lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN

von

Inhaber/Geschäftsführer
English
Zur Übersetzung unserer Seiten nutzen wir Google Translate. Dazu wird eine Verbindung zu Google-Servern hergestellt und Daten werden übertragen (weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung). Wenn Sie damit einverstanden sind, können Sie über folgenden Button Google Translate aktivieren.

Die Shelf G70 MK3 ist schlank und optisch zurückhaltend und empfiehlt sich als dezente Lautsprecher-Lösung auf den Low- oder Sideboard. Ein reines Designstück ist sie deshalb aber noch lange nicht. Dieser Schallwandler punktet durch eine sehr gute Abstimmung und einen punchigen Grundton. Und sie ist ein Lautsprecher, dem man gern auch länger zuhört …

Die Revox Shelf G70 MK3 ist schlank und integrativ designt. Das Zwei-Wege-System in DÀppolito-Anordnung sitzt akustisch wie optisch perfekt in der glänzenden Schallwand. Aber auch klanglich weiß sie absolut zu überzeugen.

Die klobige Stereo-Anlage war gestern. Gerade wenn das HiFi-System im Wohnzimmer unterkommen soll, sind Kompaktheit, Unauffälligkeit und eine hohe Integrationsfähigkeit gefragt. Die Folge sind immer kleinere Systeme, die zugleich aber immer mehr können und meist auch noch besser klingen, als ihre bulligen Vorfahren aus den 90ern und frühen 2000er-Jahren. Ein imposantes Beispiel dafür wäre die bereits von uns getestete Revox Joy-Serie. Sie vereint Design, Kompaktheit und ein modernes Ausstattungspaket inklusive Streaming-Funktionen. Damals haben wir die beiden schicken Bausteine mit der Elegance G120 vereint. In vielen Wohnräumen kommen Standsäulen heute aber nicht mehr in Frage. Also müssen Lautsprecher her, die sich auch auf dem Low- oder Sideboard platzieren lassen. Mit der Shelf G70 MK3 haben wir uns jetzt die dazu perfekt passenden Lautsprecher in den Hörraum geholt.

Im test durfte sich das Lautsprecher-Duo u.a. an der Revox Joy S119/S22 beweisen.

Zeitloses Design

Hier wird bereits das Auspacken zur Entdeckungsreise: Beide Shelf G70 MK3 befinden sich nämlich in einem Karton, dessen Volumen ansonsten nur einen Regallautsprecher fasst. Wie da zwei Boxen reinpassen? Ganz einfach: Sie sind schlank. Sehr schlank! Revox führt sein integratives Konzept hier konsequent und kompromisslos fort. Der Klang muss stimmen, das Design aber auch. Deshalb wurde die Technik in ein stabiles Holzgehäuse von 320 Millimetern Höhe, bei einer Breite von gerade einmal 104 Millimetern gesteckt. Mit 21,8 Zentimetern Tiefe erfordert die Shelf G70 MK3 also nur eine ganz geringe Standfläche. Optisch ist das Gehäuse strikt und schnörkellos gehalten. Spitz zulaufende Gehäusekanten, die mattschwarze Lackierung und die Hochglänzende Glas-Schallwand nehmen sich zurück, sehen zugleich aber auch richtig gut aus. Industriedesigner Dieter Rams sagte einst „Gutes Design ist sowenig Design wie möglich“. Auch wenn Rams dieses Gehäuse nicht kreiert hat, so folgt es diesem Leitspruch dennoch zu 100 Prozent.

Hochton-Chef

Die Frontseite zieht hier mein besonderes Augenmerk auf sich. Zum einen wegen der edel-schimmernden Glasfront, die einfach exzellent gemacht ist und durch ihre gefasten Abschlüsse noch wertiger wirkt. Zum anderen aber auch aufgrund der drei runden Metallgitter, die sich proportional perfekt auf der Schallwand verteilen. Hinter ihnen verbirgt sich das aus einem Tweeter und zwei Tiefmitteltönern bestehende Zwei-Wege-System. Der Star hier ist sicher der mittig platzierte, 30 Millimeter durchmessende Hochtöner mit seinem ausgeklügelten Hinterlüftungskonzept. Er spielt weiter in den mittleren Frequenzbereich hinein, was den beiden identisch angesteuerten Tiefmitteltönern etwas mehr Freiraum für die Wiedergabe tieferer Frequenzen verschafft. Laut Revox soll er aber auch weiter in den Hochtonbereich hinein spielen. Laut Datenblatt spielt er dabei bis zu einer Frequenz von 30.000 Hertz. Zu Gesicht bekommt man das Chassis-Trio aber nicht, besagte Metallgitter sind blickdicht und lassen sich nicht abnehmen. So bleibt die Technik schön im Hintergrund und das Design brilliert.

Die Verarbeitung ist erstklassig. Besonders gelungen ist die aufgesetzte Glasfront.

Bassreflex

Interessant ist es auch auf der Gehäuserückseite: Im oberen Drittel sind hier drei kleine Vertiefungen zu sehen. Sie dienen der Aufnahme optional erhältlicher Wandhalter. Heisst, die Shelf G70 MK3 lassen sich auch direkt an die Wand bringen – beispielsweise rechts und links neben dem Fernseher oder als Height- oder Decken-Lautsprecher im Heimkino-Verbund. Mittig geht es dann mit dem Reflexport weiter: Der interagiert mit der Wand hinter dem Lautsprecher. Das Innere des Gehäuses fungiert bei dieser Bauart gewissermaßen als Bassverstärker. Das je 90 Millimeter messende Tiefmittelton-Duo auf der Front strahlt den produzierten Schall sowohl nach vorn, als auch nach hinten. Bei geschlossenen Lautsprechern wird der rückseitig abgestrahlte Anteil im Gehäuse durch Dämmstoffe in Wärme umgewandelt. Hier wird dieser Anteil hingegen durch die dedizierte Dimensionierung des Gehäuses verstärkt und über die Bassreflexöffnung ins Freie entlassen. So addiert er sich dem Klang hin. Das macht die Revox Shelf G70 MK3 ganz nebenbei auch ziemlich flexibel.

Die Bassreflex-Öffnung befindet sich hier auf der Gehäuserückseite. Durch einfaches Verschieben der Lautsprecher lässt sich die Bassintensität variieren.

Flexibel im Bass

Die Flexibilität kommt durch eben diesen Aufbau – und der ist speziell bei kleineren Schallwandlern sinnvoll. Stellt man den Lautsprecher nämlich näher an die Wand oder in die Ecke, wird es im Bass etwas voluminöser. Was erstmal positiv erscheint, kann aber auch zu Überhöhungen im Tieftonbereich und zu nervigem Gewummer führen. Probieren Sie es einfach mal aus. Nur um wenige Zentimeter nach vorn oder hinten verschoben, lässt sich ein völlig anderes Klangbild erreichen. Ohne Zuviel vorweg zu nehmen: Mit etwa 30 Zentimetern zur Rückwand habe ich das für unseren knapp 20 Quadratmeter großen Hörraum die für meinen Geschmack besten Klangergebnisse erreicht. Dazu aber später mehr …
Unterhalb der besagten Bassreflex-Öffnung findet sich dann noch das Single-Wire-Anschlussfeld. Die Schraubklemmen sind hochwertig ausgeführt und sitzen ein einer Vertiefung im Gehäuse. Das ist bei der Installation zwar etwas fummelig, dafür ist vom Anschluss aber nichts mehr zu sehen.

Im test haben wir mit 20-30 Zentimetern Wandabstand das beste Klangergebnis erzielt.

Die Shelf G70 MK3 hat Gefühl

Nach der ausgiebigen Begutachtung geht es dann endlich in den Hörraum. Hier müssen sich die Shelf G70 MK3 (selbstverständlich) an einer Revox Joy-Kombi, bestehend aus Netzwerk-Receiver S119 und CD-Player S22 beweisen. Im ersten Soundcheck geht es dann mit Dillons „Thirteen Thirtyfive“ noch eher ruhig los: Das heisst aber nicht, dass das Revox-Setup diesen Song nicht voller Gefühl rüberbringt. Im Gegenteil, denn bereits die ersten Töne der markanten Stimme der Deutsch-Brasilianerin erzeugen eine subtile Atmosphäre. Und zwar eine, die zum genauen Hinhören einlädt. Das liegt zum einen an den reduzierten Strukturen im Song. Zum anderen aber auch an der feinen Auflösung, mit der die Shelf G70 MK3 sofort punkten. Begleitet wird der gesangliche Dialog von rhythmischen Fingerschnippen und dem sich nie in den Vordergrund spielenden Piano. Die von der Künstlerin gewollte Stimmung wird sofort übertragen und macht sich im Hörraum breit.

Nehmen Sie sich Zeit

Damit das in Perfektion geschehen kann, gilt es die Schallwandler auch korrekt zu positionieren. In der Regel empfehlen wir die Platzierung kompakter Lautsprecher auf einem entsprechenden Stativ. Hier würde ich aber sogar dazu tendieren, das nicht zu tun. Auf einem Stativ würden die gelungenen Proportionen der Shelf G70 Mk3 vermutlich nicht so zur Geltung kommen. Ausserdem würde ein filigraner Ständer inklusive der schmalen Lautsprecher wohl auch zu einer ziemlich wackeligen Angelegenheit werden. Ich empfehle deshalb eher die Positionierung auf dem Low- oder Sideboard. Hier sollte das Revox-Duo in etwa zwei Meter auseinander stehen. Sitzt man dann in einem Abstand von rund 2,50 Metern zu den Lautsprechern, sollte man diese ziemlich stark auf den Hörplatz ausrichten. Nicht vollständig, sondern eher so, dass sie rechts und links etwa 30 Zentimeter am Ohr „vorbei strahlen“. In dieser Aufstellung habe ich zumindest die für mein Hörempfinden ideale Ausrichtung gefunden.

Trotz ihrer kompakten abmessungen spielt die Shelf G70 MK3 im Grundton überraschend kraftvoll und punchig auf.

Taktgeber

Wie bereits erwähnt, lässt es sich nun noch ein bisschen mit dem Abstand zur Rückwand spielen. Möchte man mehr Bass, schiebt man den Lautsprecher einfach näher zur Wand. Ist es zuviel Bass, zieht man sie einfach wieder wenige Zentimeter vor. Mit dem eben beschriebenen Dillon-Song waren es bei mir noch rund 20 Zentimeter. Als ich dann aber zu den Black Pumas mit „Know You Better“ wechsle, wird es mir dann ein bisschen zuviel des Guten. Also ziehe ich die Lautsprecher wieder um etwa fünf bis zehn Zentimeter nach vorn und erlebe die für mich ideale Bassperformance. Das Revox-Duo erzeugt sofort eine wohlige Atmosphäre und sorgt dafür, dass dieser Song sofort unter die Haut geht. Die Hi-Hat gibt den Takt vor, die Musik füllt den Raum. Das wiederum bewegt mich dazu, die Lautstärke mal deutlich zu erhöhen. Ein Schritt, den die beiden Zweiwegler ohne zu Murren mitgehen.

MIt knapp zwei Metern Abstand zueinander haben wir in unserem rund 20 Quadratmeter messenden Hörraum das beste Klangergebnis erzielt.

Breite Bühne

Tatsächlich ist es sogar so, dass der Song nun dichter, atmosphärischer erscheint. Folglich erhöht sich auch der Druck im oberen Bassbereich entsprechend, was dem Song einen Tick mehr Groove und noch mehr Schmalz beschert. Es ist einfach schön, wie breit der Song auf der vor mir aufgefächerten Klangbühne erscheint. Dabei wird mir die Fülle an Details bis ins letzte Eck der akustischen Bühne ausgebreitet. Die erstreckt sich im Übrigen sogar bis leicht über die Standpunkte der beiden Shelf G70 MK3 hinaus. Trotz der breiten Darstellung scheint jeder Teilnehmer aber an seinem festen Platz. Hinten das langsam spielende Schlagzeug, vorn rechts die Gitarre. Und mittig zwischen beiden Lautsprechern steht Eric Burton, seines Zeichens Leadsänger der Black Pumas. Der Sound ist wirklich schön, dicht und zugleich völlig unaufgeregt und mühelos erscheinend. Das Album „Black Pumas“ ist meiner Meinung nach ohnehin eine Empfehlung. Und diese Lautsprecher scheinen prädestiniert für dessen Wiedergabe.

Packende Sounds

Der Groove stimmt, doch wie verhält sich das Revox-Duo, wenn härtere, lautere Klänge gefordert sind? Pünktlich zum 30-jährigen Jubiläums eines meiner Lieblingsplatten erwähle ich dann Nirvanas „Come As You Are“ vom legendären Album „Nevermind“. Schon die ersten Töne der gewollt verzerrten Gitarre lassen hier jede Menge Potenzial vermuten. Als kurz darauf das Schlagzeug und Frontmann Kurt Cobain einsteigen, verteilt sich der schwere Sound auf der gesamten Bühne. Links die Gitarre, mittig die leider viel zu früh verstorbene Grunge-Legende. Dahinter das Schlagzeug. Was dabei auffällt: In den Mitten und im Grundton geht die Shelf G70 MK3 leicht warm und packend voran. Das passt richtig gut zu dieser Art von Musik, aber auch zu Soul, Funk und vielen Popsongs. Eine Etage tiefer wird es dann aber doch etwas dünner. Bei der gegebenen Gehäusegröße war das aber zu erwarten. Über zu wenig Bass würde ich mich aber auch nicht beschweren.

Soul, Funk und BLues bringt die Shelf G70 MK3 voller Gefühl rüber. Aber auch in der WIedergabe rockiger Sounds tut sich das Revox-Duo nicht schwer.

Perfekte Balance

Tatsächlich empfinde ich die Abstimmung der Mitten und des Tieftonbereiches als sehr gelungen. Statt den um jeden Preis zwei oder drei Hertz tiefer abzustimmen, entschied man sich bei Revox offenbar für eine ausgewogene Klangdarstellung. Bei vielen ähnlich-dimensionierten Lautsprechern ist es dagegen oft der Fall, dass diese zwar etwas tiefer spielen, dafür aber dann auch gern mal im Bass rumwummern und im Mittenbereich aus der Balance geraten. Das wiederum mag im ersten Hörmoment imponieren, macht auf lange Zeit aber keinen Spaß mehr und wird letztlich nur noch nervig. Wie gesagt, das ist bei der Shelf G70 MK3 ausdrücklich NICHT der Fall. Dieser Lautsprecher verzichtet zwar auf den Abstieg in den absoluten Basskeller, spielt dafür aber sauber, ausgewogen und liefert aber auch eine ausreichende Bassperformance. Ergänzt durch ein ausserordentliches Maß an Klarheit entsteht so ein Klang, der auch nach mehreren Stunden weder ermüdet, noch aufdringlich wirkt.

Perfektes Puzzle

Im letzten Testabschnitt wird es dann wieder beschwingter: „Cousin Dupree“ von Steely Dan rotiert im Player. Ein Song, der gleich quirlig und groovend reproduziert wird. Der Rhythmus geht sofort unter die Haut und animiert dazu, gleich mal lauter zu stellen. Gesagt, getan. Wer dieses Stück kennt, der weiß, dass man sich hier absolut mitreissen lassen kann. Natürlich nur, wenn das Wiedergabe-System seine Arbeit gut macht. Auf die hier spielende Revox-Kombi trifft das absolut zu. Die feine Bearbeitung des Schlagzeugs, die swingenden Backgroundsängerinnen und später auch das schön abgebildete Saxophon: Jede Einzelheit dieses Tracks wird offenbar einzeln in Obhut genommen, um es dann wieder wie bei einem Puzzle an der korrekten Stelle auszulegen. Ganz nebenbei setzt das zierliche G70-Duo eine ordentliches Fundament in den unteren Frequenzregionen. Ein nicht ganz unwichtiger Punkt, schließlich soll aus das Leisehören Fleisch haben und nicht dünn klingen. Exakt das ist hier der Fall!

Die drei kleinen Punkte im oberen Bereich der Gehäuserückseite sind die Vorbereitung für die Montage eines Wandhalters. Entsprechende Halter bietet Revox optional an.

Fazit

Die Revox Shelf G70 MK3 weiß zu überraschen – und zu gefallen. Dieser Lautsprecher überzeugt durch eine wirklich feine Abstimmung und eine wunderbar homogene Wiedergabe. Der Hochton ist klar, aber niemals überskizziert. Mitten sind ideal angekoppelt und überzeugen durch ihren natürlich-warmen Charakter. Im Tiefbass hält sich das Revox-Duo hingegen etwas zurück. Das allerdings kommt der Abstimmung zu Gute und trägt zur Langzeittauglichkeit bei. Das Design ist zurückhaltend, zugleich aber auch zeitlos und elegant. Hinzu kommen die wirklich gute Verarbeitung und die Vorbereitung für die Wandmontage. Alles in allem ist die Shelf G70 MK3 ein überzeugender Regallautsprecher, der sich ideal für den Einsatz auf dem Low- oder Sideboard in geschmacklich eingerichteten Wohnlandschaften empfiehlt.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Roman Maier

Gesamtnote: Empfehlung
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

70 of 70

70 of 70

70 of 70

Technische Daten

Modell:Revox
Shelf G70 MK3
Produktkategorie:Kompaktlautsprecher, Regallautsprecher
Preis:um 700,00 Euro / Paar
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
Vertrieb:Revox, Villingen-Schwenningen
Tel.: 07721/87040
www.revox.com
Abmessungen (HBT):320 x 104 x 218 mm
Gewicht:4,0 kg / Stück
Bauart:Zwei-Wege, Bassreflex, passiv (D`Appolito)
Impedanz:4 Ohm
Hochtöner:1 x 30 mm (gemessen am Schwingspulendurchmesser)
Tiefmitteltöner:2 x 90 mm (Korbdurchmesser)
Frequenzbereich:45 Hertz - 30 kHz (Herstellerangabe)
Empfohlene Raumgröße:klein, bis 25 m²
Empfohlene Verstärkerleistung:60 - 100 Watt
max. Belastbarkeit:100 Watt
Wirkungsgrad:87 dB (Herstellerangabe)
Lieferumfang:- Shelf G70 Mk3
- Anleitung
Optionales Zubehör:- Wandhalter (u.a. direkt bei Revox erhältlich)
Pros und Contras:+ zeitlos-elegantes Design
+ sehr gute Material- und Fertigungsqualität
+ flexible Aufstellung
+ sehr gute Plastizität der Abbildung
+ punchiger Grundton
+ hohe Langzeittauglichkeit
+ überraschende Dynamik
+ stabiles Holzgehäuse
+ Nasslackierung

- keine Vibrationsabsorption der Füße
Benotung:
Gesamtnote:Empfehlung
Klasse:Mittelklasse
Preis/Leistung:hervorragend
Getestet mit:- Revox Joy S119
- Revox Joy S22
- Auralic Polaris

lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN Über uns | Impressum | Datenschutz | Kontakt