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Redakteur
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Mit dem MC 200 stellt Magnat einen multifunktionalen Netzwerk-Player vor, der neben der guten alten CD-Wiedergabe auch sämtliche Streaming-Varianten bedient und ebenso in den unendlichen Weiten des Internetradios zu Hause ist. Das Beste dabei: Der MC 200 ist nur so groß wie ein Schuhkarton und wirklich gut verarbeitet. Ein echtes Allround-Talent also, dem ich mal genauer auf den Grund gehe.

Optisch hält sich der MC 200 vornehm zurück …

immer weiter fortschreitender Spezialisierung sind universell einsetzbare Geräte, wie der MC 200, nach wie vor enorm beliebt. Natürlich vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Dass dies bei Magnat der Fall ist, davon kann der interessierte Kunde ja traditionsgemäß beinahe schon ausgehen. Um aber auf Nummer sicher zu gehen, nehme ich den kleinen Allrounder aus der Pulheimer HiFi-Schmiede heute mal genauer unter die Lupe. Viele Talente zu haben (beispielsweise CDs abspielen zu können, die üblichen Streamingdienste zu unterstützen, herkömmliches FM- sowie Internetradio wiederzugeben) ist die eine Sache. Das Ganze aber mit einer überdurchschnittlichen Bedienfreundlichkeit zu verbinden und den Hörer auch qualitativ und designtechnisch zufriedenzustellen, das ist dann doch noch ein ganz anderer Anspruch. Ich erwarte viel vom Magnat MC 200. Passend zu meinen hohen Ansprüchen an den kompakten Alleskönner, greife ich für meinen Test ein zweites Mal ins Magnat-Portfolio und paare den MC 200 mit den kompakten Signature 703.

Pechschwarzes Metallgehäuse, gebürstete Alu-Front: Der Magnat Allrounder ist zeitlos gestylt und passt sich in nahezu jede Wohnumgebung ein.

Ein erster Eindruck: Design, Materialwahl und Verarbeitung

Wenn der Begriff vom „klassischen Design“ bei einem Testobjekt angebracht ist, dann ganz sicher beim Magnat MC 200: Der ist übrigens der verbesserte Nachfolger des MC 100, den wir vor einiger Zeit auch bereits im Test hatten. Im ganz in Schwarz gehaltenen, massiven Metall-Gehäuse entspricht dieser kleine Allrounder dem Bild einer zeitlosen HiFi-Komponente, die in jedes Wohnzimmer passt. Ein Blick auf die Frontplatte aus gebürstetem Aluminium macht direkt einen guten Eindruck. Nach dem Prinzip „Übersichtlichkeit durch schlichte Eleganz“ befindet sich hier alles Nötige am richtigen Platz: Das angenehm präsente Display, das dezente CD-Schubfach, sowie sämtliche zur Bedienung am Gerät notwendigen Tasten und Regler. Der MC 200 sieht wertig aus und fühlt sich mit seinem Gewicht von rund sechs Kilogramm auch genauso an. Alle Ecken und Kanten sind übrigens, typisch Magnat, sehr akkurat und ohne die kleinste Ungenauigkeit verarbeitet.

Der MC 200 ist gerade einmal 27,7 Zentimeter breit aber mit allen wichtigen Wiedergabefunktionen ausgerüstet.

Hi-Res-Zertifikat

Bevor es ans Eingemachte geht, noch ein wichtiger Hinweis: Der MC 200 trägt, genau wie die hier im Test mitspielenden Signature 703, das Hi-Res-Logo. Das ist eine von der Japan Audio Society (JAS) verliehene Zertifizierung, mit der ausschließlich hochauflösende HiFi-Systeme und Lautsprecher ausgezeichnet werden. Um dieses Prädikat erhalten zu können, müssen die entsprechenden Modelle in der Lage sein besonders hohe Grenzfrequenzen verarbeiten zu können, die weit über der CD-Qualität liegen. Um sich das begehrte Gütesiegel also zu verdienen, muss die Digitalsektion des MC 200 mindestens 24 Bit und 96 kHz verarbeiten können. Das wiederum entspricht dem Einstiegsformat der hochauflösenden digitalen Audiowelt. Für Lautsprecher und analoge Geräte sieht die Zertifizierung eine obere Grenzfrequenz von mindestens 40.000 Hertz vor. So soll sichergestellt werden, dass auch entsprechende Signale korrekt wiedergegeben werden.

Der edle Look des MC 100 kombiniert gebürstetes Aluminium mit eleganten Bedienelementen.

Das Siegel beweist: Der MC 200 kommt auch mit hochaufgelösten HiRes-Files zurecht.

Das bedeutet universell: Die Anschluss-Optionen

Nicht allzu häufig trifft man auf ein Gerät, das in einer solchen Übersichtlichkeit so viele Anschlussoptionen abdeckt. Der Magnat MC 200 verfügt frontseitig über eine einen anlogen Line-In und einen 6,3-Millimeter-Kopfhörerausgang. Dazu gesellen sich rückseitig ein Netzschalter, der obligatorische Netzanschluss, die zwei Lautsprecher-Schraubklemmen, zwei analoge Cinch-Eingänge, ein Sub-Out, ein Rec-Out, je ein optischer und koaxialer Digitaleingang, eine Ethernet-Buchse, ein USB-Port (nur für Updates), sowie Anschlüsse für die WLAN- und DAB/FM-Antennen. Abgerundet wird das Ausstattungspaket noch von einem Bluetooth-Empfänger. Magnat verspricht seinen MC 200 als Universaltalent und gemessen an der Anschlussvielfalt hat man hier schonmal nicht Zuviel versprochen. Bis auf eine USB-Buchse für die Zuspielung von Sticks und entsprechenden Speicherplatten ist also alles an Bord. Aufgrund der umfangreichen Möglichkeiten der kabellosen Zuspielung empfinde ich das aber nicht unbedingt als Kritikpunkt.

Das Anschlussfeld ist übersichtlich gestaltet, bietet aber alles an, was ein modernes HiFi-System heutzutage haben sollte. Nur eine USB-Schnittstelle zur Audio-Übertragung gibt es nicht.

Ein zentrales Bedienelement: Die Magnat Streaming App

Der Einsatz einer eigens konzipierten App zur Steuerung der HiFi-Landschaft gehört mittlerweile zum guten Ton. Und selbstverständlich stellt auch Magnat eine solche Applikation namens „Streaming App“ bereit. Positiv fällt mir direkt auf, dass diese Anwendung auch für die Generation intuitiv verständlich ist, die nicht mit Apps aufgewachsen ist. Innerhalb von Minuten installiert, integriert sie den MC 200 ins heimische Netzwerk. Von nun an wird sie als zentrales Bedienelement genutzt. Verfügt man über mehrere kompatible Geräte, so lässt sich sogar ein Multiroom-System aufbauen. Die App bietet nun Zugriff auf zahllosen Internetradiosender sowie auf sämtliche Musikquellen des heimischen Netzwerks. Selbstverständlich funktioniert auch die Befehligung verschiedener Streamingdienste wie Spotify, Napster oder TIDAL. Nicht zu vergessen, dass sich die Steuerung (lauter, leiser, Pause, Weiterschalten eines Stückes, Alarm einstellen) ebenso über die App regeln lässt. Sie ist ein zuverlässiges Steuerungsmodul und wirklich für jeden verständlich.

Die Startvorbereitungen: Anschließen, einrichten, Menüdurchlauf

Ist der MC 200 mit beiden Lautsprechern verbunden, die App installiert und alle beteiligten Komponenten ins heimische Netzwerk integriert, verschaffe ich mir noch schnell einen Überblick über die Funktionen des Menüs. Hier finde ich neben den organisatorischen Funktionen des Geräteupdates, der Systeminformationen (Firmware-Versionen) und der Option des System-Resets, verschiedene Feintuning-Möglichkeiten. So lässt sich beispielsweise die Intensität der Bassleistung variieren, ebenso die Betonung im Hochtonbereich. Mit „Balance“ verschiebt sich der Stereomittelpunkt und der Menüpunkt „Loudness“ sorgt für eine Art Bass-Boost, der gerade unter niedrigen Pegeln sehr vorteilhaft sein kann. Den richtigen Mix dieser Einstellungen justiere ich im Praxistest immer wieder leicht nach, um je nach Programm, optimale Klangergebnisse zu erhalten. Vervollständigt wird das Menü von der Sleep-Funktion, die eine Abschaltung nach 5 bis maximal 240 Minuten erlaubt. Das Menü des MC 200 bietet also alles, was man auch benötigt und verzichtet auf überflüssigen Schnickschnack.

Die zum Lieferumfang gehörige Fernbedienung ist mit jeder Menge Knöpfen ausgestattet, aber trotzdem übersichtlich strukturiert.

Einmal Hörbuch mit Humor bitte!

Über die Bluetooth-Verbindung greife ich zum Start des Soundchecks auf meine Audible-Bibliothek zu und navigiere mich zu Atze Schröders Zweitroman „Der Turbo von Marrakesch“. Ich höre eine leicht überdrehte aber durchaus witzige Geschichte aus dem Spannungsfeld zwischen Geheimdienst-Story und Ruhrgebiets-Charme. Vor allem aber höre ich die sehr realitätsnahe und angenehm basslastige Stimme des Lockenkopfs aus Essen. Als ich bei den Einstellungen der Bässe und im Hochton kleinere Optimierungen vorgenommen habe, ist der Klang vergleichbar mit einer Lesung unter professionellen Bedingungen. Besonders die Stellen, an denen Schröder seinen Bass bewusst „zelebriert“, spielt das Gespann aus Magnat MC 200 und den leicht auf den Hörplatz ausgerichteten Signature 703 wie ein eingespieltes Team mit wirklich hohem Qualitätsbewusstsein. Tiefe im Klang ohne Kratzen und mit ganz viel Klarheit, so könnte man die Übertragung im Bereich Hörbuch auf den Punkt bringen.

Der Magnat MC 200 ist in wenigen Sekunden per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet verbunden.

Jetzt wird’s musikalisch: Der MC 200 im Livekonzert-Einsatz

Im zweiten Testabschnitt aktiviere ich die App und hole aus den Tiefen meiner Musikbibliothek das Album „Live Im Tempodrom“ von Element of Crime hervor. Die Netzwerk-Verbindung steht stabil und die klangliche Qualität ist auch in der Disziplin „Singer-Songwriter-Rock“ sehr gut. Sven Regeners markante Stimme im norddeutschen Slang kommt wunderbar pur aus den Boxen. Nichts verfärbt hier, es klingt tatsächlich als stünde Regener vor mir im Raum. Doch nicht nur er, die Präsenz im Sound ist über die komplette Bandbreite erlebbar. Angefangen beim Applaus des Publikums, über die einzelnen Instrumente, bis hin zum Gesang überträgt der MC 200 den besonderen Livecharakter des Albums direkt ins Wohnzimmer. Zwar sind Stücke wie „Schafe, Monster und Mäuse“, „Stein, Schere, Papier“ und „Delmenhorst“ nicht wirklich eine akustische Belastungsprobe in Sachen Power und Dynamik, aber auch die leiseren Töne wollen gekonnt sein. Und diesen Test besteht das Magnat-Setup ganz locker.

Für meinen Praxistest habe ich den MC 200 mit den Magnat Signature 703 gepaart.

Auf der Suche nach Krach: Ein Streifzug durchs Internetradio

Um die oben beschriebene Belastungsprobe dann doch noch zu arrangieren, schalte ich per Fernbedienung auf „Net-Radio“. Der Magnat reagiert auf der folgenden Suche nach einer geeigneten Station fix und ohne größere Verzögerung auf meine Befehle. Aus den unendlichen Weiten der Sender ist das „Megarock Radio“ dann auch schnell als Expertensender für laute Töne auserwählt. Zunächst genieße ich eine Zeit lang die Playlist und erfreue mich über echten Rock à la Iron Maiden, Vollbeat und Art of Anarchy. Dabei erlebe ich Dynamik, Basskraft und Tempo in Kombination mit klarem Sound und hoher Lautstärke. Kurz gesagt, ich erlebe fast schon die Atmosphäre eines Rockfestivals in den eigenen vier Wänden. Auch wenn die Lautsprecher nicht unwesentlich für diesen Erfolg verantwortlich zeichnen, so hat doch der MC 200 seinen Anteil an dieser beeindruckenden Soundstärke. Die Übertragung ist einfach Spitze!

CD inside

Wenn sich schon ein CD-Laufwerk im MC 200 befindet, muss das natürlich auch mal ausprobiert werden: Dafür genügt zunächst ein kurzer Fingertipp auf die entsprechend beschriftete Eject-Taste rechts neben der Lade. Einmal gedrückt, fährt die Lade auch sofort heraus – sogar ziemlich schnell. Ist sie dann mit einer CD belegt und wieder eingefahren, schaltet der MC 200 dann allerdings leider nicht automatisch auf die Quelle „CD“. So drücke ich die dafür vorgesehene Taste auf der Fernbedienung und der Befehl wird sofort umgesetzt. Ist die CD eingelesen, drücke ich noch die Play-Taste und der Abtastvorgang beginnt. Positiv fällt mir hier sofort auf, dass die CD wirklich sehr leise im Laufwerk rotiert. Selbst in nur 25 Zentimetern Abstand zum Gerät höre ich die CD nicht drehen. Was ich allerdings höre, ist der inzwischen über die Lautsprecher ausgegebene Klang. Und über den lässt sich nur Positives sagen:

Ein kurzer Druck auf die Eject-Taste genügt, um die CD-Lade ein- oder ausfahren zu lassen.

Raum und Körper

Mit Ane Bruns „These Days“ habe ich nun offensichtlich eine Titel gewählt, der meinem Testgast besonders gut liegt. Der Hörraum wird nun nämlich direkt mit Volumen gefüllt. Der Sound löst sich sauber von den Lautsprechern. Die offensichtlich große Trommel steht links hinter der Künstlerin, die sich wiederum direkt mittig zwischen den Schallwandlern postiert. Die Raumabbildung ist wirklich gut und der Durchzug, den gesagte Trommel einfordert, macht sich ein wenig in der Magengegend bemerkbar. Die von rechts kommenden Synthie-Klänge sind präsent aber nicht aufdringlich. Und die Künstlerin? Die steht felsenfest in der Mitte des Raums. Die geheimnisvolle, mystische Stimme ist ortbar und körperhaft. Allerdings ist sie in der Stimmfarbe nicht ganz korrekt, dafür aber erfreulich druckvoll und, was mir sehr wichtig ist, ohne jegliche Schärfe im Hochtonbereich. So wird mir ein vollmundiges, großes aber niemals überbordendes Klangbild geboten, das vom ersten Moment an richtig Spaß macht.

Der große Drehregler rechte neben dem Display ist für die Lautstärkejustage und die Navigation durchs Menü verantwortlich.

Last but not least: Finale Anmerkungen

Der MC 200 hat sich in meinem Test als rundherum stimmiges Universaltalent entpuppt, das klanglich, funktionell und designtechnisch überzeugt. Entsprechend seiner Vielseitigkeit ist die Fernbedienung relativ umfangreich ausgestattet. Die pure Anzahl von über 40 Tasten scheint auf den ersten Blick etwas kompliziert. Die Bedienung stellt sich jedoch, ähnlich wie die Steuerung am Gerät selbst, als sehr intuitiv dar, so dass man zum „Lernen“ nicht lange braucht. Zudem sei für die Radiofreunde unter Ihnen noch erwähnt, dass für den FM- und für den DAB-Radiobetrieb jeweils ein unabhängiger Senderspeicher zur Verfügung steht. Insgesamt können so bis zu 40 Sender programmiert werden. Ebenfalls erwähnenswert: Im Internetradio-Betrieb kann man seinen Sender nach Location oder Genre suchen, Podcasts nach Inhalten sortiert filtern sowie bis zu 99 Speicherplätze mit Sendern belegen. Das sollte für ein abwechslungsreiches Programm genügen.

Praktisch: Unter dem frontseitigen Line-In bietet der MC 200 auch gleich noch einen Kopfhörer-Ausgang in 6,3-Millimeter-Ausführung an.

Fazit

Magnat liefert mit dem MC 200 die Komplettversorgung in Sachen HiFi für zu Hause. Streamingdienste werden ebenso bedient wie die musikalische Bibliothek im heimischen Netzwerk und sogar die alte CD-Sammlung. Dabei ist die Bedienung dank kabellosem Signaltransfer und der unkomplizierten App kinderleicht und die Übertragung jederzeit zuverlässig. Besonders in Verbindung mit den Magnat Signature 703 wurde mein Test dann zu einem richtig guten Klangerlebnis – unabhängig von der Wahl der Musikquelle. In Sachen Design, Verarbeitungsqualität und Materialwahl liegt Magnat ebenso im obersten Tabellenbereich. Der „Kompakt-Receiver“, wie der Hersteller seinen Alleskönner nennt, passt sowohl von seinen Maßen wie auch stilistisch in jedes Wohnzimmer. Mit einem aktuellen Sonderpreis von 499 Euro ist er ausserdem ein echter Preis-Leistungs-Geheimtipp! Wenn Sie also auf der Suche nach einem HiFi-Multitalent sind, das den kompletten Bedarf an „Musikversorgung“ abdeckt, dann werfen Sie mal ein Auge auf den MC 200. Es könnte sich lohnen!

Test & Text: Stefan Meininghaus
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: Preistipp
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Magnat
MC 200
Produktkategorie:CD-Receiver
Preis:699,00 Euro (UVP)
Garantie:5 Jahre
Ausführungen:Schwarz, Frontplatte aus gebürstetem Aluminium
Vertrieb:Magnat Audioprodukte GmbH, Pulheim
Tel.: 02234 / 8070
www.magnat.de
Abmessungen (HBT):132 x 277 x 370 mm
Gewicht:5,8 kg
Eingänge:2x Analogeingang (Cinch)
1x optischer Digitaleingang
1x koaxialer Digital-Eingang
1 Ethernet-Schnittstelle
1 x 3,5-mm-Audioeingang
1 x Bluetooth 4.0 mit aptX1 DAB/FM-Antennenanschluss
Ausgänge:- Subwoofer-Ausgang
- Record-Out-Festpegelausgang
- 6,3-mm-Kopfhörerausgang
- 2 Paar Schraubklemmen für Lautsprecherkabel
Bluetooth:4.1
Unterstützte Abtastraten:- 44.1 kHz
- 48 kHz
- 88.2 kHz
- 96 kHz
- 176.4 kHz
- 192 kHz
Lieferumfang:- MC 200
- Fernbedienung
- Batterien
- Netzkabel
- FM/DAB-Antenne
- Bedienungsanleitung
Pros und Contras:+ HiRes-Fähigkeit
+ CD-Laufwerk integriert
+ supereinfache Bedienung
+ App-Steuerung
+ Streaming-/Multiroomfähigkeit
+ präsenter Hochton
+ agile Mittel- und Grundtonwiedergabe
+ Kompatibel mit Online-Musikportalen

- keine USB-Zuspielung
Benotung:
Klang (60%):79/80
Praxis (20%):79/80
Ausstattung (20%):79/80
Gesamtnote:79/80
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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