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Redakteurin
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Lautsprecher für einen gehobenen TV-Ton, zusätzlich Bluetooth-Boxen für die Lieblingsmusik vom Smartphone und dann womöglich noch eine Hifi-Anlage mit entsprechenden Stand-Modellen – wer kennt diese „Lautsprecher-Flut“ nicht? Mit den Stereo-Regallautsprechern Magnat Monitor Active 2000 könnte dieses Szenario der Vergangenheit angehören, sie bieten all das in Personalunion. Die Allround-Qualitäten überzeugen sofort, aber kann auch der Klang mithalten?

Um sie (nur) auf dem Schreibtisch nutzen, sind die Magnat Monitor Actice 2000 fast schon zu schade.

Das Magnat Monitor Active 2000-Set verspricht sich als moderner Klangbegleiter mit vielen Einsatzmöglichkeiten: Beispielsweise als kompaktes und nahezu allumfassendes HiFi-System im Wohnzimmer, als Desktop-Lösung, als Streaming-Verstärker oder als Aufwertung des TV-Sounds im Wohnzimmer. Oder eben für alle genannten Einsatzszenarien in einem. Das funktioniert unter anderem aufgrund der gebotenen, zahlreichen Anschlussmöglichkeiten. Dazu gehören ein Bluetooth-Modul, analoge und digitale Anschlüsse und sogar ein Phono-Vorverstärker zum direkten Anschluss eines Plattenspielers. Mehr geht in solch kompakten – aber auch technisch hochwertig bestückten – Aktiv-Lautsprecher kaum. Das gilt vor allem, wenn man mal einen Blick auf das Preisschild wirft. Magnat ruft gerade einmal knapp 350 Euro für dieses HiFi-System auf. Neben der enormen Flexibilität setzen die Audio-Experten aus Pulheim zudem auf eine optische Wandelbarkeit:

Zwei Gesichter

Befreit man die beiden Boxen, die zusammen etwa acht Kilo auf die Waage bringen, aus ihrer Verpackung, machen sie einen edlen, zugleich aber auch sehr schlichten Eindruck. Das schwarz gehaltene Furnier erscheint in Kombination mit der schwarzen Stoff-Frontabdeckung ein bisschen nach „90er-Jahre-Retro-Look“. Diese Lautsprecher sehen aus wie Lautsprecher, bleiben optisch aber absolut unauffällig. Aufgrund der Schlichtheit dürfte das zeitlos-klassische Design allerdings in jede Wohnlandschaft passen. Zieht man dann die Gewebeabdeckung ab, ergibt sich auf einen Schlag ein völlig anderes Bild: Der Blick fällt nun auf silberfarbene Ringe, die die beiden Chassis umkreisen, die bündig sauber in die Schallwand eingelassen sind. Kombiniert mit den etwas rustikal anmutenden Verschraubungen entsteht bei mir schnell die Vorstellung, dass die Magnat Monitor Active 2000 sogar problemlos in jedem angesagten Loft eine Top-Figur abgeben würden.

Zwei Gesichter: Ohne Abdeckung sind die Magnats eher markant, mit aufgesteckter Abdeckung dann zurückhaltend.

Mini-Fernbedienung

Optisch überzeugt mich – auch ohne ein hochmodernes Loft zu bewohnen – definitiv Variante zwei. Die Magnats sind nicht zu dominant, zugleich aber groß genug, um positiv aufzufallen: In jedem der beiden 29 Zentimeter hohen Gehäusen versteckt sich ein Zwei-Wege-Bassreflex-System. Die eine Box ist dabei vollaktiv und versorgt auch den zweiten Schallwandler mit Strom und Signalen. Die Verstärkerleistung liegt bei 2 x 70 Watt. Das sollte locker ausreichen, um auch 25 Quadratmeter messende Wohnräume locker zu beschallen. Neben den beiden Lautsprechern hat Magnat zudem alles in den Karton gepackt, was zur sofortigen Inbetriebnahme benötigt wird: Ein Netzkabel, ein Lautsprecher-Kabel, eine Bedienungsanleitung mit Garantieurkunde sowie eine Mini-Fernbedienung. Letztgenannte misst etwa 8 x 4 Zentimeter, ist gerade einmal 13 Gramm leicht (inklusive Batterie!) und mit nur 17 Tasten bestückt. Möchte man den Magnat Monitor Active 2000 an TV, Laptop, Spielekonsole oder ähnliches anschließen, benötigt man nur noch ein entsprechendes Audio-Kabel.

Die kleine Infrarotfernbedienung erlaubt die Befehligung aus der Ferne.

Rechter Lautsprecher im Rampenlicht

Während der rechte Lautsprecher des Magnat Monitor Active 2000 passiv ausgerüstet ist und eher zurückhaltend daherkommt, steht das linke Exemplar definitiv im Vordergrund. Das macht sich schon beim Gewicht bemerkbar: Aufgrund der verbauten Technik (Verstärker, etc.) ist der Chef mehr als ein halbes Kilo schwerer als sein Brüderchen. Optisch gibt er sich über die LED zu erkennen. Was er aber tatsächlich drauf hat, wird nach einem Blick auf die Rückseite deutlich: Power-Schalter, Netzanschluss, Schalter Phono/Line, Masseklemme GND, analoge Stereo-Eingänge (RCA In, AUX In), ein optischer Digitaleingang und noch ein Dreh-/Drückregler zur Einstellung der Lautstärke und der Quellenwahl. Hier können nach Herzenslust sogar mehrere Geräte gleichzeitig angestöpselt werden. Die Quellumschaltung kann selbstverständlich aber auch via Fernbedienung vorgenommen werden. Auf der Rückseite der passiven Box befindet sich lediglich der Anschluss für das Lautsprecherkabel, um diese mit dem vollaktiven Exemplar zu verbinden. Mehr benötigt es auch nicht.

Links platziert man richtigerweise den aktiven Lautsprecher, rechts den passiven.

Ein wenig Luft lassen

Nun ist es an der Zeit, ein feines Plätzchen für die beiden tiefschwarzen Schallwandler zu finden: Magnat empfiehlt, die Monitor Active 2000 möglichst auf Ohrhöhe aufzustellen. Laut Hersteller wurden sie auch für die wandnahe Aufstellung konzipiert. Damit eignen sie sich unter anderem für den Betrieb auf einem Schreibtisch, einem Sideboard oder in einem Regal. Der Abstand zur Rückwand und nach oben (etwa zu höher liegenden Regalbrettern) sollte aber mindestens zehn Zentimeter betragen. Das sollte eigentlich in jeder Wohnsituation zu realisieren sein. Näher an der Wand bedeutet in der Regel ein Mehr an Bass. Das kann aber auch mit nervigem Wummern und Kontrollverlust einher gehen. Probieren Sie deshalb einfach mal verschiedene Abstände zur Rückwand aus. Bereits um wenige Zentimeter verschoben, kann sich im Bass ein völlig anderes Klangbild ergeben. Ich starte meinen Test mit beiden Boxen auf dem Sideboard neben dem Fernseher.

Gönnen Sie den Magnats ein paar Zentimeter Abstand zur Rückwand. Sie werden es Ihnen durch einen ausgewogenen Klang inklusive agilem Grundton danken.

Die Qual der (Anschluss-)Wahl

Wie beschrieben, besteht dieses moderne Set in der Hauptsache aus je einem aktiven und einem passiven Lautsprecher. Da es sich bei ersterem um eine Box mit eingebautem Verstärker handelt, muss diese über das beiliegende Netzkabel mit Strom versorgt werden. Anschließend wird der passive über das mitgelieferte Lautsprecherkabel mit der Aktivbox verbunden. Wie bei passiven Schallwandlern üblich, muss hier lediglich darauf geachtet werden, dass die beiden Kabelenden richtig angeklemmt werden. Quellseitig gibt es beim Magnat Monitor Active 2000 dann eine Reihe verschiedener Anschluss-Möglichkeiten. Zum Glück muss man sich nicht für eine einzige entscheiden, sondern kann selbstverständlich mehrere Geräte gleichzeitig anklemmen. Dafür stehen diverse analoge und digitale Eingänge bereit. So kann beispielsweise ein CD-Player, Streamer, Tuner oder Plattenspieler verbunden werden. Für letzteren hat Magnat seinem Monitor Active 2000 sogar einen eigenen MM-Phono-Vorverstärker integriert. So könnte man hier u.a. den bereits von uns getesteten MTT 990 betreiben.

Egal ob Spielekonsole, PC, Laptop, Handy, CD-Player, Plattenspieler oder TV: Das Magnat-Duo kann mit nahezu jeder Quelle verbunden werden.

LED verrät alles Wissenswerte

In meinem Test habe ich den Magnat Monitor Active 2000 zunächst mal an meinen Fernseher angeschlossen. Ist der On-Schalter auf der Rückseite gedrückt, leuchtet die LED an der Front rot auf. Dieser kleine Indikator hilft dabei, immer den Überblick zu behalten:
Rot = Standby
Rot (blinkend) = Gerät ist stummgeschaltet
Grün = analoger Eingang ist aktiv (Phono/Line)
Orange = AUX-Eingang ist aktiv (3,5 mm Klinkenbuchse)
Weiß = digitaler Eingang ist aktiv
Blau = Bluetooth-Eingang ist aktiv (mit Quellgerät verbunden)
Blau (schnell blinkend) = Gerät im Pairing-Modus
Blau (langsam blinkend) = kein Quellgerät verbunden

Locker-leichte Bedienung

Um den TV-Ton zu pushen, habe ich den Line-In-Eingang der Boxen mithilfe eines 3,5-Millimeter-Analogkabels mit dem Kopfhörerausgang des Fernsehers verbunden. Anschließend habe ich den Magnat Monitor Active 2000 eingeschaltet und den entsprechenden Eingang gewählt, in meinem Fall „Line In“. Das kann man entweder über die Fernbedienung oder am rechten Lautsprecher machen. Allerdings stellt sich die Wahl aus der Ferne wesentlich einfacher und komfortabler dar. In Sachen Bedienkomfort lohnt es sich übrigens einen Extra-Blick auf die Fernbedienung zu legen: Über das unmissverständlich beschriftete Tastenfeld lassen sich folgende Befehle übermitteln: Ein- und ausschalten, Lautstärke verändern, stumm schalten, Play, Pause, vor, zurück, Bass/Hochton anpassen. Über „Reset“ kann man das Setup wieder in Neutralstellung bringen. Ausserdem lässt sich der gewünschte Audio-Eingang wählen und der Bluetooth-Pairing-Modus aktivieren. Nach etwa 60 Minuten ohne Audiosignal wird das Magnat-Set dann in den Standby-Schlaf geschickt. Diese Automation kann auf Wunsch aber auch ausgeschaltet werden.

Auch der Fernseher lässt sich an die Magnats anschließen und der TV-Ton somit deutlich aufwerten.

Stadionatmosphäre trotz Corona

Der Line-In-Modus ist aktiviert, wird mir das durch die grün-leuchtende LED signalisiert. Ich starte den TV-Klang-Test mit der „Tagesschau“, was keine allzu große Herausforderung für den Magnat Monitor Active 2000 darstellen dürfte. Egal, ob Moderation oder Beitrag – alle Stimmen werden klar, deutlich und verlässlich zu Gehör geliefert. Dabei reproduziert der Magnat Monitor Active 2000 alle Töne zu 100 Prozent und liefert sämtliche Infos völlig unaufgeregt und unverfälscht. Die Dialogwiedergabe gelingt meinen Testgästen also schonmal hervorragend! Weiter geht es mit Fußball und dem Champions-League-Halbfinale. Coronabedingt ist das soundmäßig erwartungsgemäß zunächst eine eher langweilige Darbietung: Pfiffe des Schiedsrichters, Anweisungen der Trainer, Stimmen der Spieler, Kommentar – alles dringt glasklar aus den Boxen. Das ist super, richtige Stimmung will in diesem leeren Stadion aber (natürlich) nicht aufkommen. Dann erinnere ich mich allerdings an die beworbene Soundoption mit Stadionatmosphäre. Ist sie aktiviert, ergibt sich prompt ein völlig anderes Hörerlebnis: Warm und voluminös dringen die Fangesänge in mein Wohnzimmer. Ja, das ist doch viel besser, umfangreicher, intensiver. Die Stimme des Reporters wird aber keineswegs davon verdrängt. So macht das Spaß! Und spätestens, als beim ersten Tor der Fanjubel aus der Konserve eingespielt wird, ist die anfängliche Tristesse längst vergessen.

Speziell im Hochtonbereich spielen die beiden Magnat-Schallwandler auf höchstem Niveau. Das macht sich in einer facettenreichen Detail- und realistischen Dialogwiedergabe bemerkbar.

Kabelloser Musik-Genuss

Anschließend möchte ich selbstverständlich noch den Bluetooth-Modus testen. Via Spotify oder einen der anderen Musikstreaming-Dienste findet meine die Lieblingsmusik vom Smartphone aus den direkten Weg in die Boxen. Dafür muss per Fernbedienung nur der Bluetooth-Eingang gewählt und der Pairing-Modus aktiviert werden. Ist das geschehen, blinkt die LED schnell blau. Jetzt noch – falls noch nicht geschehen – den Bluetooth-Modus am Quellgerät einschalten und der Lautsprecher wird in der Liste verfügbarer BT-Geräte als „Monitor Active 2000“ angezeigt. Falls dieser nicht gefunden wird, sollte die Suche nach Bluetooth-Geräten nochmals aktiviert werden. Nach erfolgreicher Kopplung ist ein Signalton zu hören und die besagte LED leuchtet durchgängig blau. Die Einrichtung muss übrigens nur einmal vorgenommen werden. Waren Aktivlautsprecher und Quellgerät bereits miteinander gekoppelt, wird die Verbindung in der Regel bei der Bluetooth-Aktivierung automatisch wieder hergestellt.

Musik vom Handy, Tablet oder Rechner lässt sich bequem und kabellos per Bluetooth an das Magnat-Setup übertragen.

Magnat Monitor Active 2000: Ein spielfreudiges Duo

Über mein Spotify-Konto wähle ich nun ein Mix-Tape und lasse mich überraschen. Fettes Brot mit ihrem zum Nachdenken anregenden „An Tagen Wie Diesen“ klingt von links und rechts an meine Ohren. Der Sound ist voluminös und straff. Während das Hamburger Trio über das Elend auf dieser Welt rappt, versuche ich mich auf den Klang zu konzentrieren. Die für meinen Geschmack zunächst etwas zu basslastige Performance lässt sich ganz leicht durch leichtes Verrücken der Lautsprecher ändern. Alternativ kann der Klang aber auch über die „Treble“-Taste auf der Fernbedienung weiter an meine bevorzugten Hörgewohnheiten angepasst werden: Einmal kurz drücken und schon lässt sich in den Höhen ein wenig mehr herauskitzeln. So ergibt sich eine ausgeglichene Klangbühne, in der sich hohe und tiefe Passagen zu einem stimmigen Gesamtbild vereinen.

Dank integriertem MM-Phono-Vorverstärker nimmt das Magnat-Setup auch Signale vom Plattenspieler entgegen.

Applaus

Weiter geht es mit Seeed und ihrer Liebeserklärung an Berlin: „Dickes B“. Von Sekunde eins an dringt der Sound dynamisch und schwungvoll aus den Magnats. Die Balance zwischen Peter Fox, seinen Mitstreitern und der musikalischen Begleitung ist durchweg ausgeglichen und macht sofort Spaß. Was ich Fettes Brot eben genommen habe, gebe ich Seeed nun zurück: Bass! Erneut macht sich mit jedem Tastendruck ein deutlicher Unterschied bemerkbar. „Lass Uns Gehen“ von Revolverheld (MTV-Unplugged-Version) darf nun noch aus den Lautsprechern klingen. Die Instrumente, Background-Gesang, die Stimmen der Fans und natürlich die von Sänger Johannes Strate ergeben eine absolut stimmige Einheit. Nichts drängt sich in den Vordergrund – diese Performance ist ausgeglichen und angenehm. Sie gewinnt sogar noch an Fahrt, als ein Trommel-Solo aus den Boxen klingt. Diese Spielfreude wird vom begeisternden Publikum mit Applaus belohnt. Und auch die Magnat Monitor Active 2000 hätten sich davon durchaus etwas verdient.

So unauffällig kann ein ordentlich ausgestattetes und klangstarkes HiFi-Setup integriert werden.

Fazit

Wer auf der Suche nach einem kompakten Allround-Setup fürs Wohnzimmer ist, sollte sich die Magnat Monitor Active 2000 definitiv mal genauer anschauen. Dank eingebautem Verstärkermodul und zahlreicher Anschlussmöglichkeiten wird dieses Setup zur idealen Wiedergabequelle für Bluetooth, CD, Streamer oder den Fernseher. Dank integrierter MM-Stage kann sogar ein Plattenspieler angeschlossen werden. Letztlich ist es aber egal, woher die Signale kommen. Die Magnats punkten immer durch einen natürlichen, agilen und dynamischen Klang. Die optisch zurückhaltenden Lautsprecher werden zudem – dank abnehmbarer Frontabdeckung – innerhalb von Sekunden zu modernen Design-Elementen. Weitere Pluspunkte sind die übersichtliche Mini-Fernbedienung und der absolut moderate Preis.

Test & Text: Sonja Bick
Fotos: Herstellerbilder, Roman Maier

Gesamtnote: 70/70
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

70

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69

Technische Daten

Modell:Magnat
Monitor Active 2000
Produktkategorie:Aktives Stereolautsprecher-System
Preis:349,00 Euro (UVP)
Vertrieb:Magnat, Pulheim
Tel: 02234/8070
www.magnat.de
Ausführung:Schwarz, Furnier
Prinzip:Zwei-Wege-Bassreflex, vollaktiv
Verstärker:- 2 x 35 / 2 x 70 Watt
Hochtöner:25 mm
Tiefmitteltöner:125 mm
Frequenzbereich:38 - 40.000 Hz (Herstellerangabe)
Gewicht:Aktivlautsprecher: 4,4 kg
Passiver Lautsprecher: 3,8 kg
Abmessungen (HBT):ja 290 x 175 x 205 mm
Anschlüsse:- analoger Stereo-Eingang (Cinch R/L)
- AUX-In (3,5mm)
- optischer Digitaleingang
- Bluetooth
Lieferumfang:- Aktivlautsprecher
- Passiver Lautsprecher
- Netzkabel für Aktivlautsprecher
- Lautsprecherkabel
- Fernbedienung
- Bedienungsanleitung (einschl. Garantieurkunde)
Pros und Contras:+ zahlreiche Anschlussmöglichkeiten (Bluetooth, TV, analoge
und digitale Quellen)
+ Phono-Vorverstärker zum direkten Anschluss eines Plattenspielers
+ eingebautes Verstärkermodul
+ supereinfache Inbetriebnahme
+ flexible Einsatzmöglichkeiten
+ agiler, dynamischer Sound
+ sehr gute Hochtonreproduktion
+ abnehmbare Frontabdeckung
+ Fernbedienung

- kein Subwoofer-Ausgang
Benotung:
Klang (60%):70/70
Praxis (20%):70/70
Ausstattung (20%):69/70
Gesamtnote:70/70
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistunghervorragend

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