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Mit dem Torque von Kyocera haben wir uns ein extrem robustes Outdoor-Smartphone zum Test bestellt. Wir staunen nicht schlecht, als der Paketbote uns keinen kleinen Karton, sondern einen Werkzeugkoffer in die Hand drückt. Erst haben wir ziemlich verwirrt geguckt, jetzt kennen wir den Grund. Aber fangen wir ganz von vorn an…

Mit dem Torque von Kyocera haben wir uns ein extrem robustes Outdoor-Smartphone zum Test bestellt.

Mit dem Torque von Kyocera haben wir uns ein extrem robustes Outdoor-Smartphone zum Test bestellt.

 

Wenn man beginnt, sich ernsthaft mit einem Redakteursjob zu beschäftigen, führt in den meisten Fällen der erste Weg in die Lokalredaktion der örtlichen Tageszeitung. Hier darf man meistens erste Erfahrungen sammeln und über Sportfeste, Straßenschäden oder – je nach Wohnort – über Kulturveranstaltungen berichten. Insofern haben wir es mit unserem Ressort schon verdammt gut getroffen. Allerdings geraten wir trotzdem ins Träumen, als wir das Outdoor-Smartphone Torque von Kyocera geliefert bekommen. Ein so robustes Handy muss doch auch unter echten Extrembedingungen getestet werden! Also planen wir natürlich einen absolut angemessenen Testparcours: Über eine Klettertour in den Alpen soll es auf den Spuren von Mad Max durch die Wüste Namib (der Drehort von „Fury Road“) gehen und anschließend könnten wir nach einem Abstecher in die Antarktis doch noch kurz im Marianengraben vorbeischauen. Klingt doch nach einem tollen Plan. Zumindest bis unser Chefredakteur einen Blick auf die grob kalkulierten Kosten wirft und vorschlägt, dass wir uns mit der Außentreppe, dem Sandkasten auf dem Spielplatz an der Ecke, dem Kühlhaus vom Supermarkt und Nachbars Gartenteich begnügen. Spielverderber…

Japanisches Gerät mit US-Militärstandard

Aber okay, wir wollen ja nicht unverschämt sein und nehmen uns zum Trost den Inhalt des erwähnten Werkzeugkoffers vor. Darin steckt nämlich neben dem Torque selbst ein Stapel Handschuhe, ein Lärmschutzkopfhörer, ein an eine Keksdose erinnerndes Glas samt Handtuch und einem Beutel Kieselsteine und eine Flasche Wasser. Offenbar handelt es sich hier um ein Test-Kit, dass Kyocera interessierten Redakteuren zuschickt. Darum werden wir uns später kümmern, erst einmal sehen wir uns das Torque genauer an.

Den meisten Leuten und vor allem Fans der Gladbacher Borussia dürfte Kyocera übrigens primär als Hersteller von Druckern oder eben allgemein Bürogeräten bekannt sein. In der Heimat Japan und den USA gehört das Unternehmen aber schon länger zu einem wichtigen Akteur auf dem Smartphone-Markt. Das Torque selbst ist in den USA bereits sehr erfolgreich. So ist es auch kein Wunder, dass das schwarze Gehäuse mit 4,5-Zoll-Display dem US-Amerikanischen MIL-STD-810 entspricht, einer technischen Militärnorm. Grob gesagt bescheinigt diese dem Torque eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen wie Staub und Salznebel, Feuchtigkeit, Niedrigdruck, Sonnenstrahlen und extremen Temperaturen. Damit kann das Smartphone also all das, was das G36, das Sturmgewehr der Bundeswehr, nicht kann. Auch Stößen und Stürzen gegenüber ist das Torque unempfindlich. Sehr praktisch, wenn es unterwegs mal aus der Hand fällt oder aus der Tasche rutscht.

Kyocera setzt beim Torque vorwiegend auf robusten und gehärteten Kunststoff und gummierte Oberflächen.

Kyocera setzt beim Torque vorwiegend auf robusten und gehärteten Kunststoff und gummierte Oberflächen.

Robustes Äußeres mit vielen Tasten

In Sachen Design macht das Torque klar, dass es keine Lust auf Verwechselungen mit dem iPhone oder Samsungs Flaggschiffen hat. Hier gibt es Ecken und Kanten, sichtbare Schrauben und gummierte Flächen für sicheren Halt. Kein Aluminium, kein Chrom, kein Hochglanz. Stattdessen setzt Kyocera vor allem (aber nicht nur) auf Polycarbonat- bzw. Polyamidharz mit UV-gehärteter Acrylbeschichtung. Der Militär-Look zeigt schon ziemlich deutlich, dass das Torque weniger Accessoire als vielmehr ein Werkzeug ist. Daher verfügt es auch über deutlich mehr physikalische Tasten als die meisten anderen Smartphones. Beginnen wir auf der Oberseite, hier befindet sich rechts die An/Aus-Taste des Torque. Wenn man diese kurz drückt, weckt man das Smartphone aus dem Schlafmodus, bei langem Druck schaltet man es ein bzw. aus. Direkt daneben befindet sich der Anschluss fürs Headset, der natürlich wie alle anderen Anschlüsse auch von einer fest sitzenden Abdeckung verdeckt wird. Über die Vertiefung an der linken Seite lässt sie sich aber trotzdem gut öffnen. Links davon befindet sich ein winziges Loch, in dem sich das Mikrofon mit Störschallunterdrückung befindet. Damit werden Umgebungsgeräusche gefiltert, damit auch der Gesprächspartner den Nutzer des Torque verstehen kann. Je lauter die Umgebung ist, desto schwerer hat es das Mikro natürlich und desto schlechter wird die Gesprächsqualität für den Partner. Das Problem ist bei „normalen“ Handys allerdings wesentlich massiver und sollte nicht als Negativpunkt für das Torque gewertet werden. Falls es beim Torque-Nutzer ruhig ist und er die Freisprecheinrichtung nutzen möchte, genügt ein Druck auf die linke Taste auf der Oberseite des Smartphones.

Die rot markierte Starttaste auf der linken Seite lässt sich individuell belegen.

Die rot markierte Starttaste auf der linken Seite lässt sich individuell belegen.

 

Weiter geht es auf der linken Seite des Gehäuses, hier finden sich die Tasten zur Lautstärkeregulierung und ein breiter Button mit geriffelter und rot markierter Oberfläche. Dabei handelt es sich um die „Starttaste“, die sich über Einstellungen > Starttaste mit einer Aktion (z.B. Annehmen eines Gespräches oder dem Aufrufen einer App) individuell belegen lässt. Das ist äußerst praktisch, da man so nicht unbedingt über das Display wischen muss, um mal eben ein Telefonat anzunehmen. Auch die Lautstärkeregler haben eine zusätzliche Funktion: Im Kameramenü dienen sie zum Zoomen.

Im unteren Gehäusebereich sitzt sowohl der Anschluss für das Micro-USB-Kabel zum Übertragen von Fotos auf den PC und natürlich zum Aufladen des Akkus. Auch hier ist eine Abdeckung wie beim Kopfhöreranschluss vorhanden. Auf der Vorderseite des Torque sitzen hier drei weitere Tasten, die zur Navigation dienen. Ganz links befindet sich die „Zurück“-Taste, zentral sitzt die „Home“-Taste, um schnell wieder zum Startbildschirm zu kommen, und ganz rechts befindet sich die Taste, mit der man eine Liste der aktiven und/oder kürzlich geöffneten Apps anzeigen kann. Direkt unter den drei Tasten befindet sich der Lautsprecher des Torque.

Unter dem Display befinden sich drei Navigationstasten und der Lautsprecher.

Unter dem Display befinden sich drei Navigationstasten und der Lautsprecher.

 

Oberhalb des Displays verfügt das Torque links über eine 2-MP-Frontkamera, mit der zum Beispiel Videoanrufe getätigt werden können. Rechts befindet sich eine LED, die entweder rot (beim Aufladen) oder grün (bei eingehenden Nachrichten) leuchtet. Direkt über dem zentrierten Herstellerlogo befindet sich der unsichtbare Hörer, der die Stimme des Gesprächspartners wiedergibt. Wer sich nun fragt, wie er sein Ohr genau an den Hörer halten kann, wenn dieser doch unsichtbar ist, dem sei das Prinzip des Smart Sonic Receivers erklärt, der im Torque verbaut ist: Dabei handelt es sich um eine Technologie, die die Stimme des Gesprächspartners über Schallwellen auf das Display überträgt, das daraufhin vibriert. Somit ist es völlig egal, wo man sein Ohr am Display platziert (wenngleich es im direkten Bereich um den Hörer ein wenig lauter ist). Man kann sogar Schallschutz-Kopfhörer aufgesetzt lassen – einfach das Display des Torque an die Schale der Ohrmuschel drücken und schon ist alles zu verstehen. Natürlich etwas leiser, als bei direktem Kontakt von Ohr und Display, aber immer noch laut genug, um alles verstehen zu können.

Dank des Smart Sonic Receivers vibriert beim Telefonat das komplette Display und erhöht die Gesprächsqualität signifikant.

Dank des Smart Sonic Receivers vibriert beim Telefonat das komplette Display und erhöht die Gesprächsqualität signifikant.

 

Auf der rechten Seite verfügt das Torque über eine Kamerataste, die bei längerem Druck sofort die Kamerafunktion aufruft und dann als Auslöser dient. Das funktioniert wie bei der klassischen Kompakt-Digitalkamera und ist sehr praktisch, um Fotos mit nur einer Hand machen zu können.
Direkt daneben befinden sich die Kartenslots für die microSD-Speicherkarte und die Nano-Sim-Karte, natürlich ebenfalls mit wasserdichter Abdeckung versehen.

Diese sind übrigens tatsächlich wasserdicht, denn im Laufe unseres Praxistests haben wir die eingangs erwähnte „Keksdose“ aus dem Werkzeugkoffer geholt und festgestellt, dass diese für den „Waterproof Test“ gedacht ist. Den machen wir doch gern. Also schnell Wasser ins Gefäß und schon darf das Torque eine Runde tauchen. Gar kein Problem für das Smartphone, es funktioniert unbeeindruckt weiter. Man sollte nur darauf achten, dass das Gerät nach dem Bad ein paar Mal geschüttelt wird, damit eingedrungenes Wasser wieder heraustropfen kann. Wer das Torque direkt wieder in die Tasche steckt, bekommt ansonsten eine nasse Hose oder Jacke.

Ein Torque im Wasserglas: Der Test hat gezeigt, dass das Smartphone wasserdicht ist.

Ein Torque im Wasserglas: Der Test hat gezeigt, dass das Smartphone wasserdicht ist.

Harte Schale, vierfacher Kern

Das robuste Äußere des Torque verspricht also schon einmal große Ausdauer, aber wie sieht es im Inneren aus? Als Betriebssystem ist Android 4.4.2 installiert, das mit einem Quad-Core-Prozessor mit 1,4 GHz und 2 GB Arbeitsspeicher läuft. Das ist für den Arbeitsalltag absolut ausreichend und alle Aktionen werden ohne Verzögerung und flüssig ausgeführt. Über das UI-Design lässt sich natürlich immer streiten, im Torque sind Bildschirmhintergründe im Roboter-Stil voreingestellt. Dazu gibt es aber auch „normale“ Wallpaper und natürlich auch die Möglichkeit, eigene Fotos als Hintergrund auszuwählen. Praktisch sind die vorinstallierten Apps wie Kompass, Barometer und Taschenlampe. Ansonsten gibt es dazu gar nicht viel zu sagen, Android-User werden sich schnell zurechtfinden.

Die Hauptkamera verfügt über 8 Megapixel, rechts sitzt der Blitz bzw. die Taschenlampe.

Die Hauptkamera verfügt über 8 Megapixel, rechts sitzt der Blitz bzw. die Taschenlampe.

 

Für Ausdauer sorgt auch der fest verbaute Lithium-Ionen-Akku mit 3100 mAh, der sogar Qi-fähig ist und sich dementsprechend kabellos aufladen lässt. Selbst bei überdurchschnittlicher Nutzung hält das Torque damit locker den ganzen Tag durch, bei sparsamerer Nutzung dürften auch zwei bis drei Tage etwa beim Camping-Wochenende im Wald problemlos möglich sein. Der Eco-Mode reguliert bei schwächer werdendem Akku das Energiesparpotenzial und senkt zum Beispiel die Display-Helligkeit. Das Torque ist übrigens auch LTE-fähig und unterstützt die mittlerweile fast schon als Standard angesehenen Funktionen Wi-Fi, Bluetooth, Tethering und NFC.
Der interne Speicher von 16 GB ist natürlich einigermaßen beschränkt, lässt sich aber mittels externer microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern. Damit dürften auch diejenigen zufrieden sein, die unterwegs viel Musik hören oder täglich Dutzende Fotos schießen.

An der rechte Seite stehen Slots für die SIM-Karte und eine microSD-Speicherkarte zur Verfügung.

An der rechte Seite stehen Slots für die SIM-Karte und eine microSD-Speicherkarte zur Verfügung.

Scharfes Bild in Dreck und Staub

Das Display des Torque ist mit 4,5 Zoll zwar kleiner als die der modernen Flaggschiff-Smartphones, genügt aber vollkommen und ermöglicht zudem noch eine handliche Gehäusegröße. Die Auflösung von 1280 x 720 Pixel entspricht der HD-Norm und ist auf dem 5,5 x 10 Zentimeter messenden Display sehr scharf. Texte lassen sich sehr gut ablesen und Fotos wirken gestochen scharf.
Die bereits erwähnte Vibrationsfunktion des Displays zum besseren Verstehen ist nicht die einzige Zusatzfunktion, denn das Torque verfügt auch über ein Wet- bzw. Glove-Touch-Display. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Touchscreen auch dann bedient werden kann, wenn er nass ist oder wenn die Hand des Nutzers in einem Handschuh steckt. Der darf allerdings nur maximal drei Millimeter dick sein. Woll-, dickere Thinsulate-, wasserfeste und Schnittschutz-Handschuhe sind kein Problem, nur mit einem dick gefütterten Winter-Motorradhandschuh funktioniert die Bedienung nicht mehr so gut. Interessanterweise haben wir im Test sogar mit einem Kieselsteinchen den Touchscreen bedienen können, als wir ihn auf seine Kratzfestigkeit getestet haben. Falls es übrigens mit Handschuh nicht klappen sollte, hilft womöglich das Sperren über den An/Aus-Knopf und das anschließende Entsperren per Handschuh weiter.

Auch Kieselsteinchen können das Display des Torque nicht kratzen - im wahrsten Sinne des Wortes.

Auch Kieselsteinchen können das Display des Torque nicht kratzen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Überraschung des Tests: Die Kamera

Üblicherweise sind „Spezial“-Smartphones ja für ein bestimmtes Einsatz-Szenario konzipiert. So gibt es besonders robuste Exemplare, die einfach nur viel wegstecken können. Andere eignen sich für besonders geräuschreiche Umgebungen und konzentrieren sich auf die Sprachqualität. In den meisten Fällen ist die Kamerafunktion dann nur noch ein nettes Gimmick und lässt dementsprechend zu wünschen übrig. Beim Torque allerdings ist eine 8-Megapixel-Hauptkamera an Bord, was schon einmal sehr vielversprechend klingt. Die Bedienungsmöglichkeiten mit einer eigenen Taste an der rechten Seite haben wir schon gelobt, kommen wir nun zur Ausstattung des Kameramenüs. Hier lässt sich nämlich jede Menge finden. Die Einstellung des Formats (4:3 oder 16:9) und die Auflösung (max. 1.080p) verbuchen wir mal unter Standard, ebenso wie Blitz und Timer. Auch die Programmautomatik für Portraits oder Actionaufnahmen sind ebenso wie die Panoramafunktion bekannt. Doch das Torque kann mehr: Vier verschiedene Fokuseinstellungen inkl. Gesichtserkennung sind ebenso wie eine Blinzelerkennung vorhanden, dazu gibt es drei mögliche Belichtungsautomatiken. Auch eine Bildstabilisierung ist vorhanden, sehr praktisch für die bereits erwähnte Möglichkeit des einhändigen Fotografierens. Besonders beeindruckend ist aber die Möglichkeit, den Weißabgleich auszuwählen. Neben dem standardmäßigen Automatikmodus gibt es hier die Optionen „Tageslicht“, „Bewölkt“, „Glühlampenlicht“ und „Neonlicht“. Ein ziemlich relevanter Aspekt, denn in anderen Testberichten wurde dem Torque regelmäßig bescheinigt, schwache Bilder abzuliefern. Wenn man keinerlei Anpassungen vornimmt, ist das durchaus nachvollziehbar. Allerdings gilt: Wenn es Optionen gibt, nutze sie! Wie man im folgenden Bildvergleich sieht, wirkt sich alleine die Einstellung des Weißabgleichs extrem auf das Foto aus: Erst im Automatikmodus, dann mit Weißabgleich „Bewölkt“ (hier auch in Originalgröße).

Natürlich ist die Kamera des Torque nicht geeignet, hochauflösende Fotos für den Posterdruck zu schießen, insbesondere beim Heranzoomen geht Qualität verloren (s. Fotovergleich unten). für gelungene Schnappschüsse sorgt sie aber allemal. Ein wenig Beschäftigung mit den Möglichkeiten vorausgesetzt, natürlich. Im Zweifel hilft auch hier die zum Download bereitstehende Bedienungsanleitung weiter. Für Freizeitfotos eignet sich übrigens der Farbeffekt-Modus mit einer Palette aus 24 Effekten inklusive Live-Vorschau.
Für alle, die das Torque beruflich nutzen und zum Beispiel auf Baustellen Fotos schießen müssen – mein Bruder etwa arbeitet im Bereich Sanitär/Heizung und muss regelmäßig Bildmaterial von Rohrbrüchen für Versicherungen anfertigen – ist zudem die Möglichkeit, den Aufnahmeort in den Bildinformationen zu speichern, interessant. Die GPS-Ortung ist dabei selbst innerhalb von Gebäuden bis auf wenige Meter genau und erfüllt den Zweck absolut. Damit ist auch klar, warum uns das Gerät in einem Werkzeugkoffer geliefert wurde: Es ist kein nettes Accessoire, sondern ein echtes Werkzeug – und ein äußerst nützliches obendrein!

Fazit

Mit dem Torque macht Kyocera deutlich klar, dass sie mehr als nur Drucker bauen können. Das extrem robuste Smartphone ist nicht kleinzukriegen und dürfte einer der zuverlässigsten Begleiter sein, die man finden kann. Auch technisch ist es überdurchschnittlich ausgestattet und darf sich absolut als Allround-Spezialist bezeichnen. Die sehr gute Verständlichkeit durch den Smart Sonic Receiver beeindruckt ebenso wie die vielseitigen Optionen der Hauptkamera. Für den Preis von 449 Euro können vor allem Android-User nichts falsch machen.

Test, Text & Fotos: Martin Sowa

Gesamtnote: 1,0
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

96 %

93 %

150603.Kyocera-Testsiegel

Technische Daten

Modell:Kyocera KC-S701 Torque
Produktkategorie:Smartphones
Preis:449,00 Euro
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:Kyocera, Esslingen
Tel.: 0711 / 93 93 40
www.kyoceramobilephone.com
Abmessungen (HBT):136 x 68 x 13,5 mm
Gewicht:182 g
Speicher:16 GB intern, erweiterbar per microSD-Karte (max. 128 GB)
Software:Android 4.4 (KitKat)
Display:4,5-Zoll-HD (1280 x 720) mit Wet/Glove-Touch-Funktion
Akkuleistung (Herstellerangaben):- UMTS bis zu 27 Stunden
- GSM bis zu 17 Stunden
- Standby UMTS bis zu 1000 Stunden
- Standby GSM bis zu 950 Stunden
- Standby LTE bis zu 810 Stunden
Kamera:- 8-MP-Hauptkamera mit Video, digitalem Zoom, LED-Blitz und Autofokus
- 2-MP-Frontkamera
Kabellose Übertragung:- Wi-Fi a/b/g/n/ac (2,4 GHz/5 GHz)
- Bluetooth® 4,0
- Tethering
- NFC
SIM-Kartentyp: nanoSIM
Besonderes:- Smart Sonic Receiver
- Push-to-Talk
- Eco Mode
- mit Handschuhen bedienbar
- Militärstandard 810 G für Schutz gegen Staub, Erschütterungen, Vibrationen, Temperaturextreme, Regen, Niedrigdruck, Sonnenstrahlen, Salznebel, Feuchtigkeit und eindringendes Wasser.
Benotung:
Praxis (70%):1,0
Ausstattung (30%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Oberklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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