
- Apple Macintosh 7-10
Multiroom-Technologie:BluOS
Kompatibel mit:- Airplay 2
- Amazon Alexa Skills
- Roon
- Control4
- RTI
-Crestron
- URC
- push
- iPort
- ELAN
- Lutron
Lieferumfang:- Bluesound Pwernode 2i
- 2 Adapter Toslink / 3,5mm Klinke
- LAN-Kabel (cat 5e, 1,50 m)
- Cinchkabel (1,50 m)
- Cinch/Miniklinke-Kabel (1,50 m)
- 2 Netzkabel (1 x Stecker-Typ C CEE 7/16 „Eurostecker“ , 1 x Stecker-Typ A NEMA 1-15, „USA-Stecker“, jeweils 1,70 m)
- Schnellstartanleitung
- Garantieerklärung
Pro und Kontra:+ kompaktes, zeitloses Design
+ keine zusätzlichen Quellen nötig
+ supwrleichte Installation
+ kinderleichte Steuerung per BluOS-App
+ praktische Equalizer-Optionen
+ HiRes-Streaming
+ Roon-ready
+ multiroomfähig

- kein An/Aus-Schalter
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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