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Auch wer zuhause primär sein Smartphone für die Musikwiedergabe nutzen will, muss nicht auf guten Klang verzichten. Mit den Ace 30 Wireless vereint Piega die Vielseitigkeit und den Komfort modernen Streamings, mit der bekannt hohen Qualität seiner Lautsprecher. Herausgekommen ist ein cleveres, kompaktes Audiosystem, dem es gelingt, sich deutlich von seinen Konkurrenten abzusetzen.

Mit ihrem hochwertigen Aluminumgehäuse lassen sich die Ace 30 Wireless perfekt auch mit hochpreisigen Audiokomponenten kombinieren. Prinzipiell reicht aber schon ein Smartphone für die Wiedergabe.

An kleine Lautsprecher hat man sich mittlerweile gewöhnt. Spätestens mit dem Aufkommen der ersten Bluetooth-Klangriegel, war für viele Nutzer das Thema HiFi endgültig abgehandelt. Smartphone und Mini-Boxen reichten schließlich auch. Während der Klang jener Winzlingsschallquellen aber viel zu oft zu Wünschen übrig ließ, hat das Konzept seine Vorteile. Warum einen Haufen von Geräten anschaffen, wenn das Telefon die eigentliche Anlage ist? Auch Piega findet Gefallen an der neuen Art Musik zu hören. Darum hat der schweizerische Hersteller mit der neuen Ace Wireless Serie Lautsprecher geschaffen, die modernen und gehobenen Ansprüchen an Komfort und Qualität genügen. Neben den großen Ace 50 Standlautsprechern sind es gerade die kompakten Ace 30 Wireless, die den Zeitgeist treffen. Wir haben uns die eleganten Lautsprecher im Praxistest vorgenommen.

Harte Schale

Gleich mit dem ersten Blick gelingt es den Ace 30 Wireless, sich gekonnt von den zahlreichen anderen Kompaktlautsprechern auf dem Markt abzusetzen. Während die Gehäuse dort fast ausschließlich aus Holz oder Kunststoff bestehen, steht Piega zu seinen Tugenden. Genau wie die Lautsprecher der höherpreisigen Serien, ist auch die Ace 30 Wireless praktisch vollständig aus Aluminium gefertigt. Dazu wird beinahe ausnahmslos auf Ecken oder Kanten verzichtet. So ist die Front der Lautsprecher sachte gewölbt, während die glatten Seiten nach hinten hin aufeinander zulaufen. Das macht einen herrlich eleganten, modernen Eindruck, mit dem sich die Ace 30 perfekt in verschiedene Wohnumgebungen einfügen kann. Sideboard, Schreibtisch, im Regal – die kleinen Lautsprecher sehen überall gut aus. Gleichzeitig verleiht das Metallkleid nicht nur eine tolle Wertigkeit, sondern sorgt mit seiner hohen Stabilität auch für das Minimieren von Eigenresonanzen.

Die sangestrahlten Gehäuse bieten eine angenehme Haptik und sind ausgezeichnet verarbeitet. Das zurückhaltende Design erleichtert die Integration in unterschiedliche Wohnräume.

Weicher Kern

Neben den Ace 30 Wireless benötigt man prinzipiell nur noch ein Smartphone, um eine vollwertige Anlage aufzubauen. Für die Übertragung der Musik ist dann Googles Chromecast Streamingplattform das zentrale Element. Damit kann der Ton von zahlreichen unterschiedlichen Apps direkt auf die Lautsprecher übertragen werden, ohne dass ein zusätzliches Quellgerät benötigt wird. Das funktioniert mit Signalen mit einer Auflösung von bis zu 192 kHz bei 24 Bit. Auch die HiRes Wiedergabe stellt Piegas Kompaktsystem also vor keinerlei Herausforderung. Durch die Nutzung von Google Chromecast, beziehungsweise Google Home, können die Lautsprecher zusammen mit anderen Geräten, in einem Multiroom-System zusammengefasst und zentral gesteuert werden. Wer es gerne etwas audiophiler angehen will, kann sie außerdem in eine Roon Infrastruktur einbinden. Zum Zeitpunkt unseres Tests war die Zertifizierung allerdings noch nicht ganz abgeschlossen. Letztlich sind die Ace 30 dann auch mit UPnP, Spotifys Connect System und WISA kompatibel.

Vollgepackt

Für all diese Funktionen ist einzig die Netzwerkverbindung von Nöten. Wie es sich für ein modernes System gehört, nutzen die Ace 30 dafür eine WLAN-Schnittstelle. In Sachen Aufstellung ist man so also wunderbar flexibel. Dennoch ist sich Piega den potenziellen Problemen der Verbindung bewusst. Um mäßigem Empfang entgegen zu wirken, liegt den Lautsprechern eine Verlängerung für die benötigte Antenne bei. So lässt sich diese bei Bedarf unauffällig an einer Position mit besserem Empfang aufstellen. Auch auf den klassischen Ethernetport wollte man bei Piega aber nicht verzichten. Dazu bieten die kleinen Ace 30 Wireless außerdem Bluetooth, einen koaxialen Digitaleingang und einen Kombianschluss für 3,5-Millimeter-Klinke und optische Digitalverbindung. Für die unkomplizierte Einbindung des Fernsehtons ist außerdem ein HDMI-Port mit eARC-Unterstützung mit an Bord. Trotz der geringen Größe der Lautsprecher gibt es hier also jede Menge Anschlussmöglichkeiten. Auch wer mehr als nur das Smartphone nutzen will, ist damit ausgezeichnet ausgerüstet.

Auf der Rückseite der Ace 30 TX bietet Piega dem Nutzer noch mehrere zusätzliche Anschlüsse. Dank der Integration von Chromecast sind diese aber nicht zwingend notwendig.

Empfangsbereit

Während die beiden Lautsprecher des Sets natürlich optisch weitestgehend identisch sind, unterschieden sie sich technisch recht deutlich. Ein Pärchen Ace 30 Wireless ist als Master/ Slave-System konzipiert. Einer der beiden Lautsprecher, der Ace 30 TX dient dabei als Schnittstelle für alle Quellen. Dementsprechend befinden sich auf dessen Rückseite auch die verschiedenen Eingänge, ebenso wie die WLAN-Antenne. Die zweite Box im Bunde trägt dann die Bezeichnung Ace 30 RX. Sie erhält ihre Signale kabellos vom TX Masterlautsprecher, wofür sie keine zusätzliche Antenne benötigt. Für den analogen Betrieb verfügt ein RX dann über eine eigene Cinch Buchse und eine eher ungewöhnliche Verbindung. Mit Hilfe zweier RJ45 Buchsen können auch symmetrische, analoge Signale empfangen und weitergeleitet werden. Das ist besonders für den Einsatz in Gaststätten, aber auch in Heimkinoinstallationen interessant. Dadurch das je ein Ein- und ein Ausgang vorhanden sind, wird dabei auch das Verlegen der Kabel deutlich erleichtert.

Piega Ace 30 Wireless – Kleine Kraftpakete

Bei der Bestückung sind sich Ace 30 TX und RX dann wieder einig. Beide setzen auf ein Zwei-Wege-System, das von einem modernen DSP kontrolliert wird. Für den Tiefmittelton sorgen dabei Treiber mit 120 Millimetern Membrandurchmesser. Dafür griffen die Schweizer auf ihre eigens konstruierten MDS Konen zurück, die speziell für die ACE Serie angepasst wurden. Genau wie das Aluminiumgehäuse steht dann auch der Hochtöner in bester Piega Tradition. Anstelle einer Kalotte wird bei der Ace 30 Wireless ein Air-Motion-Transformer eingesetzt. Das Bändchen mit einer Fläche von 24 mal 36 Millimetern, soll hier eine akkurate Wiedergabe auch bei besonders hohen Frequenzen garantieren. Piega gibt einen Frequenzbereich von 35 bis 25.000 Hertz an. Nicht schlecht für eine geschlossene Box mit derart geringen Abmessungen. Angetrieben werden die Chassis von Endstufen mit jeweils 100 Watt Leistung.

Der Bändchen-Hochtöner liefert sauberen, definierten Sound und sorgt für klasse Dynamik. Hinter dem schwarzen Feld daneben verbirgt sich die Antenne für die Übertragung zwischen den beiden Lautsprechern.

Freie Platzwahl

So gut sich die Eckdaten der Lautsprecher auch anhören: Grau ist alle Theorie. Zeit also, dass sich die Ace 30 Wireless auch in der Praxis beweisen. Dem vorausgehend ist natürlich die Einrichtung der schlanken All-in-one-Anlage, die herrlich komfortabel von statten geht. Nachdem beide Lautsprecher mit Strom versorgt sind, müssen RX und TX miteinander verbunden werden. Dazu reicht ein Druck auf die Pairing Taste des Slave-Speakers, gefolgt vom gleichen Vorgang beim Master. Nach einigen Sekunden haben sich beide gefunden und tauschen ihre Signale aus. Wichtig bei Aktivsystemen ist außerdem die Kanalzuordnung. Hier tut sich Piega besonders hervor und überlässt dem Nutzer die freie Wahl, welche Box wo stehen soll. Mit Hilfe einer Taste auf der Rückseite kann jede Box für links, rechts, oder Mono-Betrieb eingestellt werden. Damit lässt sich der Master also stets in der Nähe von Quellgeräten oder an Stellen mit optimalem WLAN-Empfang aufstellen.

Blitzschnell einsatzbereit

Ein kleiner Kippschalter dient dann der klanglichen Abstimmung der Lautsprecher. Hier kann zwischen der freien Aufstellung, oder der Platzierung in Wandnähe gewechselt werden. Dazu kann auch festgelegt werden, ob das Set um einen Subwoofer ergänzt wurde. Entsprechend der Auswahl passt das DSP dann den Bassbereich an. Per HDMI oder Bluetooth könnte man jetzt schon loslegen, doch zu guter Letzt kommt noch die WLAN-Einrichtung. Diese geschieht über die Google Home App. Kaum gestartet erkennt diese die Lautsprecher bereits als neues Gerät und startetet auf Knopfdruck den Einrichtungsprozess. Auf Wunsch kann dabei sogar das Passwort direkt geteilt werden, so dass praktisch keinerlei Eigeninitiative mehr nötig ist. Nach wenigen Momenten sind die Ace 30 Wireless dann vollständig eingerichtet. Von da an kann mit der Home App die Lautstärke reguliert werden. Das funktioniert aber auch mit den Lautstärketasten am Smartphone, oder in der gerade genutzten Streaming-App.

Die Einrichtung per Google Home App ist in wenigen Momenten abgeschlossen. Danach kann sie für die Regelung der Lautstärke, oder das Management von Multiroom-Systemen genutzt werden. Die eigentliche Wiedergabe erfolgt mit Streamingdiensten wie Qobuz oder Spotify.

Kinoqualitäten

Den Anfang macht aber zunächst der per HDMI verbundene Fernseher. Bei Dokumentationen und YouTube Videos machen die beiden ACE 30 Wireless bereits eine gute Figur. Stimmen sind sehr gut verständlich und werden schön vor die im Hintergrund spielende Musik gestellt. Anschließend können die Aktivboxen dann bei „Venom“ zeigen, ob sie auch Blockbuster-Potenzial haben. Erneut überzeugt die gute Dialogwiedergabe. Tom Hardy bleibt in der Originalfassung sowohl bei seiner eigenwilligen Darbietung von Eddie Brock, wie auch mit stark verzerrter Stimme als Venom ausgezeichnet verständlich. Bei Actionszenen bieten die Piegas dann tolle Dynamik. Während einer Verfolgungsjagd haben die Lautsprecher keine Probleme die Sounds von Fahrzeugen, Sci-Fi-Effekten, fliegenden Drohnen oder Explosionen differenziert abzubilden. Klirrendes Glas, knirschendes Metall und spritzendes Wasser werden dann zusätzlich mit schönen Details ausgestattet. Gelegentlich fehlt es den Kompaktlautsprechern bei echtem Spektakel, verständlicherweise, etwas an Wucht. Dafür gibt es eine schöne Räumlichkeit und gute Ortung.

Gernegroß

Es folgt der Griff zum Smartphone, wo ich in der Qobuz App die Ace 30 als Ausgabegerät einstelle. Daraufhin wechseln die Lautsprecher automatisch den Eingang und spielen sofort die laufende Musik. Die Priorität der verschiedenen Anschlüsse ist dabei klar festgelegt. Audiostreaming steht dabei stets ganz oben, gefolgt von HDMI und schließlich den restlichen Eingängen. Ich starte erst einmal das neue Halsey Album „If I Can’t Have Love, I Want Power“, das mit toller Lebendigkeit versehen wird. Wunderbar dynamisch und definiert schallt das Klavier während „Bells In Santa Fe“ in den Raum, während die Stimme der Sängerin eine schöne Größe verliehen bekommt. Generell erzeugen die kompakten Lautsprecher eine erfreulich weitläufige Bühne, auf der sich die einzelnen Komponenten gut ortbar verteilen. Der angenehm offene Klangcharakter bringt dazu jede Menge Schwung in das gut definierte Spiel, das der AMT im Hochton mit zahlreichen feinen Details ausstattet.

Mit Hilfe einer Taste können die Lautsprecher für ihren jeweiligen Kanal eingestellt werden. Damit steht einem frei, ob der Master nun rechts oder links aufgestellt wird. Verschiedene LEDs zeigen dabei die momentane Auswahl an.

Knackfrisch

Wunderbar knackige Drums untermalen dann „Girl Is A Gun“, während die Endstufen die Treiber gut unter Kontrolle behalten. Kurze, gut akzentuierte Einsätze der Drummachine halten auch hier das Energieniveau hoch. Der Hochtöner erledigt seinen Job ausgezeichnet. Die Detailfülle und Feinzeichnung des Bändchens wissen einfach zu gefallen. Aber auch das darunter sitzende 120-Millimeter-Chassis kann mit guten Leistungen überzeugen. Griffige Gitarrenriffs und schöne Stimmen gelingen der Ace 30 Wireless damit wunderbar. Auch in Sachen Tiefgang überraschen die beinahe zierlichen Aktivboxen. Bei den gelegentlichen Sweeps des Albums reichen sie bis weit nach unten und auch die Basslines grooven klasse vor sich hin. Was hin und wieder aber ein wenig fehlt ist das letzte bisschen Druck, das dem unteren Frequenzbereich den Punch verleiht. An anderer Stelle wiederum wirken die Piegas dann wieder erstaunlich kernig für ihre Größe. Spaß macht das herrlich schlanke Setup aber allemal.

Auf Knopfdruck

Dementsprechend wird auch die Lautstärke ein ums andere Mal aufgedreht, um den Lautsprechern noch mehr Performance zu entlocken. Während bei der Wiedergabe per HDMI dafür die TV-Steuerung genutzt werden kann, gibt es bei Musik eine andere Lösung. Dem Set liegt ein kleiner Infrarot-Adapter bei, der in wenigen Schritten mit jeder Fernbedienung gekoppelt werden kann. Eine elegante und clevere Lösung, die ausgezeichnet funktioniert. Einige Tastendrücker später wird Dr. Dres „The Chronic“ dann mit ordentlich Schalldruck ausgestattet. Trotzdem bleiben genügend Reserven, um auch mittelgroße bis große Räume gut auszufüllen. Erneut gefällt besonders der saubere Hochton, der dem Pfeifen bei „Let Me Ride“ eine schöne Definition verleiht. Zusammen mit der guten Präzision des Tiefmitteltöners stellt sich spätestens bei „Nuthin‘ But A ‚G‘ Thang“ energisches Fußwippen und Kopfnicken ein. Bei dieser Größe und Lebendigkeit, mag man kaum glauben, dass es dazu nicht mehr braucht, als zwei kleine Lautsprecher und ein Smartphone.

Der Tiefmitteltöner reicht erstaunlich weit herunter. Ab und an feht dem 120-Millimeter-Treiber aber das letzte Quäntchen Biss im Bass. In Sachen Timing und Lebendigkeit steht er dem AMT aber in nichts nach.

Fazit

Hier gibt es Premium für die Kompaktklasse. Die Ace 30 Wireless sind nicht nur ausgezeichnet gemacht, sondern überzeugen vor allem durch ihre Klangstärke. Mit toller Dynamik, Definition und Bühnendarstellung holen die stylischen Aktivboxen das beste aus jeder Streaming-App heraus. Dank ausgezeichneter Ausstattung bietet die Ace 30 aber auch zahlreiche Möglichkeiten abseits des Smartphones. Wer ein schlankes, smartes Audiosystem mit dem gewissen Etwas sucht, ist bei Piegas Wireless-Modell ausgezeichnet aufgehoben.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Philipp Thielen

Gesamtnote: 98/100
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

98 of 100

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100 of 100

Technische Daten

Modell:Piega Ace 30 Wireless
Produktkategorie:Aktivlautsprecher
Preis:1990 Euro (Paar)
TX einzeln: 1090 Euro
RX einzeln: 900 Euro
Garantie:6 Jahre bei Registrierung
Ausführungen:- Silber
- Weiß
- Schwarz
Vertrieb:Piega, Horgen (CH)
+41 44 7259042
www.piega.ch
Abmessungen (H x B x T):215 x 135 x 159 mm
Gewicht:3,2 kg
Bauart/Prinzip:aktiv, geschlossen, Master/ Slave
Bestückung:1 x AMT Hochtöner
1 x 120 mm Tiefmitteltöner
Frequenzbereich:35 Hz – 25 kHz (Herstellerangabe)
Leistung:je 100 Watt (Herstellerangabe)
Anschlüsse Ace 30 TX:1 x Ethernet
1 x HDMI eARC
1 x S/PDIF koaxial
1 x 3,5 mm Kombi Klinke/optisch
- WLAN
- Bluetooth
Anschlüsse Ace 30 RX:1 x Cinch Mono
1 x RJ45 analog symmetrisch Eingang
1 x RJ45 analog symmetrisch Ausgang
- Wireless-Verbindung zu Ace TX
Streaming:- Chromecast
- UPnP
- Roon Ready
- Spotify Connect
- Bluetooth
- WISA
Lieferumfang:1 x Ace 30 TX
1 x Ace 30 RX
2 x Stromkabel
1 x WLAN-Antenne
2 x Satz Klebefüße
1 x Verlängerungskabel Antenne
1 x Infrarot-Interface
2 x Montageschraube
1 x Adapter Toslink/ 3,5 mm
Pros und Contras:+ Kanäle frei wählbar
+ klasse Verarbeitung
+ modernes Design
+ IR-Receiver für Fernbedienung
+ flexible Aufstellung
+ vielfältige Anschlussmöglichkeiten
+ zu 7.1 Set aufrüstbar
+ unkomplizierte Einrichtung und Handhabung
+ exzellente Hochtonwiedergabe
+ packende Dynamik
+ gute Definition
+ lebendiger Sound
+ erstaunlich große Bühne
+ ausreichend Leistung

- Tiefton teils mit wenig Druck
Benotung:
Klang (60%):98/100
Praxis (20%):98/100
Ausstattung (20%):100/100
Gesamtnote:98/100
Klasse:Referenzklasse
Preis-/Leistungsehr gut
Getestet mit:Rose RS150
Sony Xperia XZ3
Qobuz
Panasonic TX-55GZW1004
Innuos ZENmini Mk 3
Netflix

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