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Phonosophie geht das Thema All-in-one an. Mit zahlreichen Optimierungsmaßnahmen, soll der PM7000N auf eine neue Stufe gehoben werden und so Funktionsvielfalt, Bedienkomfort und Klangerlebnisse wie bei einem echten Konzert bieten. Wir haben uns im Praxistest angeschaut, was man mit cleverem Sound-Tuning alles erreichen kann.

Am Design des Vollverstärkers wurde nicht gerüttelt. Nur einige dezente Typenschilder weisen auf das Tuning hin.

Wir starten, wenn sie es mir gestatten, mit einem kurzen Ausflug in die Automobilindustrie. Hier gibt es jede Menge prominenter Firmen, die Autos verschiedenster Art bauen. Manche decken den gesamten Markt ab, andere wiederum bauen Modelle für bestimmte Nischen. Neben den großen und kleinen Herstellern gibt es dann aber noch eine gesamte Industrie, die sich nur damit beschäftig, die Produkte anderer Firmen zu verbessern. Manchmal sind diese Teil der großen Hersteller selbst, wie beispielsweise AMG oder BMWs M Abteilung. Doch auch unabhängige Entwickler können es nicht lassen, anderen Autos ihr ganzes Potenzial zu entlocken. Eine Aufteilung, die Autokäufer gerne annehmen. Ob sie es glauben oder nicht, genauso funktioniert dies auch mit Unterhaltungselektronik. Hier gibt es ebenfalls Hersteller für Geräte jeder Art und solche, die mit cleveren Tuning-Maßnahmen noch mehr Performance aus den Systemen herausholen wollen. Zur zweiten Sorte zählt auch Phonosophie, die sich den Marantz PM7000N vorgenommen haben.

Zielführend

Die Hinweise auf das Tuning sind dezent. Auf den ersten Blick sieht auch der von Phonosophie überarbeitete PM7000N genau so aus, wie ein Gerät, das direkt aus den Händen von Marantz stammt. Nur ein kleiner Schriftzug rechts unten, und eine zusätzliche Markierung an der Rückseite, lassen die Zugehörigkeit zur T-Serie der Hamburger Klangliebhaber erkennen. Performance mit Understatement eben. Nutzer des All-in-one Verstärkers, der nun die Kennzeichnung MR PM7000N trägt, sollen alle Funktionen und all den Komfort des Gerätes genießen können. Die Unterschiede zum Serienmodell sind darum größtenteils klanglicher Natur. Ein Konzept, das Phonosophie und ihr Gründer Ingo Hansen, schon seit Jahrzehnten verfolgen. Letztlich soll es nicht um bessere Geräte gehen, sondern um mehr Musik. Man soll nicht mehr das Gefühl haben, eine Reproduktion zu hören, sondern live bei einem Konzert dabei zu sein. Egal ob mit einem kleinen Bluetooth-Receiver, wie dem AE B1, oder unserem aktuellen Testgerät.

Marantz nutzt für das Design eine Kombination aus klassischen HiFi-Elementen und moderner Zurückhaltung. Phonosophie kümmert sich ausschließlich um besseren Klang.

Sprungbrett

Als Basis für Phonosophies neuestes Werk dient also der Marantz PM7000N. Sein prinzipiell zeitloses Design wird gekonnt mit modernen Elementen versehen, um den Verstärker in praktisch jeder Wohnumgebung gut aussehen zu lassen. Die leicht geschwungenen Wangen setzen die beiden großen Drehregler in Szene, die das OLED-Display im Zentrum einrahmen. Für heutige Zeiten beinahe etwas ungewöhnlich, sind die vergleichsweise vielen Bedienelemente. So kann die Klangregelung mit drei zusätzlichen kleinen Regler eingestellt werden, während die tiefgreifenderen Funktionen mit dem runden Tastenfeld direkt neben der Anzeige kontrolliert werden können. Größe und Positionierung der verschiedenen Knöpfe und Tasten sind dabei aber so gewählt, das das Gerät noch nicht überladen wirkt. Gleichzeitig erlauben sie auch Ein- oder Umsteigern in die Welt der All-in-one Systeme, eine recht eingängige Bedienung des MR PM7000N, auch ohne Smartphone und Tablet. Die passende App für Android und iOS gibt es natürlich auch, ebenso wie eine „klassische“ Fernbedienung.

Multifunktionell

In seinem Herzen ist der MR PM7000N natürlich ein Vollverstärker. Dementsprechend findet man auf der Rückseite zahlreiche Anschlüsse für Quellgeräte aller Art. Neben den drei analogen Cinch Eingängen gibt es hier noch einen separaten Anschluss für die Verwendung von Plattenspielern mit MM-Tonabnehmersystemen. Dazu kommen koaxiale und optische Digitalanschlüsse, ebenso wie ein USB-A-Port, um Musikdateien auf Sticks und Festplatten auszulesen. Für die Verbindung zum Smartphone gibt es eine Bluetooth-Verbindung, allerdings ohne aptX-Unterstützung. Auch auf einen HDMI-Eingang wurde leider verzichtet. Mit dem integrierten HEOS Streaming System benötigt man aber prinzipiell gar keine separaten Quellen mehr. Ist das Gerät per WLAN oder Ethernetkabel mit dem heimischen Netzwerk und dem Internet verbunden, ist mit dem Verstärker selbst und einem Paar Lautsprecher, bereits eine fertige Anlage erstellt. Wer noch weitere HEOS Geräte besitzt, kann diese außerdem zu einem Multiroom-System zusammenfügen und zentral die Wiedergabe in mehreren Räumen steuern.

Digitale und analoge Anschlüsse, inklusive eines Phono-Eingangs, gehen beim MR PM7000N Hand in Hand. Einzig auf einen HDMI-Port wurde verzichtet.

Potenzial

Dabei ist es interessant zu sehen, dass sich auch der ursprüngliche Hersteller bereits Gedanken zur Klangoptimierung gemacht hat. So lassen sich WLAN und Bluetooth ebenso abschalten wie die Wiedergabe per Netzwerk oder USB. Dadurch können hochfrequente Störanteile bei der analogen Audiowiedergabe bereits vermindert werden. Doch es ist gerade die gute Funktions- und Anschlussvielfalt, die den MR PM7000N für viele Nutzer interessant macht. Darum bietet der Verstärker auch einen speziellen Modus, bei dem die interne Klangregelung vollständig umgangen wird. Und ein kürzerer Signalweg mit möglichst wenig Bauteilen dazwischen, resultiert üblicherweise auch in besserem Klang. Da könnte man beinahe meinen, dass zusätzliches Klangtuning sinnfrei wäre. Doch auch hier gibt es immer noch Möglichkeiten für Verbesserungen, von denen Phonosophie bei seinem überarbeiteten Modell gleich mehrere implementiert hat. Dazu zählt zunächst die firmeneigene Aktivatortechnik, mit der verschiedene Bauteile des Verstärkers versehen wurden. So sollen Störeinflüsse auf Kondensatoren, Platinen und Gehäuse vermindert werden.

Die Lautsprecherklemmen des Verstärkers sind augezeichnet verarbeitet und bieten Kabeln aller Art festen Halt.

Mehr Energie

Daneben konzentrierte man sich beim norddeutschen Klangtuner besonders auf eine verbesserte Stromversorgung. Dazu gehört neben einem neuen, hochwertigeren Netzkabel aus dem eigenen Portfolio, unter anderem auch die Verwendung von Feinsilber-Sicherungen, die ebenfalls eigens entwickelt wurden. Ziel dabei ist, von Anfang an bereits beste Vorraussetzungen zu schaffen. Je besser die Stromversorgung eines Gerätes, desto besser ist schließlich auch der Klang, den es erzeugt. Vor der Kür kommt aber die Pflicht, sprich die Einrichtung des MR PM7000N. Alles in allem, spart man durch die Nutzung eines All-in-one Systems eine Menge Platz. Schließlich wird hier praktisch die komplette HiFi-Kette in ein einzelnes Gehäuse gepackt. So lässt sich auch für Phonosophies Alleskönner leicht ein passender Ort finden. Dank WLAN ist man dabei auch nicht an die Entfernung zum Router gebunden. Die Einbindung in das Netzwerk kann dann auf verschiedene Arten von Statten gehen.

Das hochwertige Netzkabel, das dem Verstärker beiliegt, kann bei Phonosophie auch einzeln geordert werden. So lassen sich auch angeschlossene Quellgeräte optimieren.

Startklar

Mit einem Netzwerkkabel ist alles prompt erledigt, während WLAN ein wenig mehr Einsatz erfordert. Per WPS reicht das Drücken von Knöpfen auf Verstärker und Router, während Apple Nutzer per AirPlay in wenigen Momenten für Zugang zum Netz sorgen können. Letzte Option ist die Einrichtung am Gerät, was zuverlässig funktioniert. Allerdings ist die Eingabe des Passworts per Tasten und Display eher mühselig. Eine Einrichtung per HEOS App ist leider nicht möglich. So oder so, der MR PM7000N ist in wenigen Minuten vollständig einsatzbereit. Mit dem Anschluss eines Pärchens Audio Physic Midex und Zugriff auf einen Musikserver, ist die Anlage dann auch schon fertig. Um eine erste Messlatte zu setzen verwende ich aber nicht das beiliegende Phonosophie Stromkabel, sondern ein ganz gewöhnliches Kaltgerätekabel. In der sehr aufgeräumten HEOS App erwarten mich dann umgehend alle möglichen Musikquellen. Tidal, Napster, Deezer, ein Internetradio und auch alle Anschlüsse sind nur ein Fingertippen entfernt.

Messlatte

Ich entscheide mich aber für den lokalen Musikserver und starte Metallicas „S&M“. Die Kombination aus schnellem Metal mit orchestraler Untermalung weiß zu gefallen und besticht hier bereits durch den druckvollen Einsatz des Schlagzeugs. Die Bläser, die bei „Fuel“ den Ton angeben, bauen eine große Wand auf und werden vom MR PM7000N gut umgesetzt. Hier und da gibt es ganz oben aber noch einige Schärfen. Gleiches trifft auf die Becken zu, die mit satter Dynamik, immer wieder Akzente setzen. Phonosophies All-in-one versteht es, die Bühne angemessen groß aufzuziehen. Dabei ist gerade die Höhe des virtuellen Konzertsaals gut gelungen. Durch die reine Anzahl an Komponenten wirkt das Geschehen bisweilen aber etwas dicht gedrängt. Insgesamt ist der erste Eindruck des Gerätes gut, doch das Gefühl einer echten Live-Darbietung will sich noch nicht so hundertprozentig einstellen. Also erfolgt der Wechsel zum High-Performance-Kabel der norddeutschen Klangtuner.

Die HEOS App lässt sich, dank ihres übersichtlichen Designs, auch von Einsteigern zuverlässig verwenden. Wer mehrere kompatible Geräte besitzt, kann diese mit der App sogar gleichzeitig steuern.

Upgrade

Mit Leitungen aus 99,9 prozentigem Kupfer und Materialübergängen und Kontakten aus einer hochwertigen Silberlegierung, soll das Kabel dem All-in-one nochmals klanglich auf die Sprünge helfen. Für optimale Ergebnisse, sollte dabei auf einen phasenrichtigen Anschluss geachtet werden. Kabel und Verstärker sind dafür bereits entsprechend markiert. Um die korrekte Ausrichtung zu finden, muss man nur noch einen Phasenprüfer an den markierten Kontakt halten und mit dem Finger das obere Ende des Prüfers antippen. Leuchtet die Glimmlampe im Innern auf, ist alles korrekt. Falls nicht, muss nur der Stecker um 180 Grad gedreht werden. Für einen fairen Test, habe ich zuvor natürlich auch das Allerweltskabel richtig angeschlossen. Trotzdem steigert sich der MR PM7000N mit dem hochwertigen Kabel merklich. Die Bühnendarstellung ist nun deutlich offener und „The Ecstasy of Gold“ erklingt wunderbar groß und atmosphärisch. Wirkten die Trompeten zuvor teils noch etwas ausgefranst, gibt es jetzt klaren, silbrigen Klang.

Phonosophie MR PM7000N – Mehr live!

Der Hochton profitiert zweifelsohne von der Arbeit, die Phonosophie in den Marantz steckte. Mit dem Beseitigen von Störungen und der verbesserten Stromversorgung, haben gerade die feinen Elemente im Signal nun mehr Platz zur Entfaltung. Doch nicht nur der zusätzliche Detailreichtum fällt auf. Die Hintergründe erscheinen besonders dunkel, wodurch sich die verschiedenen Komponenten besser absetzen können. Die Musik wirkt plastischer, der Raum offener und alles bekommt ein wenig mehr Kontur verpasst. Trotz der tobenden Menge im Berkeley Community Theatre bleibt das hauchzarte Glockenspiel in „Master of Puppets“ erhalten. Besonders aber die ausgezeichneten Drums reißen mich hier mit. Wunderbar Impulsstark spürt man beinahe die vibrierenden Felle vor sich. Die Streicher bauen sich groß im Hintergrund auf, während die Band sich zentral davor platziert. Transparent und definiert gehen Streamingmodul und Verstärker hier zu Werke. Alles wirkt echt, dreidimensional und packend.

Mit dem betätigen der Source Direct Taste, wird die interne Klangregelung des MR PM7000N umgangen.

Bang your head

James Hetfield schreit ein beherztes „Master“ in die Halle. Direkt darauf folgt das donnernde Echo des Publikums. Mit dem lautstarken „Master“ aus tausenden von Kehlen, fühlt man sich voll in den Konzertmitschnitt hineinversetzt. Auch bei „For Whom the Bell Tolls“ lässt der MR PM7000N nicht locker. Die schnellen Percussions sind wunderbar druckvoll, präsent und treffen genau auf den Punkt. Erneut profitiert das Orchester, das etwas höher positioniert ist, von der tollen Tiefenstaffelung und Transparenz. Hier bleibt nichts im verborgenen, während Lars Ulrich den Track mit seinen kräftigen Einsätzen leitet. Mittlerweile quittiere ich jeden der satten Einschläge der Drumsticks auf die Trommeln mit einem energetischen Kopfnicken. Der Verstärker hat hier keinerlei Probleme, die großen Standboxen unter Kontrolle zu behalten. Dabei behält er in Sachen Pegel noch einige Reserven übrig, wenn die Nachbarn schon mit dem Besen an die Decke klopfen würden.

Die Endstufen des MR PM7000N bieten ausreichend Leistung, um auch große Lautsprecher problemlos anzutreiben. Dabei behält das All-in-one System die Chassis, selbst bei erhöhter Lautstärke, stets unter Kontrolle.

Jazzkeller Atmosphäre

Etwas ruhiger, aber keineswegs weniger beeindruckend geht es mit Cassandra Wilsons „Coming Forth By Day“ weiter. Die charismatische Stimme der Sängerin wirkt wunderbar präsent. Gefühlvoll und facettenreich, stellt der MR PM7000N den Gesang ins Zentrum der groß aufgezogenen Bühne, die weit in den Hörraum hineinzuragen scheint. Klavieranschläge wirken, dank des dunklen Hintergrundes, besonders konturiert und dynamisch. Die feinen Obertöne der Saxophone und Becken, schwingen sachte ab, ohne das zu viel Schärfe in das obere Frequenzspektrum gelegt wird. Eine tolle, atmosphärische Wiedergabe, bei dem man tatsächlich die Anlage Anlage sein lässt und sich einfach dem Klang hingeben kann. Doch hier macht Phonosophie noch nicht Schluss. Selbst wer seinen Mercedes zu einem AMG gemacht hat, kann mit dem richtigen Zubehör schließlich noch bessere Rundenzeiten erreichen. Ähnlich funktioniert dies auch bei der HiFi-Anlage. So bekamen wir zu unserem Testgerät noch einige Teile aus Phonosophies ergänzendem Sortiment beigelegt.

Die Fernbedienung liegt gut in der Hand und bietet eine Reihe von praktischen Schnellzugriffs-Tasten. Mit ihr ist außerdem die Menünavigation von der Couch aus möglich.

Der letzte Schliff

Zunächst ersetze ich die bisher angeschlossene Verteilersteckdose durch die Phonosophie 6 AG. Auch hier wird erneut auf hochreines Kupfer und Silberlegierungen gesetzt. Dazu kommen dann die ebenfalls mit Silber versehenen Lautsprecherkabel, die an den wunderbar festen und hochwertigen Klemmen des All-in-on Verstärkers angeschlossen werden. Dieser reagiert auf die veränderten Verbindungen schnell mit einer erneuten Steigerung der Performance. Bei „Billie’s Blues“ scheinen die Instrumente noch weiter in den Raum zu rücken. Der Klang wird noch ein wenig frischer, scheinbar entzerrter, ohne dabei an Musikalität zu verlieren. Zuletzt verschließe ich nun noch verschiedene, nicht verwendete Anschlüsse, mit den Caps aus der Phonosophie First Step Serie. Sie sollen zusätzlich vor hochfrequenten Beeinflussungen schützen und tatsächlich scheint das Spiel im Anschluss nochmals ein wenig straffer zu werden. Die Unterschiede sind hier zwar nicht mehr so offensichtlich, doch wer die letzten paar Prozent Performance erreichen will, findet hier ein passendes Mittel.

Die Caps aus Phonosophies Zubehörsortiment können klangverschlechternde Interaktionen mit Umwelteinflüssen optimieren.

Fazit

Phonosophie zeigt erneut, dass mit konsequenten Maßnahmen immer eine Steigerung möglich ist. Grundlegend bietet der MR PM7000N jede Menge Möglichkeiten, ein zeitlos elegantes Design und eine eingängige Bedienung. Phonosophie erreicht nun noch eine merkliche Steigerung der Klangperformance, die einen all diese Fakten abseits der Musik, praktisch vergessen lassen. Plastisch, räumlich und mit toller Musikalität bietet der All-in-one Verstärker wunderbar atmosphärische Erlebnisse. Das geht natürlich auch mit einem merklich erhöhten Preis einher, doch von nichts kommt eben nichts. Hier gibt es ein vielseitiges Musiksystem, das nur wenig Platz benötigt, aber ganz großen Klang liefert.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 94/95
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: angemessen

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Technische Daten

Modell:Phonosophie MR PM7000N
Produktkategorie:All-in-one Receiver
Preis:etwa 2900 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Silber
Vertrieb:Phonosophie, Hamburg
040 837077
www.phonosophie.de
Abmessungen (H x B x T):125 x 440 x 379 mm
Gewicht:10,8 kg
Eingänge:1 x Ethernet
1 x S/PDIF koaxial
2 x Toslink optisch
1 x USB-A
3 x Cinch Stereo
1 x Cinch Stereo Phono MM
- WLAN
- Bluetooth
Ausgänge:1 x Lautsprecher Stereo
1 x Cinch Stereo Line-Out
1 x Cinch Mono Sub-Out
1 x 6,3 mm Kopfhörerausgang (vorne)
Leistung:2 x 80 Watt (4 Ohm, Herstellerangabe)
Unterstützte Formate:- MP3
- AAC
- FLAC
- ALAC
- WAV
- DSD
Unterstützte Abtastraten:PCM bis 192 kHZ, 24 Bit
DSD bis DSD128, 5,6 MHz, 1 Bit
Streaming:- HEOS
- UPnP
- Bluetooth
- AirPlay2
- Spotify Connect
Lieferumfang:1 x MR PM7000N
2 x WLAN/ Bluetooth Antenne
1 x Fernbedienung (inkl. Batterien)
1 x Phonosophie Netzkabel
1 x Bedienungsanleitung
Pros und Contras:+ großer Funktionsumfang
+ übersichtlich gestaltete App
+ elegantes Design
+ eingängige Bedienung
+ großer Dynamikumfang
+ ausgezeichnetes Impulsverhalten
+ große Bühnendarstellung
+ schöne Räumlichkeit
+ musikalischer, homogener Klangcharakter
+ gute Plastizität und Transparenz

- kein HDMI
Benotung:
Klang (60%):94/95
Praxis (20%):93/95
Ausstattung (20%):94/95
Gesamtnote:94/95
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungangemessen
Getestet mit:- Audio Physic Midex
- Innuos ZenMini Mk. 3

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