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Der Funktionsumfang von HiFi-Verstärkern wächst stetig, die Gehäuse sollen aber zugleich möglichst kompakt ausfallen. Ein schmaler Grat, auf dem das Balancieren zur Herausforderung wird. Da braucht es norddeutsche Gelassenheit, die bei Elac in Kiel zum Glück ausreichend vorhanden ist. So kommt ein beeindruckender Streaming-Verstärker wie der DS-A101-G zustande, der in besonders eleganter Manier Leistungsstärke und Vielseitigkeit verknüpft.

Der kompakte DS-A101-G macht im sehr eleganten Halbformat-Design eine hervorragende Figur.

Der kompakte DS-A101-G macht im sehr eleganten Halbformat-Design eine hervorragende Figur.

 

Damit ist der moderne Verstärker aus Norddeutschland selbstverständlich kein Einzelfall, sondern Produkt der gleichermaßen zukunftsorientierten wie traditionsbewussten Entwicklungsarbeit bei Elac. In diese fließt eine Menge Know-How ein, schließlich blickt das Unternehmen inzwischen auf eine fast hundertjährige Geschichte zurück. Als reiner Spezialist für Unterhaltungselektronik tritt der Kieler Hersteller seit Beginn der 1980er Jahre in Erscheinung und brachte seitdem so manches gefragtes Lautsprecher-Modell auf den Markt. Seit einigen Jahren sind auch Verstärker und Streamer im Portfolio zu finden – manchmal sogar in Personalunion. Das gilt zum Beispiel für den DS-A101-G, der nun als Nachfolger des bereits von uns getesteten EA-101EQ-G zu Besuch ist.

Äußerlich tun sich die beiden Verstärker nichts, unter der Haube gibt es allerdings ein paar Unterschiede zu entdecken. Streng genommen genügt bereits der Blick auf die Rückseite und das dort platzierte Anschlussfeld. Hier fällt direkt auf, dass das jüngere Modell nicht mehr über einen USB-Anschluss verfügt. Der DS-A101-G ist eben in erster Linie für den Einsatz in Wohnräumen konzipiert und in der modernen HiFi-Welt geht es inzwischen nun mal vorwiegend drahtlos zu. Folgerichtig liegt der Fokus des DS-A101-G auf Netzwerk-Laufwerken und Streaming-Diensten. Auch der Direktkontakt zu weiteren Geräten ist möglich – via Roon oder innerhalb von Elacs Discovery-Produktpalette. Hier könnten zum Beispiel der Streamer Elac Discovery Music Server oder der WLAN-Lautsprecher Elac Discovery Z3 als Spielpartner in Erscheinung treten.

Die Front aus gebürstetem Aluminium verleiht dem DS-A101-G einen besonders edlen und modernen Look.

Die Front aus gebürstetem Aluminium verleiht dem DS-A101-G einen besonders edlen und modernen Look.

Modern und elegant

Wie es sich heutzutage für moderne Verstärker gehört, ist auch der DS-A101-G im kompakten Halbformat konstruiert. Schlank ist er, flach ebenfalls, und so findet er beinahe überall ein passendes Plätzchen. Insbesondere in Wohnräumen fügt er sich deshalb wunderbar ein, ohne dominant aufzutreten. Dabei macht der DS-A101-G optisch durchaus einiges her. Allein die um die Kanten gebogene Front aus gebürstetem Aluminium wirkt sehr edel und modern. Vor allem letztgenannte Eigenschaft wird auch vom OLED-Display mit den beiden Soft-Touch-Tasten und dem massiven Drehregler verstärkt.

Die gummierte Oberseite des DS-A101-G bietet einen rutschfesten Untergrund für potenzielle Spielpartner und die Fernbedienung.

Die gummierte Oberseite des DS-A101-G bietet einen rutschfesten Untergrund für potenzielle Spielpartner und die Fernbedienung.

Die Oberseite des DS-A101-G ist mit einer schicken Gummierung bestückt, die nicht nur der Optik zuträglich ist sondern auch einen sicheren und rutschfesten Untergrund für mögliche Spielpartner bietet. Die für einen Verstärker obligatorischen Belüftungsschlitze beschränken sich daher auf die seitlichen Flächen und die Bodenplatte des Gehäuses. Rückseitig wird das gebürstete Aluminium noch einmal aufgegriffen und bietet dem umfangreichen Anschlussfeld einen ansprechenden Rahmen.

Klarer Kurs: Leinen los!

Trotz des großzügig bestückten Anschlussfelds verzichtet der DS-A101-G wie erwähnt auf einen USB-Eingang. Auch einen Kopfhörer-Ausgang hat er nicht zu bieten, er ist nun mal auf den Anschluss an Lautsprecher ausgelegt. Dafür stehen kleine, aber sehr robuste und hochwertige Schraubklemmen bereit, über die quasi jede Art von Kabel gekoppelt werden kann. Für größere Querschnitte sind vier massive und vergoldete Bananen-Stecker im Lieferumfang enthalten. Das ist insofern praktisch, als dass der kompakte DS-A101-G mit einer Ausgangsleistung von 2x 80 Watt durchaus auch robuste Standlautsprecher antreiben kann. Die Basis dafür bildet die BASH-Technik von Elac, die sozusagen sämtliche Vorzüge einer Class-A/B- und einer Class-D-Endstufe verbindet.

Das Anschlussfeld des DS-A101-G hält diverse Schnittstellen bereit.

Das Anschlussfeld des DS-A101-G hält diverse Schnittstellen bereit.

Während die A/B-Variante die vorherrschende und klanglich herausragende Option darstellt, arbeitet sie in der Regel nicht besonders effizient. Das wiederrum ist die Stärke von Class-D-Verstärkern, die zudem weniger Raum einnehmen. Dazu kommt, dass sie inzwischen auch klanglich stark aufgeholt haben. Das gilt vor allem für die Hybrid-Version von Elac, die seit Mitte der 1990er-Jahre kontinuierliche Verbesserungen erfahren hat. Somit stellt die Endstufe des DS-A101-G den momentanen Höhepunkt der norddeutschen Entwicklungsarbeit dar.

Hintertür für den klassischen Weg

Trotzdem gibt es noch ein Hintertürchen, falls das Vertrauen in die Kraftreserven des Halbformat-Verstärkers von Skepsis geprägt ist. Der Elac-Amp verfügt über einen Vorverstärker-Ausgang und kann zudem einen Subwoofer mit Signalen versorgen. So können auch Aktivlautsprecher betrieben werden und kompakte Lautsprecher erhalten bei Bedarf schlagkräftige Unterstützung im Tiefton-Bereich. Auf der Eingangs-Seite hat der DS-A101-G sowohl zwei Stereo-Cinch-Anschlüsse zu bieten, dazu gibt es jeweils einen optischen und einen koaxialen Digitaleingang. Hier werden auch HiRes-Auflösung mit bis zu 24 bit und 192 kHz sowie Dolby Digital unterstützt – der Anschluss ans TV-Gerät ist also durchaus möglich. Auch ein Ethernet-Kabel lässt sich einstecken, falls WLAN nicht gewünscht oder nicht praktikabel ist. Eine dieser beiden Optionen zur Netzwerk-Integration sollte man natürlich nutzen, dann erlaubt der Verstärker auch den Zugriff auf die Streaming-Funktionen. AirPlay ist natürlich ebenfalls an Bord, ebenso wie die Direktverbindung via Bluetooth.

Der robuste Drehregler setzt in der aufgeräumten Front einen gelungenen Akzent..

Der robuste Drehregler setzt in der aufgeräumten Front einen gelungenen Akzent..

Nicht ohne App

Um dem DS-A101-G per Bluetooth Musik zuzuspielen, ist die App zunächst einmal nicht notwendig. Das gelingt ganz normal über das Menü des jeweiligen Smart Devices. Auch auf die Einbindung ins Heimnetzwerk kann an dieser Stelle noch verzichtet werden. Schließlich liegt dem Verstärker eine klassische Fernbedienung bei. Der Signalgeber macht einen sehr guten Eindruck, liegt angenehm in der Hand und ist übersichtlich bestückt. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt und sind deutlich lesbar beschriftet. So lässt sich der DS-A101-G wie ein ganz normaler, klassischer Verstärker bedienen – aber er kann eben auch noch mehr als das. Und da kommt dann doch die App ins Spiel.

Optimiert per Einmessung

Für die Einrichtung des DS-A101-G erweist sich die kostenlose App mit gleichem Namen als sehr hilfreich. Die initiale Verbindung wird per Bluetooth hergestellt, zudem muss die Standortfunktion aktiviert sein. Unter diesen Voraussetzungen erkennt der Verstärker verfügbare Drahtlos-Netzwerke und kann in diese eingebunden werden. Ein heutzutage sehr relevanter Punkt, weitaus interessanter ist allerdings die Einmess-Funktion der App. Sie nutzt das Mikrofon von Smartphone oder Tablet, um die optimalen Einstellungen für den jeweiligen Hörraum zu ermitteln. Falls ein Subwoofer genutzt wird, sorgt die Auto-Blend-Funktion für den perfekten Übergang zwischen diesem und den beiden Lautsprechern. Besonders nutzerfreundlich: Die Messergebnisse präsentiert die App sehr anschaulich in einer Live-Grafik, sodass auch Laien dem Prozess gut folgen können. Der Kollege Volker Frech hat sich das Prozedere beim Test des EA 101-EQ-G übrigens auch schon einmal angesehen und ausführlich beschrieben.

Neben der automatischen Einmessung ist die App auch für manuelle Anpassungen empfänglich – falls die noch nötig sind. Dafür stehen in der App Schieberegler für Höhen, Bässe, die Subwoofer-Lautstärke und die Balance bereit. Neben klanglichen Feinarbeiten ermöglicht die App aber auch allgemeinere Änderungen. So kann zum Beispiel der gesamte Verstärker auf einen neuen Namen getauft werden, außerdem sind die einzelnen Eingänge individuell benennbar. Damit die Zuordnung stets gelingt, werden die Änderungen natürlich auch vom Display des DS-A101-G angezeigt. Sogar die Bildschirm-Helligkeit lässt sich anpassen und Software-Updates können ohne Umwege heruntergeladen und installiert werden. Wer den Verstärker mit dem TV-Gerät verknüpft, kann zudem dessen Fernbedienung und den DS-A101-G per Lern-Funktion der App aufeinander abstimmen.

Im Streaming-Modus steuert man den DS-A101-G primär per Smartphone.

Im Streaming-Modus steuert man den DS-A101-G primär per Smartphone.

Freie Hand für die Wiedergabe-Steuerung

Ist die gewünschte Quelle ausgewählt, hat die oben genannte App ihren Job erledigt. Kabelgebundene Zuspielgeräte werden in der Regel ohnehin anderweitig gesteuert und auch die möglichen Streaming-Quellen greifen auf alternative Kontrollmechanismen zurück. Konkret gibt es hier insgesamt sechs verschiedene Optionen. Die beiden simpelsten Varianten stellen Bluetooth und AirPlay dar, die anstelle der integrierten Lautsprecher von Smartphone oder Tablet den DS-A101-G als Empfänger erkennen und nutzen.

Auch Spotify Connect wird vom Elac-Amp unterstützt, was zwangsläufig mit der Nutzung der Spotify-App einhergeht. Dort wird die Wiedergabe wie gewohnt gestartet und anschließend der DS-A101-G aus der Liste der verfügbaren Geräte ausgewählt. Der Elac Discovery Music Server kann den Verstärker ebenfalls mit Musiksignalen versorgen, zudem ist er als Empfänger in einem Roon-Verbund einsetzbar. Falls es aber keine entsprechenden Spielpartner im Netzwerk gibt, kann der DS-A101-G als Solokünstler via UPnP bzw. DLNA auf NAS-Laufwerke im selben Netzwerk zugreifen. Dafür benötigt er einen Server, der aber in der Regel bereits im entsprechenden Laufwerk integriert ist. Im Normal braucht es also lediglich noch eine Controller-App. Bei der Auswahl lässt Elac dem Anwender ziemlich freie Hand. Ein großer Pluspunkt, da man so nicht an Hersteller-Apps gebunden ist, die vor allem bei neuen Geräten häufig noch fehlerbehaftet sind oder nur über einen sehr eingeschränkten Funktionsumfang verfügen.

Im Falle des DS-A101-G hat man damit kein Problem. Über die Suchanfrage „dlna player“ wird man im App-Store schnell fündig und kann die Software aussuchen, die dem persönlichen Geschmack am besten entspricht. In unserem Fall war das direkt die zuerst angezeigte App „Hi-Fi Cast“, die kostenlos verfügbar ist. Hier wählen wir den Elac-Verstärker als Wiedergabegerät aus und können anschließend über den Menüpunkt „Mediaserver“ und den Reiter „UPNP/DLNA“ das gewünschte NAS-Laufwerk ansteuern und durch die dort gespeicherte Mediathek navigieren. Das funktioniert wunderbar und prompt starten wir umgehend mit dem Hörtest.

Der leistungsstarke DS-A101-G treibt auch größere Standboxen an.

Der leistungsstarke DS-A101-G treibt auch größere Standboxen an.

Halbes Format, maximaler Sound

Für den Auftakt stellen wir erst einmal das Feingefühl des DS-A101-G auf die Probe. Insbesondere den hohen Frequenzbereich wollen wir mit „Feel It Still“ von „Portugal. The Man“ herausfordern. Der Elac-Verstärker nimmt sich der Aufgabe voller Begeisterung an und präsentiert uns eine hervorragende Detaildarstellung. Klarer Gesang, agile Melodien und ein knackiges Schlagzeug überzeugen uns sofort von den Qualitäten des kompakten Amps. Die Einmessung per App zahlt sich eben aus und selbst bei höheren Pegeln klingt der DS-A101-G nicht einmal ansatzweise gestresst. Die Staffelung der Musiker bleibt absolut sauber erhalten, hier verschwimmt überhaupt nichts. Auch der Tiefton zieht locker mit und sorgt für den nötigen Groove.

Im Lieferumfang des DS-A101-G sind Bananenstecker zum Anschluss von Kabeln mit größerem Querschnitt enthalten.

Im Lieferumfang des DS-A101-G sind Bananenstecker zum Anschluss von Kabeln mit größerem Querschnitt enthalten.

Sogar bei einer flotten Nummer wie „Synapse“ oder „Pantheistic Utopia“ von Marc Rizzo beeindruckt der DS-A101-G mit seiner unerschütterlichen Kontrolle. Wo das menschliche Auge Probleme hätte, Rizzos rasanten Fingerbewegungen zu folgen, spielt der Verstärker ganz lässig und souverän auf. Die Flamenco-Rhythmen strömen so klar und punktgenau aus den angeschlossenen Lautsprechern, dass man fast das Gefühl hat, die Schallwellen ohne Umwege direkt aus der Gitarre zu empfangen. Der Elac-Amp liefert eine derart detailreiche Wiedergabe, dass tatsächlich kein noch so winziges Fragment des musikalischen Gesamtwerks auf der Strecke bleibt.

Kontrollierte Kraftreserven

Auch bei „The Emerald Goblet“ muss man keinerlei Abstriche machen, obwohl das sehr energische Schlagzeug mit seiner Bass-Drum auch in unteren Frequenzbereichen die Aufmerksamkeit des DS-A101-G fordert. Dem Wunsch kommt der Verstärker gerne nach, ohne dabei zu irgendeiner Form von Überkompensation greifen zu müssen. Wie gehabt behält er völlig mühelos die Kontrolle über das Geschehen – angesichts seiner Leistungsreserven überrascht und das allerdings auch nicht. Ausgewogenheit und Balance sind bei unserem Test-Kandidaten quasi vorprogrammiert.

Die makellose Verarbeitung des DS-A101-G macht auch die Bedienung per Hand zum Vergnügen.

Die makellose Verarbeitung des DS-A101-G macht auch die Bedienung per Hand zum Vergnügen.

Angesichts dieser Qualitäten wollen wir auf eine kleine Hörsession mit Mark Knopfler nicht verzichten. Der angenehme Grundton des DS-A101-G verlangt geradezu nach der gefühlvollen Stimme des Briten, die in „Go, Love“ ganz besonders gut zur Geltung kommt. Der Elac-Verstärker verströmt pure Harmonie und schafft eine besonders gemütliche Atmosphäre. Dafür sorgt auch das raumgreifende Bassfundament, das hier weniger mit Dynamik, sondern vielmehr mit sattem Volumen punktet. Ein weiteres Argument für die Qualitäten des Amps, an denen inzwischen allerdings ohnehin längst keine Zweifel mehr bestehen.

Das OLED-Display des DS-A101-G beeindruckt mit einer gestochen scharfen Anzeige.

Fazit

Moderne HiFi-Komponenten haben viel zu bieten, brauchen dafür aber nicht mehr viel Platz. Der kompakte DS-A101-G macht im sehr eleganten Halbformat-Design eine hervorragende Figur und bietet eine umfangreiche Quellenauswahl. Der Fokus des leistungsstarken Streaming-Verstärkers liegt natürlich auf der drahtlosen Musikwiedergabe, wenngleich er kabelgebundenen Quellen längst nicht abgeneigt ist. Dabei holt er klanglich das Maximum aus den zugespielten Signalen heraus, was er den Möglichkeiten der kostenlosen App für iOS und Android verdankt. Mithilfe der darin verfügbaren Einmessung lässt sich der DS-A101-G optimal auf die individuellen Begebenheiten des Hörraums einrichten und überzeugt klanglich auf ganzer Linie.

Test & Text: Martin Sowa
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 79/80
Klasse: Mittelklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Elac DS-A101-G
Produktkategorie:Streaming-Vollverstärker
Preis:849,00 Euro
Garantie:- 2 Jahre
- 5 Jahre (nach Registrierung bei Elac)
Ausführungen:- silbergrau/schwarz
Vertrieb:Elac, Kiel
0431/647740
www.elac.de
Abmessungen (HxBxT):60 x 213 x 317 mm
Gewicht:2,5 kg
max. Ausgangsleistung: 2 x 80 Watt
Eingänge:- 2x Stereo-Cinch
- 1x Koaxial
- 1x optisch-digital
- 1x Ethernet
- Bluetooth 4.0
- WLAN
Ausgänge:- 1x Stereo-Cinch (Pre-Out)
- 1x Subwoofer-Ausgang
- 2x Lautsprecheranschluss
Streaming:- Bluetooth
- AirPlay
- DLNA
- Discovery
- Spotify Connect
- Roon-Ready
Lieferumfang:- Elac DS-A101-G
- Stromkabel
- Fernbedienung
- Bananenstecker
- Bedienungsanleitung (englisch/französisch)
Pro und Kontra:+ dynamischer Grundton
+ saubere Detaildarstellung
+ elegantes und kompaktes Design
+ HiRes-Unterstützung bis 192kHz/24-bit
+ OLED-Display
+ Raumkorrektur
+ komfortable Steuerung per App

- kein USB-Anschluss
- kein Kopfhörer-Ausgang
Benotung:
Klang (60%):79/80
Praxis (20%):78/80
Ausstattung (20%):78/80
Gesamtnote:79/80
Klasse:Mittelklasse
Preis-/Leistungsehr gut

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