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Mit der trueSOUND Serie setzt Saxx ganz klar die klangliche Performance in den Fokus. Das trifft auch auf das 5.2 Heimkinoset zu, das mit enormer Pegelfestigkeit, umfangreicher Dynamik und einem schlanken Preis punkten kann. Die clevere Kombination aus Standboxen, On-Walls, einem großen Center und gleich zwei Aktivsubwoofern, bietet jede Menge Kinofeeling. Wir haben uns den Preiskracher aus Niedersachsen im Praxistest vorgenommen.

Das trueSOUND Set ist bewusst auf ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis ausgelegt. Auch wenn die Optik darum eher schlicht ist, gibt es hier satte Performance.

Ein Heimkino einzurichten erfordert viel Überlegung. Da wollen der verfügbare Raum, Akustikmaßnahmen, das Bild und nicht zuletzt die Art und Anzahl der Lautsprecher bedacht werden. Außerdem ist das Budget natürlich immer ein Faktor, wenn es um die Umsetzung von Mehrkanalton geht. Saxx möchte es seinen Kunden ein wenig einfacher machen. Der Lautsprecherhersteller bietet in seinem Shop verschiedene Heimkinosets in unterschiedlichen Größen und Zusammenstellungen an. So richtet sich das trueSOUND 5.2 Set an Cineasten, die konsequente Performance ohne unnötige Spielereien suchen. Statt Hochglanzlack und verchromter Zierringe, soll die Kombi durch kompromisslose Pegelfestigkeit und packende Dynamik überzeugen. Gleichzeitig soll durch diese Konzentration auf das Wesentliche, auch der Preis niedrig bleiben, ohne das bei der Qualität gespart wird. Wir wollten uns selbst davon überzeugen, ob dem deutschen Hersteller die Gratwanderung gelungen ist.

Jede Menge Sound

Hier gibt es ganz schön viel für’s Geld. Das ist der erste Eindruck den man hat, wenn man das trueSOUND Set im Ganzen vor sich sieht. Dabei ist es nicht nur die reine Anzahl an Lautsprechern, die ja bereits mit der Bezeichnung 5.2 deutlich wird. Viel mehr sind es die üppigen Dimensionen der Schallwandler, die das trueSOUND Set zunächst sehr groß wirken lassen. Mit den TS 900 sind zwei vollformatige Standboxen als Front-Speaker dabei. Dazu kommt der ziemlich wuchtig geratene Center TS 500 mit dem Namenszusatz „face“. Auch die beiden Surround-Lautsprecher TS 300 scheinen zunächst recht mächtig, stellen sich aber bei näherem Hinsehen als clever dimensionierte Lösung heraus. Mit den beiden deepSOUND DS 12 cineSUBs ist das Paket dann vollständig. Der Subwoofer zeigte bereits in unserem Einzeltest, welche Kraft in ihm steckt. Im Doppelpack kann man sich also auf einiges gefasst machen.

Subwoofer und Standlautsprecher harmonieren gut miteinander. Der DS 12 sorgt für enormen Tiefgang, während der TS 900 tolle Dynamik entwickelt.

Augenmerk

So sehr man im Puncto Größe auch in die Vollen geht, beim Thema Design ist eher Zurückhaltung angesagt. Wie erwähnt konzentriert sich Saxx bei der trueSOUND Serie auf Performance. Entsprechend schlicht sind darum die Gehäuse der Lautsprecher entworfen worden. Rechte Winkel, ebene Flächen und gerade Kanten dominieren alle vier unterschiedlichen Modelle. Auch auf eine kostspielige Lackierung wurde, zugunsten einer Folierung, verzichtet. Der guten Wertigkeit des Sets tut das keinen Abbruch. Die Gehäuse aus MDF sind solide konstruiert und ordentlich verarbeitet. Alle Chassis sind passgenau eingefasst und generell macht das Set einen guten Eindruck. Haptisch zieht die Folie gegen eine gute Lackierung zwar den Kürzeren, doch auch hier gibt es prinzipiell keinen Grund zur Kritik. Dank des matten Finish werden außerdem Lichtreflexionen von Leinwand oder Fernseher minimiert. Neben einer schwarzen Version bietet Saxx noch einen dunklen Bronzeton an, mit dem auch unsere Testmuster ausgestattet wurden.

Reges Treiben

Vom reduzierten Design dann wieder hin zu akustischer Opulenz. Bei der Treiberauswahl stechen die trueSOUND Boxen dann nämlich wieder deutlich hervor. Zentrales Merkmal aller drei Passiv-Modelle ist der Hornhochtöner. Der Treiber soll einerseits Detailtreue und Dynamik bieten, gleichzeitig aber nicht zu eingeschränkt wirken. Dank breiterem Abstrahlwinkel wird hier die Aufstellung der Lautsprecher vereinfacht. Die TS 900 kombinieren den Hochtöner dann mit zwei acht-Zoll-Tiefmitteltönern mit Papiermembran. Dabei lässt Saxx die beiden Treiber in einer Dreiwege-Abstimmung arbeiten, um mit den Fronts eine solide Basis für den Filmton zu bieten. Auch der TS 500 Center setzt auf die gleiche Bestückung. Die beiden großen Tiefmitteltöner sind hier jedoch primär für die Umsetzung der Dialogspur ausgelegt. Dementsprechend wird dabei auf die Bassreflexabstimmung verzichtet, die bei den Standlautsprechern eingesetzt wird. Mit einem Volumen von über 35 Litern, ist der TS 500 eher groß dimensioniert, was die Platzierung unterhalb eines Fernsehers erschweren kann.

Der TS 500 Center fällt groß aus, um den beiden Achtzöller genügend Raum zu geben. Dafür glänzt er dann mit ausgezeichneter Dialogverständlichkeit.

Clevere Effekte

Die geschlossenen Gehäuse der TS 300 sind auf ihrer Rückseite bereits mit Halterungen für Schrauben ausgestattet. Somit wird die Platzierung der Boxen hier besonders flexibel gestaltet, da sie in Regalen, frei stehend oder als On-Wall eingesetzt werden können. Allerdings schließen die Enden der Lautsprecherklemmen nicht ganz genau mit der Rückwand, die keine Kabelführung besitzt ab, so dass die TS 300 nicht hundertprozentig plan anliegen. Dank der besonders flach gehaltenen Bauform fällt dies aber kaum auf. Außerdem ermöglicht der clevere Formfaktor den Einsatz größerer Treiber. So wird der bekannte Hornhochtöner hier mit zwei Tiefmitteltönern von sechseinhalb Zoll kombiniert. Tiefgang und Dynamik sind also auch bei den Rear- und Surroundkanälen geboten. Die beiden Subwoofer sollen dann ihre ganze Kraft in einen druckvollen Bassbereich legen. Angetrieben von Endstufen mit jeweils 250 Watt, feuern hier zwei langhubige 12-Zoll-Chassis nach vorne in den Raum.

Full House

Die Aufstellung jedes Surround-Sets bedarf natürlich einer gewissen Vorausplanung, doch insgesamt lässt sich das Saxx 5.2 Set relativ leicht einrichten. Dank des guten Abstrahlverhalten der TS 900 müssen die Standlautsprecher nicht zu sehr angewinkelt werden. Allerdings sollte man hinter dem Lautsprecher etwas Abstand zur Wand lassen, um die Bassreflexöffnungen nicht zu sehr einzuschränken. Gleiches gilt für die beiden Subwoofer, die zusätzlich auf die Fronts abgestimmt werden sollten. Da die TS 900 bereits recht weit nach unten reichen, kann man die DS 12 ruhig tiefer einsteigen lassen. Sie können sich auf die wirklich niedrigen Frequenzen konzentrieren und dort den passenden Kick liefern. Durch die vergrößerte Membranfläche, die das Setup mit zwei Subs bietet, kann auch die Lautstärke der Aktivmodule etwas reduziert werden. Die Positionierung des Center bedarf keiner großen Überlegung, während ich die beiden TS 300 recht seitlich und nur leicht hinter die Hörposition stelle.

Die schlanken TS 300 sind sowohl für den Einsatz an der Wand, als auch frei stehend konzipiert. Die ungewöhnliche Bauform ermöglicht hier den Einsatz der recht großen Tiefmitteltöner.

Erst die Arbeit…

Versorgt wird dies alles mit einem Canton Smart Amp 5.1 AV-Receiver. Dank des LFE-Anschlusses der DS 12, der die interne Frequenzweiche umgeht, bediene ich das Bassmanagement am Bildschirmmenü. Alternativ kann man die beiden Regler an den Subs selbst nutzen, doch gerade bei der Verwendung von zwei Tieftönern ist die zentrale Kontrolle angenehmer. So setzen die beiden deepSOUND Kraftpakete hier ab 80 Herz ein. Da die Surround-Lautsprecher recht nah am Hörplatz sind und ebenfalls viel Membranfläche bieten, reduziere ich ihren Pegel noch etwas. Dabei hilft erneut das Menü des AV-Receivers und das integrierte Testsignal. Mit ein wenig herumprobieren findet man so recht schnell eine gute Abstimmung des Sets. Zeit die man sich auf jeden Fall nehmen sollte, um den besten Klang zu bekommen. Nach etwa einer Stunde und dem Anschluss eines Oppo Blu-Ray-Players, ist das 5.2-System dann endlich bereit für ein wenig Kinoaction.

…dann das Vergnügen

Cate Blanchetts Stimme schallt sanft in den noch dunklen Raum hinein. Der Center gibt den Monolog zum Beginn des ersten Teils der „Herr der Ringe“ wunderbar direkt wieder. Beinahe schon gehauchte Zeilen im Hintergrund lösen sich fein auf. Die beiden Achtzöller agieren mit viel Feingefühl und verleihen der australischen Oscargewinnerin einen ungeheuer charismatischen Auftritt. Doch die Ruhe wärt nicht lange, denn schnell geht die Erzählung von Tolkiens Fantasyepos zur ersten großen Schlacht des Films über. Während schwer gepanzerte Krieger über den Bildschirm marschieren, lassen die beiden Subwoofer praktisch den Boden beben. Die ganze Energie von tausenden Stiefeln auf dem Schlachtfeld und das Klappern der Rüstungen kommt hier ausgezeichnet rüber. Kurz darauf surren die ersten Pfeile durch den Raum. Die TS 300 hinter der Couch schaffen hier eine tolle Räumlichkeit und ermöglichen eine präzise Ortung der flinken Geschosse.

Während Standlautsprecher und Subwoofer auf Bassreflexkonstruktionen setzen, nutzen der Center und die Surround-Lautsprecher geschlossene Gehäuse.

Teamgeist

Im hektischen Kampfgetümmel lässt es das trueSOUND Set dann ordentlich krachen. Treffen Pfeile ihr Ziel, folgt auf das helle Zischen ein präzise ausgeführter, dumpfer Schlag. Schwerter zerteilen praktisch die Luft, bevor die Lautsprecher das stählerne Singen von Metall auf Schilden und Rüstungen präsentieren. Dabei sind die Lautsprecher gut aufeinander abgestimmt. Hörner und Tiefmitteltöner kontrollieren vorne das Geschehen, während die schlanken Surround-Lautsprecher durch Effekte und den Soundtrack eine dichte Atmosphäre schaffen. Die beiden Subwoofer setzen dann bei Bedarf die wirklichen Knalleffekte in Szene. Dank der Standby-Zeit von 15 Minuten, sind die beiden auch nach Dialogszenen sofort wieder startklar. Einmal an der Reihe, setzen sie dann Signale mit guter Präzision und mächtigem Antrieb um. Gerade im Doppelpack übertragen sie die nötige Portion Energie und überzeugen mit reichlich Tiefgang. Doch schon die TS 900 entwickeln jede Menge Druck und wirken in sich angenehm gleichmäßig abgestimmt.

Urknall

Während Gandalf und Bilbo genüsslich ihre Pfeifen Rauchen, übernimmt der TS 500 wieder die Hauptrolle. Selbst Dialogzeilen, die nur aus dem Mundwinkel und durch dichte Bärte hindurch geäußert werden, bereiten dem souverän agierenden Center keinerlei Probleme. Plötzlich reißt mich ein lautes Knallen aus der friedvollen Szene. Ohne Vorankündigung und genau auf den Punkt schiebt das trueSOUND Set an und knallt dynamisch und passend zum Feuerwerk auf dem Bildschirm los. Dabei werden die wechselnden Abstände zu den Explosionen durch gute Räumlichkeit und Kontrolle schön wiedergegeben. Besonders beeindruckt hier aber die Dynamik. Auf den ersten Rumms folgen sehr fein aufgelöste Funkeneffekte. Die Hörner spielen klar auf und bieten ebenfalls eine schöne Feindynamik. Generell ist das Set in der Lage, blitzschnell und sauber von geflüsterten Worten zu donnerndem Spektakel zu wechseln. So ziehen die Saxx Schallwandler mich schnell in das Geschehen und lassen mich lange nicht mehr los.

Das Setup mit zwei Subwoofern entwickelt eine Menge Druck. Gleichzeitig agieren die beiden DS 12 erfeulich präzise.

Saxx trueSOUND 5.2 – Bombastisches Effektgewitter

Von Mittelerde geht es an den Strand von Dünkirchen. Auch bei den Kriegsschauplätzen in „Dunkirk“ zeigt das Set seine Zähne. Während sich zehntausende britische Soldaten an der Küste versammelt haben, kündigt sich durch das Heulen von Sirenen ein Luftangriff an. Stetig steigt die Frequenz des bedrohlichen Warntons, während auch die Motorengeräusche an Intensität zunehmen. Mit lautem Zischen und einem unterschwelligen Rattern fliegen die drei Stukas vorbei. Nun schlägt die Stunde der Subwoofer. Die Detonationen der abgeworfenen Bomben kommen immer näher und wirken von mal zu mal drückender. Die beiden DS 12 packen jede Menge Kraft in die Effekte, die vom Toningenieur bewusst etwas gedämpft worden. Aus dem Hintergrund tritt der Herzschlag des in Deckung gegangen Soldaten hervor, der langsam in den Takt des sich aufbauenden Soundracks übergeht. Kraft und Feingefühl scheinen hier Hand in Hand zu gehen.

Mitten im Geschehen

Die Atmosphäre ist geladen. Einerseits weil der doppelt oscarprämierte Sound des Films klasse gemacht ist. Andererseits weil das 5.2-System einfach unheimlich energetisch zu Werke geht. Auch bei wenig Leistung entwickeln die Lautsprecher bereits ordentliche Pegel und tolle Dynamik. Das Set wirkt einfach sehr ausgeglichen und schafft so eine klasse Immersion. Als Tom Hardy in seiner Spitfire über den Ärmelkanal jagt, kommt nochmal alles zusammen. Das tiefe Rumpeln des Rolls Royce Merlin Motors, das leichte Klappern von Metallteilen und das helle Zischen des Windes. Hier zeigt auch der TS 500 nochmal all sein können. Die Dialoge im Cockpit werden ausgezeichnet umgesetzt. Selbst die Tatsache, das das Rauschen des Funks, die getragenen Masken und das Dröhnen der Motoren es hier nicht leicht machen, stören ihn nicht. Stattdessen zieht die ausgezeichnet umgesetzte Soundkulisse mit diesen Umgebungsgeräuschen voll in ihren Bann. Für genau solche Erlebnisse hat man ein Surround-Set.

Die Treiber aller Lautsprecher lassen sich auf Wunsch mit den beiliegenden Verkleidungen abdecken. Dank magnetischer Halterungen behalten die Gehäuse ihre glatten Oberflächen.

Volllast

Zum Abschluss des Spektakels dann noch mal ein wenig losgelöste Action. Während „John Wick“ seinen 69er Mustang über ein leeres Flugfeld prügelt, feiern die trueSOUND Boxen das Geschehen lautstark ab. Das ohrenbetäubende Grollen des V8-Motors, das schrille Quietschen von Reifen am Limit ihres Grips, das frische Spritzen von durchfahrenen Pfützen. Auch bei hohen Lautstärken kennt das Set hier kein Erbarmen und bleibt absolut sauber. Gleichzeitig bleibt Raum für Details. Selbst bei Actionszenen in einem Nachtclub, mit lauter Musik im Hintergrund und satten Schussgeräuschen vorne, kommen zersplitterndes Glas und fallende Patronenhülsen noch gut zur Geltung. Nochmals beweisen sich die TS 300. Ihr recht breites Schallfeld und die gute Ortung, schaffen eine tolle Dreidimensionalität. Egal wo etwas passiert, das Set bietet stets die Performance, alle Effekte, Umgebungsgeräusche und auch die Filmmusik wunderbar atmosphärisch wiederzugeben. Bereits aus wenig Verstärkerleistung wird hier echter, packender Blockbustersound generiert.

Fazit

Saxx’ Heimkinoset ist ein Segen für preisbewusste Kinofans, die auf der Suche nach beeindruckenden Sourrunderlebnissen sind. Das trueSOUND 5.2 Set bietet außerordentliche Pegelfestigkeit, packende Dynamik und klasse Raumklang. Die Mischung aus potenten Standlautsprechern, dem hervorragenden Center und den cleveren On-Walls spielt wunderbar ausgeglichen und harmonisch, während die beiden Subwoofer jede Menge Energie übertragen. Auch wenn die Optik vielleicht Geschmackssache ist, gibt es an den klanglichen Qualitäten dieses Heimkinosets keinen Zweifel. So viel Performance für einen solch fairen Preis, findet man nicht alle Tage, weshalb man für das trueSOUND 5.2 Set eine glasklare Empfehlung aussprechen muss.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

90 of 90

89 of 90

89 of 90

Technische Daten

Modelle:Saxx trueSOUND TS 900 & TS 500 face & TS 300 & deepSOUND DS 12 cineSUB
Produktkategorie:5.2 Surround-Set
Preis:etwa 2620 Euro
Garantie:bis zu 5 Jahre
Ausführungen:- Bronze matt
- Schwarz matt
Vertrieb:SaxxTec, Neustadt
05032 9567120
https://saxx-audio.de
Abmessungen (H xB x T):TS 900: 1050 x 250 x 350 mm
TS 500: 250 x 605 x 350 mm
TS 300: 340 x 400 x 140 mm
DS 12: 410 x 380 x 400 mm
Gewicht:TS 900: 25,7 kg
TS 500: 9 kg
TS 300: 8,2 kg
DS 12: 17,2 kg
Bauart:TS 900 & DS 12: bassreflex
TS 500 & TS 300: geschlossen
Anschlüsse TS 900/500/300:je 1 x Schraubanschluss, geeignet für Bananastecker
Anschlüsse DS 12:1 x Cinch Stereo
1 x Cinch LFE
1 x USB-A (nur Strom)
Impedanz:4 Ohm
Bestückung TS 900:1 x Hornhochtöner
2 x 8 Zoll Tiefmitteltöner
Bestückung TS 500:1 x Hornhochtöner
2 x 8 Zoll Tiefmitteltöner
Bestückung TS 300:1 x Hornhochtöner
2 x 6,5 Zoll Tiefmitteltöner
Bestückung DS 12:1 x 12 Zoll Subwoofer
Impuls-/ Dauerbelastbarkeit:TS 900: 300/ 150 Watt
TS 500: 300/ 150 Watt
TS 300: 200/ 120 Watt
Impuls-/ Dauerleistung DS 12:400/ 250 Watt
Lieferumfang:2 x TS 900
1 x TS 500
2 x TS 300
2 x DS 12
7 x magnetische Abdeckung
2 x Stromkabel
Pros und Contras:+ hervorragendes Preis-/ Leistungsverhältnis
+ tolle Dynamik
+ druckvoller Tiefton
+ guter Wirkungsgrad
+ ausgezeichnete Dialogverständlichkeit
+ enorme Pegelfestigkeit
+ ausgeglichener Sound
+ reflexionsarmes Finish
+ TS 300 flexibel aufstellbar

- keine
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Oberklasse
Preis/Leistung:hervorragend
Getestet mit:- Canton Smart Amp 5.1
- Oppo UDP-203
- Panasonic TX-55GZW1002
- Viablue SC-4
- IsoTek Evo3 Polaris

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