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Mit der Smart A 45 BS verbindet Canton seine fünfzigjährige Expertise im Lautsprecherbau mit moderner Wireless-Technologie. Herausgekommen ist ein klangstarker Aktivlautsprecher, der sich besonders flexibel einsetzen lässt. Wir haben uns das Online-Exklusivmodell des hessischen Traditionsherstellers im Praxistest vorgenommen.

Dank ihrer umfangreichen Ausstattung und praktischer Features eigenen sich die A 45 BS für nahezu alle Anwendungsbereiche. Vom schlanken Streaming-Setup bis zum vollwertigen Heimkino ist hier alles möglich.

Smart ist das Trendwort der Elektronikindustrie. Es scheint fast, als gäbe es kaum ein Gerät mehr auf dem Markt, das nicht mit dem kurzen Namenszusatz versehen wird. Mit Telefonen fing es an, dann kamen Unterhaltungselektronik, Haushaltswaren, Fitnessgeräte, Haustierprodukte und alles weitere, was möglichst einfach nutzbar sein soll und Daten an andere Geräte überträgt. Das mit der Signalübertragung ist natürlich auch bei Lautsprechern stets ein wichtiger Faktor. Schließlich muss die Musik aus dem Internet, vom Server oder von der CD ja irgendwie an die Ohren kommen. So kann man es auch Canton nicht verübeln, dass sie gleich ihre ganze Serie an kabellosen Aktivlautsprechern mit dem Namen Smart beschreiben. Die verschiedenen Schallwandler sollen schließlich möglichst unkompliziert für verschiedenste Anwendungen genutzt werden können. Das gilt natürlich auch für den Regallautsprecher Smart A 45 BS, der exklusiv im Online-Shop der Traditionsmarke aus dem Taunus erhältlich ist.

Glanzstück

Bei der A 45 BS von einem Regallautsprecher zu reden, fühlt sich aber beinahe ein wenig falsch an. Ein Möbelstück zu finden, in das die recht tiefe Box hineinpasst, wird nämlich gar nicht so einfach sein. Zu den über 36 Zentimetern, die zwischen Front und Rückwand liegen, sollte man schließlich auch noch den benötigten Platz für die rückseitige Bassreflexöffnung und das unumgängliche Stromkabel einplanen. Am besten machen sich die beiden Aktivboxen also auf großzügig dimensionierten Side- und Lowboards, oder auf Stativen. Mit der freieren Aufstellung fällt es dann auch leichter, die tolle Verarbeitung der A 45 zu genießen. Grundlage für das Gehäuse sind hochverdichtete Faserplatten in üppiger Materialstärke. Das merkt man den Lautsprechern sofort an ihrer sehr steifen Konstruktion an, die das Entstehen von Resonanzen eindämmt. Besonders stechen die kabellosen Cantons aber durch ihr elegantes Finish hervor. Umhüllt wird das HDF-Konstrukt nämlich von vorzüglich aufgetragenem schwarzen Hochglanzlack.

Verarbeitungsqualität, Haptik und Lack gehen bei der A 45 BS über das hinaus, was man in dieser Preisklasse erwartet.

Elegant

Wer hier von der leider sehr hohen Anfälligkeit für Fingerabdrücke abgeschreckt sein sollte, kann sich alternativ auch für die Variante in seidenmattem Weiß entscheiden. In beiden Fällen sorgen die glänzenden Aluminiumringe, die um die Chassis herum eingesetzt sind, für einen zusätzlichen Glanzpunkt an der Front. Sollte man auch diesen nicht im Blickfeld haben wollen, lassen sich dann die angenehm dünnen, magnetisch haftenden Stoffabdeckungen anbringen. So oder so machen die Lautsprecher aber einen hervorragenden optischen und haptischen Eindruck. Sachte Rundungen an den Kanten der Gehäuse bewahren die ansonsten sehr geradlinig gestylten Lautsprecher davor, zu kastenförmig zu wirken. Gleichzeitig besitzen die A 45 BS aber eine gewisse zeitlose Eleganz. Die Integration in die Wohnumgebung fällt also entsprechend leicht. Gleiches gilt auch für die Kombination mit Zuspielgeräten, denn nicht nur beim Design ist Canton in die Vollen gegangen. Auch in Sachen Ausstattung lassen die Aktivboxen kaum einen Wunsch offen.

Der kleine Unterschied

Bevor wir hier auf Einzelheiten eingehen, braucht es aber zunächst ein Paar Worte zur Funktionsweise der Lautsprecher. Während man bei passiven Schallwandlern üblicherweise zwei identische Modelle nutzt, kommt bei Aktivsystemen oft ein anderes Prinzip zum Einsatz. Auch die A 45 BS sind als Master/ Slave, oder auch Master/ Client System konzipiert. Das bedeutet, dass einer der beiden Lautsprecher die gesamte Signalverarbeitung übernimmt und anschließend der zweiten Box die benötigten Signale zusendet. Dementsprechend sind die A 45 BS stets nur im Paar zu erstehen, bei der der linke Lautsprecher standardmäßig als Master fungiert. Vorbildlicherweise maßt sich Canton aber nicht an, über die Geräteaufstellung seiner Kundschaft zu verfügen, so dass sich die Kanalzuordnung nach Wunsch ändern lässt. Allerdings verfügen rechter und linker Lautsprecher nicht vollständig über die gleichen Anschlüsse auf der Rückseite. So verfügt ausschließlich der Master über einen USB-B-Port für den Anschluss von Computern und Musikservern.

Einzig der Masterlautsprecher, hier auf der linken Seite, verfügt über den USB-B-Anschluss. Der zweite Lautsprecher des Sets wird dann per Funk mit den passenden Signalen versorgt.

Freie Wahl

An beiden Lautsprechern befinden sich dann Anschlüsse für optische und koaxiale S/PDIF-Kabel. Außerdem gibt es je einen koaxialen Digitalausgang, den man zur Verbindung zwischen den Lautsprechern nutzen kann, sollte man die Wireless-Übertragung nicht verwenden wollen. Dazu kommt dann je ein Stereo-Cinch Eingang. Dabei kann man entsprechende Quellgeräte entweder nur am Master anschließen, oder jede Box mit dem jeweiligen Kabel für den passenden Kanal verbinden. Bei den ebenfalls vorhandenen XLR-Anschlüssen muss zwangsläufig jeder Lautsprecher einzeln mit der Quelle verbunden werden. Für die Verbindung zum Smartphone bietet das A 45 BS Set dann noch eine Bluetooth-Schnittstelle, die dank aptX-Support sogar Audio in CD-Qualität bietet. Alles was man also noch vermissen könnte, wäre ein HDMI-Eingang. Fernseher und andere audiovisuelle Quellen müssen hier demnach auf den optischen Eingang zurückgreifen. Dafür ist der Master auch in der Lage Multikanal-Formate von Dolby oder DTS zu verarbeiten.

Dank zahlreicher digitaler und analoger Eingänge können die Lautsprecher mit praktisch jeder Quelle genutzt werden. Einzig auf einen HDMI-Eingang muss man leider verzichten.

Canton Smart A 45 BS – Klangpower mit Referenzgenen

Im Stereo-Betrieb übernimmt der Master, wie bereits erwähnt, die Signalverarbeitung und sendet dem zweiten Lautsprecher die benötigten Daten per Funk-Verbindung zu. Für die Verstärkung befindet sich dann in jeder Box ein eigenes Modul, das die verbauten Chassis antreibt. Mit einer maximalen Leistungsabgabe von 350 Watt bieten die Endstufen ordentlich Kraft, um den Lautsprechern auch hohe Pegel entlocken zu können. Für die Wiedergabe des Frequenzbereichs ab 3.000 Hertz setzt Canton auf einen Hochtöner mit einer Kalotte aus Aluminium-Oxyd-Keramik. Laut Hersteller soll dieser bis 30 Kilohertz durchspielen, was mehr als beachtlich ist. Auch im Tieftonbereich geizen die Aktivboxen nicht mit ansehnlichen Messwerten. So sollen die 180-Millimeter-Tiefmitteltöner bis hinab zu 25 Hertz arbeiten. Da kommen selbst viele Standboxen nicht heran. Dabei basieren die Aluminium-Keramik-Wolfram-Membranen mit ihren auffälligen Wave-Sicken auf Treibern, die auch in Cantons Reference-Serie genutzt werden.

Die silbern glänzenden Zierringe um die beiden Chassis herum verleihen den eleganten Lautsprechern einen zusätzliches optisches Highlight. Auf technischer Seite nahm Canton sich für die Treiber der A 45 BS die Reference-Serie zum Vorbild.

Blitzschnell spielbereit?

Der Aufbau eines Pärchens A 45 BS gestaltet sich prinzipiell angenehm einfach. Ab Werk ist der Master als linker Lautsprecher vorkonfiguriert, während der rechte als Client genutzt wird. Beide Boxen sind aus dem Karton heraus mit einander gekoppelt, so dass Sie nach Anschluss an das Stromnetz und die gewünschte Quelle sofort spielbereit sind. Ich möchte die Kanäle allerdings invertieren, da der Musikserver in unserem Hörraum so platziert ist, dass er der rechten Box näher ist. Also greife ich zur beiliegenden Fernbedienung und wähle den entsprechenden Menüpunkt aus. Und hier zeigt sich ein kleines Problem mit Cantons Smart-Plattform. Diese bietet erfreulich viele praktische Funktionen, die sich in den verschiedenen Menüs auswählen lassen. Für die Navigation durch diese Menüs verfügen die Lautsprecher über ein helles, kontrastreiches Display an der Front, das einige Sekunden nach der letzten Eingabe automatisch erlischt. So weit so, gut.

Halt dich kurz

Auch die Pfeil- beziehungsweise Plus- und Minus-Tasten der Fernbedienung sind einer guten Bedienung prinzipiell zuträglich. Erschwert wird der Vorgang aber von der Tatsache, dass die Displays lediglich drei Zeichen anzeigen können. Dementsprechend abreiten alle Menüs mit Abkürzungen, was bei dem recht umfangreichen Menübaum des Systems zunächst überfordern kann. Zahlreiche Blicke in die Anleitung sind also, gerade am Anfang, wohl unumgänglich. Um Master und Client neu zuzuordnen, arbeite ich mich also durch die Einträge „WIS“ und „WSP“. Dann wird der rechte Lautsprecher mit „MFR“ als Master konfiguriert, während der Client im Anschluss per „FL“ für die Kopplung freigegeben wird. Erst danach wird der zweite Lautsprecher mit Strom verbunden und eingeschaltet, woraufhin dieser sich dann automatisch mit dem Master verbindet. Wer den Vorgang kennt, schafft das in etwa 30 Sekunden. Neulinge hingegen werden deutlich länger brauchen, da die Übersicht mit nur drei Zeichen einfach sehr eingeschränkt ist.

Mit nur drei gleichzeitig darstellbaren Zeichen auf dem Display wird die Menünavigation der Lautsprecher etwas erschwert. Dafür behalten die Aktivboxen durch die minimalistische Anzeige ihren zeitlosen Look.

Jede Menge Extras

Das war es aber prinzipiell auch mit der Kritik an der Bedienung. Grundsätzlich lohnt sich nämlich ein Blick auf die zahlreichen Zusatzfunktionen, die Cantons System noch bietet. Neben einer Aufstellungsanpassung für freie Positionierung, Wandnähe oder Ecken, kann auch der Abstand zur Hörposition eingegeben werden, um die Phasenrichtigkeit zu verbessern. Dinge wie die Subwoofer-Einrichtung, Energiesparoptionen und Eingangsumbenennung runden das Paket ab. Dazu kann mit den Direktwahltasten auf der Fernbedienung auch die für Hoch-, Mittel- und Tiefton genutzte Klangregelung angepasst werden. Gemachte Einstellung lassen sich dann auf einer von drei Preset-Tasten speichern und aufrufen. Hier hat sich Cantons Smart-Plattform seinen Namen also mehr als verdient. Anstatt mich aber weiter mit den Tiefen der Funktionsvielfalt zu beschäftigen, lasse sich die Lautsprecher ihren eigentlichen Arbeit nachgehen. Also wird der USB-Eingang ausgewählt, „A Story of Darkness & Light“ von Eldovar angetippt und die Lautstärke aufgedreht.

Die dünnen Abdeckung werden mit Hilfe von Magneten an den Gehäusen befestigt. Display und Infrarot-Sensoren werden von den Blenden nicht beeinträchtigt.

Keine falsche Scheu

Mächtig, druckvoll und dumpf fährt mir die Bassdrum in den Körper. Ohne Vorankündigung setzt sich der Tiefmitteltöner in Bewegung, wirft den Schall schwungvoll in Richtung Couch und kommt anschließend blitzschnell wieder zum stehen. Auch die Bassline schiebt sich wunderbar tief und diffus in den Raum hinein. Dabei hat man beinahe das Gefühl, dass sich jede Schwingung der dicken Saiten, dank der guten Plastizität der A 45 BS, praktisch anfassen lässt. Konterkariert wird der punchige Tiefton von der feinen Auflösung der 25-Millimeter-Kalotte. Der Hochton ist durchweg sauber und detailliert. Das verleiht den hellen Becken feine Obertöne und ein wunderbar natürliches Timbre. All dies lässt sich beim Hören toll aufnehmen, da Cantons Aktivboxen bereits rein konzeptionell sehr direkt arbeiten. Hier treffen ein strammer Antritt, guter Durchzug und präzises Abschwingen aufeinander. Die Endstufen haben die Zügel in der Hand und lenken die Chassis genau auf den Punkt hin aus.

Der 180-Millimeter-Tiefmitteltöner bietet jede Menge Tiefgang und gute Präzision. Auch die Stimmwiedergabe der A 45 BS überzeugt.

Smarte Power

Davon darf es gerne noch etwas mehr sein, weshalb der Finger hier gleich mehrfach zur Fernbedienung geht, um die Lautstärke weiter zu erhöhen. Dabei zeigt sie die Kraftverteilung der Lautsprecher zunächst noch etwas unausgeglichen. Auf den tieferen Lautstärkestufen passiert zunächst wenig, so dass ich die A 45 BS eher im oberen Drittel der Skala bewege. Doch auch hier lässt sich der Pegel gut dosieren und Luft nach Oben ist noch reichlich gegeben. Dabei scheinen auch hohe Lautstärken die Chassis nicht zu stören. Selbst wer wirklich Gas gibt darf sich über sauber wiedergegebene, dynamische Musik freuen. Beim Wechsel zum Soundtrack von „Jackie Brown“ macht das Pärchen erneut eine erstklassige Figur. Der Mix aus Soul und Funk kommt den Bassqualitäten der Lautsprecher zu Gute. Trotz dem differenzierten Spiel und der schönen Definition, wird der musikalische Groove beibehalten, während dank guter Transparenz und Tiefenstaffelung kein Detail auf der Strecke bleibt.

Der Hochtöner spielt über sein gesamtes Frequenzband sauber und definiert durch. Auch bei hohen Pegeln kommt der 25-Millimeter-Treiber nicht aus der Ruhe.

Klang nach Wahl

Vor dem dunklen Hintergrund entfaltet sich der Gesang von Bobby Womack, Bill Withers oder Pam Grier kraftvoll und charismatisch. Und das ganz ohne den verfügbaren Voice Modus, der die Sprachverständlichkeit zusätzlich verbessern soll, was aber eher für die Filmwiedergabe gedacht ist. Mit Hilfe der Taste „Play Mode“ auf der Fernbedienung lassen sich außerdem die drei Modi Stereo, Movie und Music auswählen. Während das System im Stereo-Modus mit dem nativen Signal arbeitet, verbessern Movie und Music die Räumlichkeit für die entsprechenden Anwendungen. Im Music-Modus ziehen die A 45 BS die Bühne dann auch tatsächlich recht weit auf. Allerdings wird dabei die gute Tiefenstaffelung der Lautsprecher etwas zurückgefahren. Der Lebendigkeit, dem Punch und der Natürlichkeit der Boxen tut beides keinen Abbruch. Sie bleiben stets konsequent bei ihren klanglichen Tugenden und garnieren diese lediglich mit den cleveren Zusatzfunktionen. Und gerade das macht Cantons Aktivboxen so richtig smart.

Die eher kompakt dimensionierte Fernbedienung liegt gut in der Hand und bietet praktische Schnellzugriffstasten.

Fazit

Selbst ohne den Namenszusatz und die vielen Funktionen, würde Canton hier bereits erstklassige Lautsprecher anbieten. Die Smart A 45 BS liefern Dynamik, Natürlichkeit, Definition und herrlichen Punch. Ihre ausgezeichneten Features und die große Anschlussvielfalt, machen die Aktivboxen dann zu echten Highlights. Selbst wenn sich die Bedienung hier manchmal ein wenig unübersichtlich gestaltet, ermöglicht das clevere Smart-System eine enorme Vielseitigkeit. Zusammen mit der erstklassigen Verarbeitung und dem attraktiven Preis schnürt Canton hier ein wirklich tolles Gesamtpaket, das bei praktisch jeder Anwendung überzeugen kann. So machen die Canton Smart A 45 BS ihrem Namen wirklich alle Ehre.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Branislav Ćakić

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:Canton Smart A 45 BS
Gerätekategorie:Wireless Aktivlautsprecher
Preis:2.049 Euro (Paar)
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz Hochglanz
- Weiß Seidenmatt
Vertrieb:Canton, Weilrod
06083 28787
www.canton.de
Abmessungen (H x B x T):400 x 225 x 365 mm
Gewicht:10,8 kg
Bauart/Prinzip:Zwei-Wege, aktiv, Bassreflex, Master/ Slave
Eingänge:1 x USB-B (nur Master)
1 x S/PDIF koaxial
1 x Toslink optisch
1 x Cinch Stereo
1 x XLR Mono
- Bluetooth (aptX)
- Canton Smart Wireless
Ausgänge:1 x S/PDIF koaxial
Bestückung:1 x 25 mm Hochtöner
1 x 180 mm Tiefmitteltöner
Frequenzbereich:25 Hz – 30 kHz (Herstellerangabe)
Musikleistung:350 Watt (Herstellerangabe)
Lieferumfang:1 x A 45 BS Master
1 x A 45 BS Slave
1 x Fernbedienung (inkl. Batterie)
2 x Stromkabel
2 x Magnetische Abdeckung
1 x Toslink-Kabel
1 x Koaxialkabel
1 x Cinch-Kabel
1 x Bedienungsanleitung
Pro & Contra:+ hochwertige Verarbeitung
+ gute Anschlussmöglichkeiten
+ umfangreiche Einstellungsoptionen
+ leistungsstark und pegelfest
+ flexibel einsetzbar
+ gute Definition und Dynamik
+ kräftiger Bass
+ detaillierte Auflösung
+ direkter, lebendiger Sound

- Menüführung per Display unübersichtlich
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistunghervorragend
Getestet mit:Innuos ZENmini Mk 3
Sony Xperia 1 III
QED Performance USB A-B Graphite
IsoTek Polaris EVO 3
roon
Qobuz

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