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Redakteur

Einfach und pur – mit dieser Design-Direktive hat Davis Acoustics seine Balthus-Serie kreiert: Die Lautsprecher-Reihe wurde geschaffen, um mit allen Wohnszenarien zu harmonieren. Auch akustisch gilt der Allround-Anspruch: Die Boxen sollen sowohl für Hifi als auch Heimkino geeignet und fit für alle musikalischen Szenarien sein. Eine Box für alle Fälle? Wir haben mit der Davis Acoustics Balthus 70 den mittleren Drei-Wege-Lautsprecher der Serie zum Test eingeladen.

Die Davis Acoustics Balthus 70 soll mit allen Einrichtungsstilen harmonieren. In ein modernes Ambiente passt sie besonders gut.

Davis Acoustics? Englischer Hersteller? Falsch! Bei diesem Boxenbauer handelt es sich um einen Franzosen – und zwar um einen Gallier mit Tradition: 1986 startete das damalige Familienunternehmen mit der Produktion von Lautsprecher-Chassis, das erste Erfolgsmodell besaß eine Membran aus Kevlar – und damit führen direkt zwei rote Fäden in die Gegenwart. Zum einen genießt Davis Acoustics wegen seiner Schallwandler-Qualität nach wie vor einen ausgezeichneten Ruf bei der Do-it-yourself-Fraktion, zum anderen ist Kevlar bis heute ein Davis-Charakteristikum geblieben: Auch im aktuellen Portfolio ist quer durch alle Serien fast jedes Modell mit einer Membran aus diesem Wunderwerkstoff bestückt. Das gilt auch für die neu eingeführte Balthus, deren Benennung eine Hommage an den berühmten französischen Maler Balthasar Kłossowski de Rola ist, er reüssierte unter dem Künstlernamen „Balthus“. Diese Boxen-Serie bedient im Reihen-Ranking von Davis Acoustics die Mittelklasse. Die Franzosen wollen mit der Balthus sowohl die HiFi-Hörer als auch die Heimkino-Fans ansprechen und alle Raumgrößen und Anwendungsfälle bedienen können, deshalb bietet die Linie neben drei Standlautsprechern einen Center und eine Kompakt-Box, die auch als Monitor oder Rear einsetzbar ist. Für unseren Hörraum darf es ruhig eines der größeren Modelle sein, wir haben uns für die mittlere der drei Klangsäulen der Reihe entschieden.

Die Balthus 70 hat eine glänzend schwarze Front, sie steht einem Korpus in schwarzer Esche vor.

Einfach und pur: das Design

Die Davis Acoustics Balthus 70 verkörpert den optischen Anspruch der Serie par excellence: Einfach und pur soll das Design sein. Und wirklich: Wir haben hier eine klassische Box mit Ecken und Kanten vor uns. Da ist nichts gewölbt, gerundet oder geglättet. Auch die Proportionen sind zeitlos: Mit den Maßen 102 mal 19 mal 30 Zentimeter mutet der Korpus bei ordentlichem Volumen trotzdem eher schlank an. Daher passt diese Box eigentlich in jedes Wohnzimmer, das für einen Standlautsprecher geeignet ist. Etwa zwanzig Quadratmeter dürfen es schon sein, sonst sollte man doch eher eine kompakte Box in Erwägung ziehen. Bei den Dekoren setzt Davis Acoustics auf Holz-Look: Die Balthus-Serie gibt es in den Anmutungen Esche schwarz oder Walnuss. Die Folierung ist sehr sauber auf das Gehäuse aufgebracht, das vermittelt eine schöne Wertigkeit. Einen Design-Kniff haben die Franzosen aber dann doch angewendet: Die Front besteht aus einer aufgesetzten, sechs Millimeter starken Plexiglas-Scheibe, dadurch verströmt die Balthus 70 einen schwarzen Glanz. Durch diesen Kniff gewinnt die Box an Noblesse. Wer es matter mag oder die vier Chassis auf der Front lieber verbergen möchte, setzt die mitgelieferten Abdeckungen auf. Sie erstrecken sich über die ganze Vorderseite. Die schwarzen Stoffblenden finden Halt in jeweils acht Aufnahmen der Front. Diese Löcher werden von den Abdeckungen natürlich ebenfalls kaschiert – wie auch die Bassreflexöffnung.

Nobel: Der Namenszug der Franzosen prangt in Metall-Lettern auf die Front.

Beste Bass-Abstimmung

Eins ist unverkennbar: Die Davis Acoustics Balthus 70 ist eine Box mit Bassreflex-Abstimmung. Man sieht es an dem Kanal, der bei den Standmodellen dieser Serie frontseitig mündet. Durch diesen Kanal kann die Luft in die Box hinein- und herausströmen. Dadurch wird das Bassverhalten verändert. Der Tiefton erscheint hierdurch kräftiger. Da hier Luft zirkuliert, entstehen Strömungsgeräusche. Diese können durch die Geometrie des Kanals reduziert werden. Deshalb ist der Auslass meist trompetenförmig, die Öffnung weitet sich also sanft. Zuträglich sind hier auch möglichst wenig Kanten, an denen sich Luft verwirbeln kann. Die Balthus 70 ist da vorbildlich ausgestattet. Der schön abgerundete Kanal besteht aus einem Stück und ist dementsprechend nicht, wie viele auch deutlich teurere Konkurrenten, zweiteilig mit luftverwirbelnder Übergangskante. Zum Bassvermögen der Box trägt neben dem Volumen des Gehäuses und der Abstimmung durch das Bassreflex-Prinzip natürlich auch der Tieftöner bei – und damit sind wir bei den Chassis.

Der Tieftöner: Zwei dieser 17-Zentimeter-Woofer sorgen für den den satten Bass.

Vier Speaker für drei Wege

Die Davis Acoustics Balthus 70 ist eine Drei-Wege-Box – aber sie hat vier Speaker. Drei geteilt durch vier? Die Rechnung geht glatt auf, weil gleich zwei Chassis die Schallwandlung im Tiefton übernehmen. Der Sinn dieser Aufgabenteilung: Die Membranfläche verdoppelt sich, dadurch können die 17-Zentimeter-Zellulose-Woofer mehr Luft bewegen und einen größeren Schalldruck erzeugen. Der Bass wird dadurch stärker. Nun zum Mittelton: Hier arbeitet ein Chassis mit Kevlar-Membran, jenem Material, mit dem bei Davis alles begann. Kevlar ist ein echtes Wundermaterial: Die synthetische Aramidfaser ist leicht und ungemein verformungsfest. Sie wird deshalb nicht nur für schusssichere Westen verwendet, sondern auch für Lautsprechermembranen. Hier fallen sie durch ihre Geflechtstruktur auf – und natürlich durch die gelbe Farbe. Mittlerweile kann man Kevlar in anderen Kolorierungen produzieren. Das macht Davis auch, in diesem Fall haben sich die Franzosen aber dafür entschieden, den 13-Zentimeter-Mitteltöner aus dem magischen Material als Blickfang zu inszenieren. Also: Gelb. Für den Hochton kommt nun ein drittes Membran-Material ins Spiel: Nach Zellulose beim Woofer und Kevlar beim Mitteltöner setzt Davis beim Tweeter auf ein spezialbehandeltes Textil. Die 25-Millimeter-Kalotte stammt ebenso aus eigener Entwicklung und Fertigung wie die anderen Chassis. Davis pflegt hier seine Treiber-Tradition: Mit dem Kevlar-Chassis ging es los, heute stellt Davis etwa 300 verschiedene Schallwandler her – für andere Boxenhersteller, aber natürlich auch für eigene Lautsprecher. Nun zu der Chassis-Kombination der Balthus-Serie: Sie soll nicht nur in sich stimmig sein, sondern auch für ein homogenes Zusammenspiel aller Modelle der Serie sorgen. Dies ist für den Heimkino-Betrieb ein wichtiges Kriterium. Deshalb sind sämtliche Balthus-Boxen mit exakt dem gleichen Tweeter und Mitteltöner ausgestattet.

Der Mitteltöner besitzt eine Membran aus Kevlar. Die gelbe Membran und ihre Geflechtstruktur sind ein Hingucker.

Single-Wiring-Terminal

Abseits der Chassis entwickelt und fertigt Davis auch die Frequenzweichen und die Gehäuse im eigenen Haus. Das ist für eine Mittelklasse-Serie wie die Balthus alles andere als selbstverständlich. Für die Fertigungsqualität ist eine solche Alles-unter einem-Dach-Produktion durchaus förderlich: Die Davis Acoustics Balthus 70 ist sauber verarbeitet, die Folierungsgüte haben wir ja schon gewertschätzt, dazu passt die bündige Aufsetzung der spiegelnden Front auf den Korpus und die gute Einpassung der Chassis. Auch das metallene Typenschild über dem rückseitigen Terminal unterstreicht den Eindruck von hoher Wertigkeit. Das Anschlussfeld geht für diese Klasse absolut in Ordnung. Die Davis Acoustics Balthus 70 ist mit einem Single-Wiring-Terminal ausgestattet: Zwei solide Klemmen aus Vollmetall ermöglichen den Anschluss eines einzelnen Lautsprecherkabels. Bi-Wiring oder Bi-Amping ist also ausgeschlossen. Die Aufnahmen der Klemmen sind so großzügig, dass selbst Litzen mit großem Querschnitt eingeführt werden können. Auch Kabelschuhe sind kein Problem. Für Bananen-Stecker dürfte die Tiefe der Klemmen hingegen gerne ein wenig größer sein, die Steckerstifte lassen sich nicht vollumfänglich einführen. Sie haben aber trotzdem ausreichend Halt. Wer seine Boxen nicht ständig dreht und wendet, wird hier auch kein Problem haben.

Das Terminal: Zwei solide Metallklemmen ermöglichen den Anschluss eines Lautsprecherkabels.

Aufstellung: Absorber oder Spikes?

Das Drehen und Wenden ereilt uns eigentlich nur bei der Aufstellung – und hier auch nur kurz, denn die Balthus 70 hält, was Davis Acoustics in punkto Praktikabilität verspricht. Die Lautsprecher stehen schnell am rechten Fleck, mit der klassischen Dreiecksregel sind wir fast am Ziel: Boxen und Hörplatz ergeben ein gleichschenkliges Trigon, in unserem Fall beträgt der Abstand 2,20 Meter. O.k., das Sofa haben wir schließlich doch noch ein paar Zentimeter weiter nach hinten gerückt. Auch bei der Einwinkelung genügen schon wenige Grad, um eine stabile, räumliche und größenrichtige Darstellung zu erreichen. Nun sind wir schon bei der klanglichen Verfeinerung. Die Davis Acoustics Balthus 70 ist auf ihrer Unterseite vollflächig mit einer weichen Schaumstoff-Schicht versehen, diese Unterfütterung dient als Absorber: Vibrationen der Box werden hier in Wärme umgewandelt statt auf den Boden übertragen. Umgekehrt verpufft auch die Bewegungsenergie, die über schwingenden Böden wie Parkett oder Laminat zur Box gelangen. Wer seinen Lautsprecher lieber mit Spikes aufstellt, findet einen entsprechenden Satz im Zubehör – sehr gut! Mit diesen Metalldornen kann man die Boxen definiert ankoppeln, das heißt: Die Vibrationen werden über vier Punkte auf den Untergrund übertragen. Durch diesen punktuellen Bodenkontakt werden zugleich auch Einflüsse des Untergrunds auf die Box minimiert. Welche Lösung besser funktioniert, zeigt oft nur der Praxistest. Also: Los geht’s.

Hier steht die Balthus 70 auf Spikes. Der Boxenboden ist aber auch mit einer Gummierung versehen, dadurch kann der Schallwandler direkt auf den Untergrund gestellt werden.

Die Davis Acoustics Balthus 70 in der Praxis

Davis Acoustics erbittet eine Einspielzeit von mindestens dreißig Stunden. Die hat unser Test-Paar auch locker bekommen. Dabei haben wir ausprobiert, welche Variante – Absoption durch den Schaumstoff oder Ankopplung über die Spikes – besser funktioniert. Bei unserem Raum mit Auslegeware erweisen sich die Metalldornen als die effektivere Lösung. Der Klang gewinnt ein wenig an Definiertheit – und damit steigert sich, was die Davis Acoustics Balthus 70 schon per se liefert. Die Box bildet klar und konturiert ab. Mit diesen Qualitäten glänzt sie gleich beim ersten Teststück, „Beat Hotel“ von Allan Taylor. Der britische Songwriter raunt uns mit tiefer Stimme und dunklem Timbre zu, was sich einst in dem legendären Pariser Etablissement zugetragen hat, als dort die Lichtgestalten der Beatnik-Generation aufeinandertrafen. Allan Taylor scheint förmlich vor uns zu sitzen, während er uns seine Geschichte erzählt – schon ist man im Sog dieses Songs. Beeindruckend ist auch die täuschend echte Abbildung der Westerngitarren: Ja, so brillant und drahtig, aber auch so voluminös klingen gut aufgenommene und gut wiedergegebene Sechssaiter! A propos Volumen: Nach zwei atmosphärischen Takten setzt der Bass ein, er schiebt seine Töne tief und mächtig in den Raum, mit unendlicher Ruhe sorgt er für die schwarze Grundierung dieser dunklen Erzählung – und die Davis Acoustics Balthus 70 transportiert den Bass mit respektabler Kraft und sehr gutem Tieftonvermögen zum Hörplatz. Zwei Dinge fallen uns schnell auf: Auch seitlich von dem idealen „Sweet Spot“ funktioniert die Abbildung des musikalischen Geschehens sehr gut. Und: Diese Boxen machen noch mehr Spaß, wenn man etwas lauter hört. Dann ist die Wiedergabe noch fesselnder. Besonders die Gitarre gewinnt an Griffigkeit.

Das metallene Typenschild ist auch ein Ausweis der Wertigkeit der Balthus 70.

Wir bleiben bei der Gitarre, gehen aber zu einem anderen Genre, vom Singer/Songwriter-Metier zur Klassik. Das Erste Gitarrenkonzert in A-Dur von Mauro Giuliani gehört zum Standardrepertoire jedes großen Konzertgitarristen, und die Einspielung von Pepe Romero mit der Academy of St Martin in the Fields zählt zu den Referenzaufnahmen dieses Konzerts. Unter der Leitung von Iona Brown setzt das Orchester gleich präzise mit dem A-Dur-Akkord samt einer oktavierten Antwort ein – prima: Diese Präzision kann die Balthus 70 auch à point liefern. Dann folgt das anmutige, Mozart-artige Thema mit einer Noblesse zum Dahinschmelzen. Das kriegen wir von den Boxen auch schön zart serviert, das Klangbild ist dabei gut strukturiert. Die Davis Acoustics Balthus 70 liefert eine klare, detaillierte Abbildung des Orchesters. Mit dem nun beginnenden Wechselspiel von Gitarre und Klangkörper spürt man endgültig ein Konzertfeeling. Wir hören, wie Pepe Romeros Finger bei seinen virtuosen Läufen die Saiten hochschnellen, vom Draht der Basssaiten bis zum Nylon der Diskantsaiten. Dabei ist der spanische Großmeister bestens eingebettet: Er sitzt zwar mit seiner stupenden Spielkunst im Vordergrund, doch jede dahinter erklingende Orchesterstimme bleibt sehr gut verständlich. Selbst die Bässe, die oft etwas untergehen, finden bei dieser Box ihren gebührenden Platz im Klangbild. So fügt die Balthus 70 die Solo- und Orchesterstimmen zu einer homogenen Darbietung zusammen.

Der Tweeter: Eine Textilkalotte sorgt für den agilen Hochton.

Wie schlägt sich die Davis Acoustics Balthus 70 beim Jazz? Wir hören „So What“, den Opener des Miles-Davis-Klassikers „Kind Of Blue“. Auch hier schlägt sich die Box prima. Die ersten Takte gehören dem Klavier, dieses Instrument ist immer ein guter Gradmesser für das Darstellungsvermögen eines Lautsprechers. Die Balthus 70 beweist, dass sie auch Flügel-fähig ist, das 88-Tasten-Instrument ist gut in Szene gesetzt. Obwohl die Aufnahme fast 60 Jahre alt ist, hören wir bei den Akkordprogressionen ein klanglich vielfältig eigesetztes Klavier, zusammen mit dem Bass sorgt es für eine tolle Spannung. Die Auflösung bringt der Beginn des Themas, dies ist zugleich der Einsatz des Schlagzeugs – und der macht richtig Eindruck: Mit zwei Beckenschlägen und fortan swingendem Ride-Becken erleben wir ein sofort präsentes Drumkit. Die Davis Acoustics Balthus 70 löst hier sehr schön auf und bietet uns ein knackiges, detailliertes und dynamisches Schlagwerk. Alles gut also? Ja – nur mediokre Aufnahmen bleiben klangliches Mittelmaß, die Balthus 70 ist kein Schönfärber. Gerade im Pop-Bereich sind viele Produktionen eher mittel als prächtig, und das zeigt die Balthus 70 schonungslos. Mit guten Produktionen hingegen erfüllt die Box auch in diesem Bereich das gesteckte Allrounder-Ziel: Beim Song „Night Clubbing“ von Grace Jones holt uns die Balthus 70 in den herrlichen Hallraum, in dem sich die gesamte Produktion abspielt. Die druckvoll-akzentuierte Kombination aus Bass und Piano ist prima definiert, eher knackig als fett, dazu schwirrt in den nächsten Minuten eine faszinierendes Vielfalt an Schlagwerkinstrumenten von der Guiro-Ratsche bis zur Maracas umher. Prima, also auch hier ein Haken dran – und so geht es weiter: Wir haben noch etliche andere Stücke ausprobiert, sind quer durch die Genres gewandert und haben mit der Davis Acoustics Balthus 70 einen verlässlichen musikalischen Begleiter gehabt – diese Box ist ein echter Allrounder.

Glänzender Auftritt: Die spiegelnde schwarze Front verleiht der Balthus 70 eine edle Anmutung.

Fazit

Die Davis Acoustics Balthus 70 hat im Test die versprochenen Allrounder-Qualitäten bewiesen: Optisch fügt sich diese Box dank ihres dezent-reduzierten Designs gut in jeden Wohnraum ein, akustisch zeigt sie sich denkbar unkompliziert und meistert sämtliche Musikrichtungen. Dabei liefern vier Speaker über drei Wege ein homogenes, schön räumliches und detailliertes Klangbild mit einem satten Bassfundament. Damit bietet dieser Lautsprecher eine Klangqualität, die für die Mittelklasse, in der er spielt, schlicht exzellent ist. Da auch die Verarbeitungsgüte stimmt, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Franzosen sehr gut. Davis Acoustics? Sollte man auf dem Radar behalten.

Test & Text: Volker Frech
Fotos: www.lite-magazin.de, Herstellerbilder

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

99 %

95 %

90 %

171129.Davis-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Davis Acoustics
Balthus 70
Produktkategorie:Standlautsprecher
Preis:990,00 Euro / Paar
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:- Front: Schwarz (hochglänzend)
- Korpus: Esche schwarz oder amerikanische Walnuss
Vertrieb:B&T hifi vertrieb GmbH, Erkrath
Tel.: +49 2104 / 175560
www.bthifi.com
Abmessungen (HBT):1020 x 190 x 300 mm
Gewicht:21 kg / Stück
Prinzip:passiv, 3-Wege, Bassreflex
Hochtöner:1 x 25 mm (Gewebe-Kalotte)
Mitteltöner:1 x 130 mm (Kevlar-Konus)
Tieftöner:2 x 170 mm (Zellulose-Konus)
Frequenzbereich:40 Hz - 20 kHz (Herstellerangabe)
Trennfrequenzen:400 Hz, 4.000 Hz
Lieferumfang:- Davis Acoustics Balthus 70
- Spikes
- Lautsprecherabdeckungen
- Bedienungsanleitung (Französisch), Datenblatt (Englisch, Französisch)
Besonderes:- plastische, detailreiche Wiedergabe
- fit für alle Musikgenres
- dezentes Design, dadurch kompatibel mit verschiedensten Einrichtungsstilen
- sehr saubere Verarbeitung
Benotung:
Klang (60%):1+
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1,1
Gesamtnote:1,0
Klasse:Mittelklasse
Preis/Leistungsehr gut

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