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Soulnotes Vollverstärker A-1 wurde nach einer klaren Philosophie entwickelt, bei der stets der Sound im Vordergrund steht. Er soll die Musik für sich selbst sprechen lassen und macht deswegen einiges anderes. Ob das eigenwillige Konzept der Japaner aufgeht, haben wir im Praxistest überprüft.

Während Soulnote beim A-1 eher auf klassische Optik setzt, machen die Japaner bei der Technik einiges anders als die Konkurrenz.

Im Vergleich mit manch anderer japanischen Audiofirma ist Soulnote eine noch vergleichsweise junge Marke. Seit 2006 stellt man unter dem bezeichnenden Firmennamen Verstärker, Phono-Vorstufen, DACs und optische Player her. Doch das Know-How, auf das der Hersteller zurückgreift, fußt auf Mitarbeitern, die schon bei den ganz großen der Industrie das Sagen hatten. Allen voran steht dabei der Chefentwickler von Soulnote Hideki Kato, der schon bei NEC und Nippon Marantz für das Ersinnen neuer Produkte verantwortlich war. Dabei verfolgt Kato-San, damals wie heute, eine klare Philosophie. Guter Klang lässt sich nicht an simplen Spezifikationen und Messwerten festmachen. Anstatt Werten und Zahlen hinterherzurennen, soll guter Sound das Endergebnis jeder Entwicklung sein. Um dies zu erreichen, greift man bei Soulnote deshalb auf Methoden zurück, die bei anderen Herstellern eher selten Anklang finden. Das ist auch beim A-1 der Fall, der das Einstiegsmodell der A-Serie an Vollverstärkern darstellt.

Griff nach oben

Und schon in dieser Einteilung liegt bereits einer der Unterschiede zu anderen Herstellern. Viele Firmen entwickeln zunächst das Top-Modell ihrer Produktreihen, um anschließend Technologien auch in den günstigeren Modellen anzuwenden. Dabei müssen allerdings ständige Kompromisse eingegangen werden, um kostspielige Konstruktionen zu niedrigeren Preisen anzubieten. Sounote beginnt eine Serie stets mit dem Grundmodell, das möglichst gut klingen soll und konsequent durchgeplant wird. Anschließend überlegt man dann, was man für ein höher angesiedeltes Modell noch verbessern könnte. Statt Reduktion steht dabei also die Expansion im Fokus und der A-1 legt praktisch den Grundstein für die Vollverstärker der Marke. Entsprechend bedient Soulnote hier zunächst die gängigen Anforderungen an die Gerätegröße und Ausstattung. Etwa 46 Zentimeter breit und 42 Zentimeter tief, wirkt der A-1 wohlproportioniert. Dank seinen recht hoch reichenden Füßen, die ihn deutlich vom Untergrund abheben, wirkt er mit seinen 11 Zentimetern Höhe außerdem nicht zu wuchtig.

Wohlproportioniert und in zeitlosem Design, lässt sich der A-1 sehr gut auch in bestehende Anlagen integrieren.

Fokussiert

Auch in Sachen Anschlüsse ist der A-1 keineswegs überladen, denn er beschränkt sich vollständig auf die analoge Signalverarbeitung. Als erste Wahl für den Anschluss von Quellgeräten oder externen DACs, sollte dabei der XLR-Eingang des Vollverstärkers gelten. Auch hinter den beiden Buchsen ist der A-1 nämlich vollständig symmetrisch aufgebaut. Doch natürlich sind auch Cinch-Eingänge an der Rückseite vorhanden. Davon spendiert Soulnote seinem Verstärker dann sogar gleich drei Paar golden glänzender Buchsen. Als Ausgang stehen letzlich zwei Sätze fester Schraubklemmen zur Verfügung. Die verkleideten Terminals liegen gut in der Hand und bieten festen Kontakt. Da auf Durchführungen für Kabellitzen aber verzichtet wurde, können sie ausschließlich mit Bananen- und Hohlsteckern, oder mit Kabelschuhen verwendet werden. Das sollte in der Klasse ab 3.000 Euro aber keine große Rolle mehr spielen. Schließlich sollte man bei einem solchen Gerät auch angemessen hochwertige Verbindungen nutzen.

Mit einem Satz XLR-Klemmen und drei Paar Cinch-Buchsen, ist der Verstärker adäquat ausgestattet. Auf ein integriertes DAC-Board wurde hier, zugunsten des Klanges, verzichtet.

Sound schon vor der Musik

Der A-1 scheint also ein Verstärker für jene zu sein, die wissen was sie wollen und die durchdachte Anlagenkonzepte bevorzugen. Das offenbart sich auch in Design und Bedienung. Geradlinig und ohne unnötige Spielereien soll es hier zugehen. Dementsprechend setzt man bei Soulnote auf das klassische Konzept von zwei Drehreglern für Quelle und Lautstärke. Die aus dem vollen gedrehten Bedienelemente liegen gut in der Hand. Dabei wird jede Überwindung ihrer sanften Rasterung von einem herrlich mechanischen Klicken begleitet. Auch der Power-Schalter, mit dem der A-1 aus seinem Schlaf geholt wird, rastet satt und lautstark in seiner Position ein. Kurz darauf beginnt das monochrom-rote Digitaldisplay zu blinken, bevor der Verstärker seinen kurzen Aufwärmprozess beendet und die Anzeige durchgehend leuchtet. Mit einer Ziffer für den Anschluss und zwei für die Lautstärke, gibt der A-1 alle wichtigen Informationen an seinen Nutzer weiter.

Die erste Ziffer des Displays gibt die gewählte Quelle an. Die beiden weiteren geben Auskunft über den eingestellten Schalldruck.

Lastverteilung

Eingefasst sind die erwähnten Bedienelemente und Anzeigen in eine solide Frontplatte, die mit ausgeprägten Querrillen verziert wurde. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen rein optischen Kniff, denn die Front, ebenso wie das gesamte Gehäuse des A-1, wurden so designt, dass möglichst wenig Resonanzen entstehen. Entsprechend steif fühlt sich die gesamte Konstruktion an, die mit 11 Kilogramm Gewicht für ein Gerät dieser Größe im gehobenen Bereich liegt. Das liegt auch am enormen Ringkerntrafo, der den Verstärker mit Strom versorgt. Neben niedriger Impedanz und guter Filterung, war bei dessen Einbau auch die Eigenresonanz des Gerätes im Fokus von Kato-San. So befindet sich einer der drei Gerätefüße direkt mittig unter dem schweren Bauteil. So werden Vibrationen nach außen abgeleitet, statt sie auf angrenzende Komponenten zu übertragen. Nur eine der vielen grundsätzlich simplen, aber effektiven Kleinigkeiten, mit denen Soulnote seine Geräte optimieren möchte.

Durch die Lüftungsschlitze hindruch lässt sich der überdimensionierte Ringekerntrafo erkennen. Für eine optimale Vermeidung von Resonanzen ist er direkt auf einem der Füße gelagert.

Soulnote A-1 – Durchdachte Technik für lebendigen Klang

Man könnte beim A-1 also durchaus von form follows function sprechen, doch dass würde dem Gerät nicht ganz gerecht werden. Das zeitlose Layout der Front, die gefälligen Proportionen und selbst das auffällige Rillen-Design, fügen sich zu einem wiedererkennbaren, aber unaufdringlichen Look zusammen. Doch natürlich wurde auch bei diesem nett anzusehenden Verstärker dem Innern noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt, als dem Äußeren. Schließlich war Kato-San in erster Linie guter Klang wichtig. Diesen möchte er hier mit Hilfe verschiedener Technologien erreichen. Zum einen wäre da natürlich der vollsymmetrische Aufbau aller Schaltungen. Außerdem sind die einzelnen Baugruppen und Platinen des Gerätes so konstruiert, dass die Anzahl interner Verkabelungen möglichst klein gehalten wird. Stattdessen bevorzugt man bei Soulnote direkte Leitungen in den Platinen. So werden die Effekte von Streuverlusten und Einstrahlungen minimiert und man ist resistent gegen nachlassende Qualität alternder Kabel und Isolierungen.

Das solide Gehäuse des A-1 ist vollends auf die Vermeidung von Resonanzen getrimmt. Belastet man beispielsweise die Oberseite mit einem Gegenstand, kann dies sogar merkliche Auswirkungen auf den Klang haben.

Ein anderer Weg

Größten Anteil am Klang eines Verstärkers hat aber natürlich die Verstärkerschaltung selbst. Üblicherweise setzen Hersteller dabei stets auf das Prinzip der negativen Gegenkopplung, oder negatives Feedback, kurz NFB. Dabei wird ein Teil des Ausgangssignals zunächst invertiert und dann dem Eingangssignal hinzugefügt. Das hat eine Reihe von Vorteilen, wie beispielsweise die Verringerung messbarer Verzerrungen. Allerdings hat das NFB-Prinzip im Gegenzug Auswirkungen auf die Phase des Signals. Ganz der Philosophie folgend, dass Messwerte nichts über den Klang aussagen, entschied man sich bei Soulnote also für eine Schaltung ohne negatives Feedback. Da Musik kein statisches Signal ist, sondern eine Reihe dynamischer Impulse, ist die zeitlich korrekte Wiedergabe ein wichtiger Faktor, wie der Schall wahrgenommen wird. Gleichzeitig benötigt das Konzept aber eine besonders sorgfältige Konstruktion und streng selektierte Bauteile, um die Nachteile des NFB-Verzichts auszugleichen. Kosten und Mühen, die von vielen Herstellern gescheut werden.

Freiheitsdenken

Ob die Rechnung im Falle des A-1 aufgeht, muss er also nicht am Messtand beweisen, sondern in unserem Hörraum. Bevor man seinen Verstärker aber platziert, sollte man sich überlegen, welche Füße man nutzt. Neben den metallenen Schraubfüßen mit flacher Unterseite, liegen dem Gerät auch drei Spikes bei. Diese koppeln den Verstärker natürlich noch ein wenig besser vom Untergrund ab, sollten aber nicht auf empfindlichen Oberflächen verwendet werden. Ich belasse es darum bei den Standard-Füßen und verbinde den Verstärker mit einem Musikserver und einem Paar Standlautsprecher. Und kaum ist die Wiedergabe gestartet zeigt sich schnell, dass Kato-Sans Philosophie alles andere als ein Hirngespinst ist. Harry Gregson-Williams‘ und Norihiko Hibinos Soundtrack zu „Metal Gear Solid 3“ präsentiert sich ungemein offen und frei. Die Bühne, die der A-1 generiert erstreckt sich weit in alle drei Dimensionen und besonders gut in Richtung seines Publikums.

Die Metallfüße des Verstärkers lassen sich mit wenigen Handgriffen durch die beiliegenden Spikes ersetzen. Ein kleiner Sechskantschlüssel zum Lösen und Festziehen ist ebenfalls beigelegt.

Natürliche Schönheit

Dort haben die einzelnen Komponenten der Stücke nun jede Menge Platz sich zu entfalten. Ein Angebot, das gerne angenommen wird. Der kräftige Bass beim „Metal Gear Solid Main Theme“ schiebt sich diffus durch den ganzen Raum. Vor einem erfreulich dunklen Hintergrund schnellen große Trommeln nach vorne, während das helle, dynamische Klopfen japanischer Holzblöcke akustische Ausrufezeichen setzt. Dazu zeigen sich die Stärken des A-1 in Sachen Timbre. Percussions, Bläser und Streicher wirken hier wunderbar natürlich. Jeder Komponente der Musik wird genügend Platz zur Entfaltung gegeben. Das führt zu schönen Details, feinen Obertönen und toller Mikrodynamik, die das Klangbild sehr realistisch erscheinen lassen. Dazu kommen dann die gute Tiefenstaffelung und Ortung. Sowohl die leichten Synthesizer-Effekte, die zentral im Raum schweben, wie auch die auf der Bühne verteilten Taiko-Trommeln, Hörner und Violinen, lassen sich mit all ihren Facetten präzise erkennen und Orten.

Den Schalter umlegen

Der Griff geht also zur Fernbedienung, um die Lautstärke in die Höhe zu treiben und mehr vom Klang des A-1 aufzusaugen. Mit dem angesprochenen sachten Klicken, schrauben sich die Zahlen auf dem Display in die Höhe. Bedingt ist das Geräusch durch die Art der Regelung, bei der Soulnote erneut einen etwas anderen Weg geht. Hier kommen statt eines Potentiometers zahlreiche Relais zum Einsatz. Damit soll erneut ein klarerer, offenerer Klang entstehen, bei dem dem Signal nichts weggenommen wird, wenn man niedrigere Lautstärken nutzt. Trotz der nur 36 einstellbaren Stufen lässt sich der Pegel damit erfreulich präzise dosieren. Allerdings scheint der A-1 bei jeder fünften Stufe etwas mehr Gas zu geben. Der kurze Sprung kann sich beim kontinuierlichen Hochschrauben der Lautstärke durchaus ein wenig ruppig anfühlen. Letzlich steht bei der Leistung des Verstärkers dann wieder die Zäsur zwischen Spezifikation und Klang im Mittelpunkt.

Die zahlreichen Tasten der Systemfernbedienung erfüllen beim A-1 nur wenige Funktionen. Leider ist auch der Erfassungswinkel etwas schmal geraten.

Locker aus der Hüfte

Prinzipiell klingen die maximal vom A-1 entwickelten 120 Watt pro Kanal nicht nach übermäßig viel. Doch in der Praxis zeigt sich, dass es der Verstärker nicht an Power mangeln lässt. Die großen Drei-Wege-Standlautsprecher hat er locker im Griff und liefert auch gehobene Pegel, schon deutlich bevor das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Dabei muss man sich, wie scheinbar immer bei Soulnote, auch keine großen Gedanken um klangliche Einbußen machen. An der guten Durchzeichnung und dem sauberen, offenen Spiel ändert die hohe Lautstärke praktisch nichts. Bei Shygirls „Firefly“ beweist der A-1 dann, dass er nicht nur engagiert, sondern auch kontrolliert anschiebt. Die bewussten, stakkatoartigen Aussetzer im Intro des Songs machen keinerlei Probleme. Genau auf den Punkt bringt der Verstärker die Membranen zum stehen, um sie anschließend wieder ohne Vorwarnung auszulenken. Das gelingt ihm beeindruckend mühelos und locker, so dass er den coolen Electro-Beat packend und lebendig wiedergibt.

Die festen Lautsprecherklemmen bieten genügend Raum für ein gutes Kabelmanagment. Stecker und Kabelschuhe finden an den Terminals ausgezeichneten Kontakt.

Nochmal mit Gefühl

Punchiger Bass und knackige Drums führen zu breitem Grinsen im Gesicht. Erneut präsentiert sich die Bühne wunderbar offen, gefüllt mit vielschichtigem und glasklarem Sound. Im Hochton löst der Verstärker fein auf und rundet nicht unnötig ab. Zu spitz wird er aber nicht, sondern liefert frische Klänge mit der nötigen Portion Feingefühl. Auch der Mittenbereich ist angenehm geschmeidig, was bei kernig-rotzigen Rockstücken aber hin und wieder dazu führen kann, dass es etwas an roher Energie mangelt. Dafür brilliert der A-1 stets bei der Stimmwiedergabe. Bei „Liberty“ entfaltet sich das ganze Charisma der von Anette Askvik zart gehauchten Zeilen. Untermalt von fülligen Saxophonklängen und dem sahnigen Spiel der Streicher im Hintergrund, liefert der Soulnote eine herrlich gefühlvolle und realistische Darbietung. Hier gibt es keine verkopften Analysen oder die Jagt nach dem allerletzten Detail. Stattdessen ermöglicht es der A-1, dass man sich einfach in der Musik fallen lassen kann.

Soulnotes Vollverstärker ist ein Gerät zum Anfassen. Alle Bedienelemente fühlen sich angenehm mechanisch an und jede Einstellung wird von einem leisen Klicken begleitet.

Fazit

Kato-San machte sich viele Gedanken, damit sich der Hörer keine machen muss. Der Soulnote A-1 ist eine echte Klangmaschine, mit der man Musik in herrlicher Lebendigkeit und Emotionalität erfahren kann. Die offene, unbeschwerte Art des Vollverstärkers macht ihn sofort sympathisch und lässt den Nutzer so auch über kleine Eigenwilligkeiten des Gerätes hinwegsehen. Aufnahmen verleiht er stets eine beachtliche Größe, gibt den einzelnen Elementen Raum zur Entfaltung und schafft so ein Spiel mit jeder Menge Tiefe, das einen voll in die Musik eintauchen lässt. Trotz seiner klanglichen Qualitäten und dem philosophischen Ansatz an seiner Technik, ist er dabei gänzlich unprätentiös und so ehrlich, wie sein Sound. Dieser Soulnote ist tatsächlich ein echtes Seelchen.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Björn Kanka

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

99 of 100

98 of 100

97 of 100

Technische Daten

Modell:Soulnote A-1
Produktkategorie:Vollverstärker
Preis:3.590 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Silber
Vertrieb:IAD Deutschland, Korschenbroich
0800 2345007
www.audiolust.de
Abmessungen (H x B x T):109 x 456 x 418 mm
Gewicht:11 kg
Eingänge:1 x XLR Stereo
3 x Cinch Stereo
Ausgänge:Lautsprecher Stereo
Leistung:2 x 120 Watt/4 Ohm, 2 x 80 Watt/ 8 Ohm
Lieferumfang:1 x A-1
1 x Fernbedienung
1 x Stromkabel
1 x Satz Spikes
Pro & Contra:+ zeitloses Design
+ solides Gehäuse
+ weitläufige Bühne
+ gute Ortbarkeit
+ homogenes Klangbild
+ lebendiges, dynamisches Spiel
+ gute Mikrodynamik
+ natürliches Timbre
+ enorm musikalisch
+ charismatische Stimmwiedergabe
+ gute Kraftreserven

- Lautstärkeregelung nicht ganz linear
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Innuos ZENmini Mk. 3
Viablue SC-6
Viablue NF-S6 Air Cinch
IsoTek Polaris EVO3
Roterring Scanea Protekt
Roon
Qobuz

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