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Ob iPhone im Café, AirPods in der U-Bahn oder das leuchtende Apfel-Logo auf dem Laptop im Coworking-Space: Apples Produkte sind längst fester Bestandteil des Alltags und geben alljährlich den Takt für die gesamte Unterhaltungselektronik vor. Mit jeder Keynote stellt der Konzern nicht nur neue Geräte, sondern immer auch neue Maßstäbe vor, denen Mitbewerber hinterhereifern. Dieser Artikel schaut genauer hin: Welche Innovationen haben das Ökosystem so stark gemacht?

Wie das neue iPhone 17 genau ausschauen wird, kann heut enoch niemand sagen. Nimmt man die ersten Erkenntnisse und fügt hier die heissesten gerüchte hinzu, sollte das 17er iPhone in etwa so aussehen.

Von Cupertino in die Wohnzimmer

Nur wenige Unternehmen schaffen es, gleich mehrere Produktkategorien dauerhaft umzukrempeln. Apple gelang dieses Kunststück seit 2007, als das erste iPhone die Bühne betrat und den Begriff „Smartphone“ neu definierte. Seither ist jedes neue iPhone-Modell Signal und Messlatte zugleich.

Das iPhone-Erbe
Das iPhone ist globale Smartphone-Spitze: Im Juni 2025 liegt Apple mit 25,4 Prozent Marktanteil knapp vor Samsung (22,5 Prozent) und Xiaomi (12,1 Prozent). Kameramodule, hauseigene Chips und langjährige Software-Updates haben Branchenstandards gesetzt und halten den Konkurrenzdruck hoch.

Das iPhone ist globale Smartphone-Spitze: Im Juni 2025 liegt Apple mit 25,4 Prozent vorn.

Das Geheimnis liegt im Ökosystem
iOS, iPadOS, macOS und watchOS greifen ineinander, flankiert von Diensten wie iCloud, Apple TV+, Music, Arcade und Fitness+. Dieser „One-Stop-Shop“ bindet Nutzer langfristig. Ein Modell, das inzwischen fast jeder große Hersteller kopiert. Die Sparte Services wuchs 2024 auf 96 Mrd. US-Dollar und erreicht laut Finanzangaben des Unternehmens Bruttomargen von rund 73 Prozent.

Blick auf die Zahlen – Apples unternehmerischer Erfolg

Hinter jedem Designpreis und Technik-Hype steht ein Geschäftsmodell, das seit Jahren in der Champions League der Weltwirtschaft spielt. Ein Blick auf Umsatz, Gewinn und Börsenwert zeigt, wie konsequent Apple sein Hardware-Portfolio mit margenstarken Diensten verknüpft und damit selbst in stagnierenden Märkten weiterwächst. Wer sich für Apple als Investment interessiert, kann den Apple-Aktienkurs bei Plus500 verfolgen.

Hier einige wichtige Zahlen:
Umsatz: 2024 erzielte Apple 391 Mrd. US-Dollar, ein Plus von 2 Prozent zum Vorjahr.
Gewinn: Der Jahresüberschuss lag bei 93,7 Mrd. US-Dollar.
Marktkapitalisierung: Stand 9. Juli 2025 beträgt der Börsenwert ≈3,1 Bio. US-Dollar – weiterhin einer der höchsten weltweit.
Größter Wachstumstreiber bleibt die Services-Sparte, gefolgt von Wearables und Zubehör.

Apples Produkte sind längst fester Bestandteil des Alltags und geben alljährlich den Takt für die gesamte Unterhaltungselektronik vor (Foto: unsplash.com/Julian O’hayon).

Design & Nachhaltigkeit: Apple als Vorreiter

Apples Umweltstrategie greift tief ins Produkt- und Lieferkettendesign. Jedes neue Gerät soll weniger Ressourcen verbrauchen, länger halten und sich am Ende leichter zerlegen lassen. Aushängeschild ist das aktuelle 16-Zoll-MacBook Pro: Sein Gehäuse besteht bereits aus 100 Prozent recyceltem Aluminium, ohne Kompromisse bei Stabilität oder Optik. Konzernweit stammten 71 Prozent des 2024 verbauten Aluminiums aus Recyclingquellen, was die aluminiumbedingten CO₂-Emissionen seit 2015 um 76 Prozent senkte.
Um das Rohstoffprofil weiter zu entschlacken, setzt Apple auf eigene Demontageroboter wie Daisy, die Metalle präzise zurückgewinnen. Auf dieser Basis verfolgt der Konzern ehrgeizige Ziele im Jahr 2025:

– 100 Prozent recyceltes Kobalt in allen Apple-Batterien
– 100 Prozent recycelte Seltene Erden in sämtlichen Magneten
– 100 Prozent recyceltes Zinn und Gold auf allen hauseigenen Leiterplatten

Parallel wandelt Apple seine Lieferkette auf erneuerbare Energie um. Bereits 18 GW saubere Leistung versorgen Produktion und Büros; über 320 Zulieferer (≈ 95 Prozent der Fertigungsausgaben) haben sich dem Programm angeschlossen. Ein neuer 99-Mio.-Dollar-Fonds in China finanziert zusätzliche Solar- und Windparks, um das Ziel einer komplett klimaneutralen Wertschöpfung bis 2030 zu stützen. So verbindet Apple sein klar erkennbares Industriedesign mit messbaren Fortschritten bei Klima- und Ressourcenschutz – und zwingt Wettbewerber, eigene Nachhaltigkeitsstandards nachzuziehen.

Ausblick: Mixed Reality & Künstliche Intelligenz

Mit dem Vision Pro betrat Apple 2024 den MR-Markt; eine leichtere Variante („Vision Air“) und ein leistungsstärkeres Modell mit M5-Chip sollen laut Analyst Ming-Chi Kuo ab Q3 2025 in Serie gehen. Parallel öffnet Apple seine Apple Intelligence-Modelle für Entwickler; iOS 19 und macOS erhalten Bild- und Textgeneratoren ohne Cloud-Upload direkt on-device. Beides zielt darauf ab, neue Standards für Datenschutz und Nutzerfreundlichkeit zu setzen.

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